Humbel ruf zur Diskriminierung auf
Die Krankenkassen leiden bekanntlich unter schrumpfenden Reserven. Das haben sie mit unvernünftigen Spekulationen selbst verschuldet. Dennoch sollen die Versicherten bezahlen, deren Prämiengelder der Gier der Krankenkassenverwalter zum Opfer gefallen sind.
Die magersüchtig anmutende Nationalrätin Ruth Humbel von der Christlichen Volkspartei will jetzt Abhilfe schaffen. Sie verlangt ganz klar eine Diskriminierung der Dicken von den Krankenkassen. Die Dicken, sagt sie, gehen öfter zum Arzt als die Dünnen. Das ist unausgegorener Blödsinn, doch Humbel hält sich daran fest.
Und damit nicht genug: sie appelliert in ihrem neuesten Essay, das leider nicht online zu lesen ist, an die Arbeitgeber, dicken Personen für ihre Arbeit weniger zu bezahlen als dünnen oder normalgewichtigen. Im Notfall, so Humbel, müsse man die Dicken auf die Straße stellen.
Das ist ganz klar ein Aufruf zur Diskrimnierung, doch das stört in der Schweiz scheinbar nicht einen Poltiker; Widerspruch haben wir noch keinen vernommen.
Die magersüchtig anmutende Nationalrätin Ruth Humbel von der Christlichen Volkspartei will jetzt Abhilfe schaffen. Sie verlangt ganz klar eine Diskriminierung der Dicken von den Krankenkassen. Die Dicken, sagt sie, gehen öfter zum Arzt als die Dünnen. Das ist unausgegorener Blödsinn, doch Humbel hält sich daran fest.
Und damit nicht genug: sie appelliert in ihrem neuesten Essay, das leider nicht online zu lesen ist, an die Arbeitgeber, dicken Personen für ihre Arbeit weniger zu bezahlen als dünnen oder normalgewichtigen. Im Notfall, so Humbel, müsse man die Dicken auf die Straße stellen.
Das ist ganz klar ein Aufruf zur Diskrimnierung, doch das stört in der Schweiz scheinbar nicht einen Poltiker; Widerspruch haben wir noch keinen vernommen.
anaximander - Di, 17.11.2009 17:13 - Kommentar verfassen
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