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Krankenkassen

Montag, 18. Juni 2012

Mit Einheitskasse Staatseinfluss stärken?

Unsere achsofähigen Politiker können es nicht lassen. Kaum haben die Stimmbürger Nein zu Managed Care gesagt, kommen sie mit einem neuen Vorschlag, der dem Staat noch größere Einflussnahme auf die medizinische Versorgung zuschanzt - der Einheitskasse. Sie haben noch nicht gemerkt, dass jede neue Regulierung, sei dies nun der Tarmed oder die Fallpauschale nichts anderes bewirkt, als noch höhere Kosten und noch höhere Prämien.
Kluge Gesundheitspolitiker würden sich nach dem Absturz des Managed-Care-Modells an der eigenen Nase nehmen und Regulierungen ab- statt aufbauen.
Leider gibt es in der Schweiz kaum oder gar keine klugen Gesundheitspolitiker, sondern lediglich regulierungswütige. Und die Medien, die meinen die Meinung der von der Dauerregulierung Betroffenen widerzuspiegeln, rufen nach noch mehr Regulierung durch die Politik. Doch das ist exakt das, was das Gesundheitswesen krank macht und noch mehr verteuert.

Mittwoch, 6. Juni 2012

Nein zur Rationierung der Medizin

Es scheint als würden nur gerade 28 Prozent der Stimmberechtigten Ja zu Managed Care sagen. Die Lügen des Bundesrates, der den Ärzten den Schwarzen Peter in Fragen der Rationierung der Medizin zuschieben will, scheinen nicht gefruchtet zu haben.
Ärztenetzwerke, die ein Budget haben, das sie ihren Profit kostet, wenn sie es überschreiten, neigen logischerweise dazu, medizinische Hilfe zu rationieren. Schlimmer noch, wenn es um den versprochenen Bonus geht, den sie zusätzlich erhalten sollen, wenn die ihr Budget unterschreiten.

Dienstag, 29. Mai 2012

Debatten um Abtreibung

Ist Schwangerschaft eine Krankheit? - Nein? - Wenn nicht, ist auch Abtreibung keine. Warum also sollten die Krankenkassen Abtreibungen finanzieren? - Nur, um Paaren von der Verantwortung für ihr Tun und Lassen zu entbinden? Jedes Kind weiß heute, welche Möglichkeiten es gibt, eine Schwangerschaft zu verhüten. Wenn dem nicht so sein sollte, kann man den Sexualkundeunterricht getrost abschaffen, weil er - außer der Geilheit unter den Teilnehmern - nichts bringt. Das hat absolut nichts mit der Fristenlösung zu tun, aber sehr viel mit Verantwortung. Wenn die Krankenkassen die Abtreibungen nicht mehr bezahlen, gehen die Kopulierenden auch etwas verantwortungsbewusster mit der Empfängnisverhütung um.

Sonntag, 20. Mai 2012

Zweckentfremdete Krankenkassenprämiengelder

Dass die Krankenkassen unsere Prämien für Fernsehwerbung einsetzen, ist hinlänglich bekannt und dass kein Politiker dagegen aufbegehrt ebenfalls. Aber dass die Prämien jetzt auch noch dazu verwendet werden, politische Werbung zu machen ohne dass die politischen Parteien, die sich doch unheimlich für geringere Prämien stark machen, schlägt dem Fass den Boden aus.

Mittwoch, 16. Mai 2012

Blick kämpft für Zuhälterei

Es ist erstaunlich, dass ein Boulevardblatt wie der Blick massiv für die Manged-Care-Vorlage des Sozialisten Berset kämpft. Rechnen ist nicht die Stärke der Blick-Journaille, sonst müssten sie zugeben, dass Managed-Care die Krankenkassenprämien noch mehr belasten würde als das heutige System. Letzteres ermöglicht es einem Arzt Rechnung zu stellen; mit Managed-Care ist dies einem ganzen Netzwerk möglich. Es lässt sich an einer Hand ablesen, dass das kranke Gesundheitssystem an Managed-Care eher sterben als genesen wird.
Wir brauchen die Zuhälterei der Mediziner nicht.

Samstag, 21. April 2012

CVP will Manged-Care annehmen

Wie könnte es auch anders sein, die CVP empfiehlt die Manged-Care-Vorlage, das ist die Zuhälterei unter Medizinern, anzunehmen. Sie kommte am 17. Juni zur Abstimmung. Ruth Humbel, die sich anmasst von sich zu behaupten, sie verstehe etwas von Kostenbremsen im Gesundheitswesen, war da federführend.
Jedem denkenden Menschen ist klar, dass wenn eine Arzt nur dafür zuständig ist, einen Patienten an sieben andere Ärzte zu überweisen und darüber Buch zu führen, die Kosten steigen werden. Denn weder die Spezialisten noch der Zuhälter wollen auf ihre Einnahmen verzichten.
Quelle

Sonntag, 19. Februar 2012

Berset sorgt für neuen Krankenkassenprämien-Schub

Das Gesundheitssystem wird immer schlechter; physisch Kranken wird zugemutet, sich von einem Managed-Care-System - pure Zuhälterei - versorgen zu lassen. Die Räte meinen, damit die Kosten senken zu können, was ein grundlegender Irrtum ist. Glücklicherweise kommt diese Vorlage zur Abstimmung: Es wird kaum jemanden geben, der seinen Arzt nicht selbst aussuchen will.
Doch jetzt kommt der Clou: Bundesrat Berset will die armen Psychologen fördern; sie sollen sich jetzt von den Krankenkassen bezahlen lassen - um auf die Therapie auf diese Weise populärer und attraktiver zu machen.
Auf das überladene Zuhälterei-System, Managed-Care-Modell genannt, wurden auch noch Psychologen gehievt.
Doch das soll sich jetzt ändern: Jeder, der als selbständiger Psychologe arbeitet, soll direkt mit der Grundversicherung abrechnen können.
Gewiss, das Land hat viel zu viele Psychologen ausgebildet, die keinen Job finden. Aber jetzt sorgt Väterchen Staat für eine geregelte Einkommen....

Montag, 12. September 2011

Managed Care - Ärzte als Zuhälter

Zum Teufel mit unseren Politikern, die das Gesundheitssystem "revolutionieren" wollen, auch wenn nicht mehr als noch höhere Prämien und Kosten dabei herauskommen. Wer seine kostbare Lebenszeit gern in Wartezimmern verbringt, und alle "Köstlichkeiten", die eine Krankenkasse im Rahmen der Behandlung durch diesen Bund, genannt Managed Care, einer unbedeutenden Krankheit bezahlt, genießen will, ist sicher begeistert von ManagedCare.
Wer das nicht will, muss 20 Prozent der Kosten, die er verursacht, selber bezahlen - egal, wie viel Geld er dank gesundem Menschenverstand der Krankenkasse gespart und eingebracht hat.

Samstag, 4. Juni 2011

54.Biennale - Schlingensief

Wilfried Mommert und Sandra Tauner berichten von der 54. Biennale in Venedig, die Erleuchtung der Aufgeklärten verspricht. Schlingensief ist gestorben, ehe er seine Projekte umsetzen konnte.
    "Kuratorin Susanne Gaensheimer hatte nun die schwierige Aufgabe, seine Projekte zu präsentieren. „Einen Plan B für den Fall seines Todes hatte ich nicht“, erklärte Gaensheimer bei der Eröffnung des Deutschen Pavillons. Im Hauptraum arrangierte sie die Bühne der „Kirche der Angst vor dem Fremden in mir“ – eine Rauminstallation, die sich mit dem Thema „Leben wollen, aber sterben müssen“ auseinandersetzt. Ein Kino wurde im rechten Seitenraum eingerichtet. Sechs Filme aus verschiedenen Schaffensperioden des Theater-, Opern- und Filmregisseurs laufen dort. Der linke Seitenflügel dokumentiert Schlingensiefs Pläne für ein Operndorf in Afrika, das mit Schule, Kantine, Krankenstation und Festspielgebäude in Burkina Faso entsteht.
[ weiter ]

Dienstag, 3. Mai 2011

Bundesrat sorgt für höhere Krankenkassenprämien

Die Folgen der Einführung der Fallpauschalen sind für Patienten furchtbar und führen zu einer Krankenkassenprämien Erhöhung zwischen 5,2 und 7,6 Prozent.
Die Krankenkassenprämien steigen immer mehr - und die Leistungen der Ärzte und Spitäler werden immer schlechter. Und das alles unter der Regie des Bundesrates.

Wer suchet, der...

 

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ich habe den Link korrigiert
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Du hast hier...
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