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    <title>SideEffects (Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation) : Rubrik:Krankenkassen</title>
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    <description>Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation</description>
    <dc:publisher>anaximander</dc:publisher>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:date>2009-12-26T17:17:34Z</dc:date>
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    <title>SideEffects</title>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/arbeitgeber-sollen-dicke-diskriminieren/">
    <title>Humbel ruf zur Diskriminierung auf</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/arbeitgeber-sollen-dicke-diskriminieren/</link>
    <description>Die Krankenkassen leiden bekanntlich unter schrumpfenden Reserven. Das haben sie mit unvernünftigen Spekulationen selbst verschuldet. Dennoch sollen die Versicherten bezahlen, deren Prämiengelder der Gier der Krankenkassenverwalter zum Opfer gefallen sind. &lt;br /&gt;
Die magersüchtig anmutende Nationalrätin Ruth Humbel von der Christlichen Volkspartei will jetzt Abhilfe schaffen. Sie verlangt ganz klar eine Diskriminierung der Dicken von den Krankenkassen. Die Dicken, sagt sie, gehen öfter zum Arzt als die Dünnen. Das ist unausgegorener Blödsinn, doch Humbel hält sich daran fest. &lt;br /&gt;
Und damit nicht genug: sie appelliert in ihrem neuesten Essay, das leider nicht online zu lesen ist, an die Arbeitgeber, dicken Personen für ihre Arbeit weniger zu bezahlen als dünnen oder normalgewichtigen. Im Notfall, so Humbel, müsse man die Dicken auf die Straße stellen.&lt;br /&gt;
Das ist ganz klar ein Aufruf zur Diskrimnierung, doch das stört in der Schweiz scheinbar nicht einen Poltiker; Widerspruch haben wir noch keinen vernommen.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Krankenkassen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-17T16:13:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/zuhaelterei-soll-belohnt-werden/">
    <title>Zuhälterei soll belohnt werden</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/zuhaelterei-soll-belohnt-werden/</link>
    <description>Der Ständerat hat eine einfache Methode zur Senkung der Kosten im Krankheitswesen entdeckt: Die Verdoppelung des Selbstbehaltes für Versicherte, die sich der Zuhälterei durch das Managed-Care-Modell oder das Hausarzt-Modell entziehen. &lt;br /&gt;
Bei dem herrschenden Unverstand eine Verständlichkeit, bieten diese Modelle doch einen Garanten für noch ineffizietere medizinische Behandlung und eine unermessliche Kostensteigerung im Gesundheitswesen, da sie auf dem Vorbild der Zuhälterei beruhen. &lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Staenderatskommission-will-Selbstbehalte-der-Versicherten-erhoehen/story/31533727&quot;&gt;Verständisinniger Artikel im Tages-Anzeige&lt;/a&gt;r&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Krankenkassen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-11T14:29:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/schwallers-sparpaket/">
    <title>Schwallers Sparpaket</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/schwallers-sparpaket/</link>
    <description>Wenn er schon nicht Bundesrat hat werden können, will er seinem Dirigismus wenigstens im Kranken - äh, Gesundheitswesen freien Lauf lassen, der Ständerat Urs Schwaller. Er beglückt die Krankenkassen-Prämienzahler mit einer um zehn Prozent höheren Kostenbeteiligung pro Arztbesuch. Wer sich allerdings einem Managed Care-Modell oder einem Hausarztmodell anschließt, soll keine Mehrbelastung tragen müssen. Dass das die Zuhälterei unter den Ärzten fördert, vermag Schwaller nicht einzusehen; er frönt dem Irrglauben, auf diese Weise einen weiteren Kostenschub im Gesundheitswesen verhindern zu können. &lt;br /&gt;
Politiker halt - und unbelehrbar. Zuhälter sahnen immer ab, das müsste selbst ein CVP-Mann wissen.&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;sda-Meldung zu &lt;a href=&quot;http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Fuer-den-Arztbesuch-zehn-Prozent-mehr-bezahlen/story/26140020&quot;&gt;finden auch&lt;/a&gt; beim Tagi&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Krankenkassen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-20T15:31:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/steigerung-der-gesundheitskosten/">
    <title>Steigerung der Gesundheitskosten</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/steigerung-der-gesundheitskosten/</link>
    <description>Der Neu-Bundesrat Didier Burkhalter, der alles weiss und alles kann, will dem Parlament seine Pläne zur Senkung der Gesundheitskosten vorlegen. Sein Plan sieht vor, dass jeder, der einen Arzt seiner Wahl aufsucht, 20 Prozent der Kosten, die er verursacht, selbst tragen muss. Wenn er sich jedoch dazu verpflichtet, sich von einem Ärzte-Netzwerk (Managed Care) behandeln zu lassen, muss er nur Zehn Prozent der Kosten selber tragen. &lt;br /&gt;
Jeder vernünftig denkende Erdling wird mit Leichtigkeit errechnen können, dass das Manged-Care-Modell die Gesundheitskosten noch mehr steigern wird. Jeder der am Netzwerk beteiligten Ärzte will ein Einkommen von mindestens 250.000 Franken erzielen. Das kann er auch, aber nur wenn die Zuhälterei unter den Netzwerkärzten richtig spielt. &lt;br /&gt;
Dem gesunden Menschenverstand zum Trotz, wird das Parlament diesen &quot;Sparmassnahmen&quot; Didier Burkhalters zustimmen. Die Qualitätsmedien sind bereits dabei, die Werbetrommeln dafür zu rühren. Die Krankenkassenprämien werden noch mehr steigen und die Selbstbehalte immer höher....&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Sonntagonline - leider nicht frei abrufbar&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Krankenkassen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-27T14:20:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/wozu-noch-krankenkassenpraemien-bezahlen/">
    <title>Wozu noch Krankenkassenprämien bezahlen?</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/wozu-noch-krankenkassenpraemien-bezahlen/</link>
    <description>Das Schlimmste, das jemandem, wer seine Prämien für die Krankenversicherung nicht bezahlt, passieren kann ist, dass er auf eine Liste säumiger Schuldner gesetzt wird. Spital- und Arztrechnungen werden von den Kassen &lt;a href=&quot;http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Wer-seine-Praemien-nicht-zahlt-kommt-auf-die-Liste/story/22912011&quot;&gt;trotzdem bezahlt&lt;/a&gt;. Das hat der Nationalrat in seiner Bescheidenheit heute beschlossen.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Krankenkassen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-24T15:19:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/lustiger-ist-das-kostensteigern-im-gesundheitswesen/">
    <title>Lustiger ist das Kostensteigern im Gesundheitswesen</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/lustiger-ist-das-kostensteigern-im-gesundheitswesen/</link>
    <description>Die unbedarften Nationalräte haben ein &quot;Paket zur &lt;i&gt;Kosteneindämmung&lt;/i&gt; in der obligatorischen Krankenversicherung&quot; verabschiedet. Es fördert die Zuhälterei, denn &quot;Wer direkt zu einem Spezialisten oder in ein Spitalambulatorium geht, hat künftig einen Selbstbehalt von 20 Prozent zu bezahlen.&quot; Das heisst, dass ein praktischer Arzt aufzusuchen ist, der eine erste Diagnose stellt und den Patienten an einen Spezialisten überweist. Dem Hausarzt ist damit eine unversiegbare Einnahmequelle erschlossen worden und der Zuhälterei ist Tür und Tor geöffnet. Die Krankenkassen bezahlen den Hausarzt und den Spezialisten und ernähren damit zwei Mediziner, während sie, wenn sie nur einen bezahlen müssen, sparen könnten. Aber das ist wohl nicht Sinn und Zweck der großen Voten im Nationalrat, wo sich jeder einer Lobby - aber nicht den Patienten und Versicherten - verpflichtet fühlt.&lt;br /&gt;
[ &lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/kein_zusaetzliches_geld_fuer_praemienverbilligung_1.3527857.html&quot;&gt;noch mehr von dem Sparspass?&lt;/a&gt; ]</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Krankenkassen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-09T20:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/volksinitiative-gegen-praemienschock/">
    <title>Volksinitiative gegen Prämienschock</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/volksinitiative-gegen-praemienschock/</link>
    <description>Bundesrat Pascal Couchepin will bei den Medikamenten rund 400 Millionen Franken sparen. Das genügt dem Konsumentenschutz nicht: «Wenn der Spareffekt bei den Medikamenten nicht mindestens 800 Millionen Franken beträgt, dann lancieren wir in der zweiten Jahreshälfte eine Volksinitiative», sagt Simonetta Sommaruga im Interview mit dem «Sonntag».&lt;br /&gt;
Dabei kann die Berner SP-Ständerätin und Präsidentin der Stiftung für Konsumentenschutz auf eine breite Unterstützung zählen: Mit von der Partie ist der Krankenkassenverband Santésuisse, die Patientenorganisationen und der Detailhandel  unter anderen Migros, Coop und Denner. Gemeinsam bilden sie das «Forum für Parallelimporte und höhere Kaufkraft».&lt;br /&gt;
[ &lt;a href=&quot;http://sonntagonline.ch/index.php?show=news&amp;id=339&quot;&gt;weiter&lt;/a&gt; ]</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Krankenkassen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-30T21:57:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/wider-den-tierischen-ernst/">
    <title>Wider den tierischen Ernst</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/wider-den-tierischen-ernst/</link>
    <description>Um Kosten im Gesundheitswesen zu sparen, will Eugen David ein neues Bundesamt schaffen. Dieses soll Spitäler, Ärzte, Krankenkassen, Apotheken, Patienten, Hersteller und Lieferanten von Medikamenten und Medizintechnik ständig überwachen.&lt;br /&gt;
Die Kosten tragen die Versicherten und Steuerzahler, die dazu nichts zu sagen haben. Der Vorschlag ist wohl der lächerlichste, den wir bisher gehört haben.&lt;br /&gt;
Eugen David, ein Schafsä - äh, seelenguter Mensch, ist übrigens Präsident der Krankenkasse Helsana und kassiert als solcher ein nicht unbeträchtlichen Jahresgehalt, das die Prämienzahler zu berappen haben. Außerdem ist er Ständerat und vertritt in Bundesbern die Interessen der Helsana Krankenkasse, die die Reserven verspekuliert hat. &lt;br /&gt;
&lt;small&gt;BAZonline&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Krankenkassen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-29T19:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/armselige-kostensenkungsversuche/">
    <title>Armselige Kostensenkungsversuche</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/armselige-kostensenkungsversuche/</link>
    <description>Unsere Regierung hat scheinbar eine armselig ausgebildete Vorstellungskraft. Sie will um die Kosten im Gesundheitswesen zu senken die 30 Franken Praxisgebühr unbedingt einführen - und Ärzten und Krankenkassen noch mehr Bürokratie bescheren. Jetzt muss der Doktor auch noch ein Kässeli aufstellen und ein Kassenbuch führen. &lt;br /&gt;
Klugen Ärzten hängt die Bürokratie eh schon lange zum Hals heraus und einige erklären bereits, sie würden in Zukunft lieber schwarz arbeiten. &lt;br /&gt;
Das ist ein rühmlicher Entscheid; diese Art Schwarzarbeit kommt den Patienten zugute. Und um die geht es letztlich. Dem Arzt. Nicht dem Staat und nicht den Krankenkassen, denen geht es nur ums Kassieren. &lt;br /&gt;
Gescheiter wäre es, alle Prämienverbilligungen zu streichen - und all jenen, die sich heute dank unseren Steuern eine Krankenkasse leisten können, zu zeigen, dass das Gesundheitswesen, das sie bis zum Gehtnichtmehr auskosten, teuer ist.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Krankenkassen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-29T15:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/die-versicherten-sind-schuld/">
    <title>Die Versicherten sind schuld</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/die-versicherten-sind-schuld/</link>
    <description>Daran dass unsere Politiker viel Unsinn reden, der von den Medien mit Hochgenuss verbreitet wird, sind wir bereits gewöhnt. Darum ist es eigentlich nicht verwunderlich, dass sie noch mehr Schmarren verbreiten, seit sie erfahren haben, dass die Krankenkassenprämien um 20 Prozent steigen.&lt;br /&gt;
Statt nach einer Lösung für die Probleme zu suchen, stehen sie in der Wandelhalle herum und beschuldigen die Versicherten. Als sehr blöd erweist sich der CVP-Mann Reto Wehrli, der da sagt «Wir alle betreiben dieses Spielchen. Man kann nicht alle Jahre immer teurere Behandlungen in Anspruch nehmen und meinen die Prämien steigen nicht.»&lt;br /&gt;
Es ist anzunehmen, dass der Mann nicht ganz auf der Höhe ist, sonst wüsste er, dass 20 Prozent der Versicherten 80 Prozent der Prämien verbrauchen. Wenn er als von &quot;wir alle&quot; redet, ist das nichts als Stuss. Und Nationalrat Pierre Triponez redet ebenfalls dumm daher mit seiner Bemerkung, die älter werdende Bevölkerung und der Fortschritt in der Medizin, werde die Prämien weiter verteuern.&lt;br /&gt;
Der Mann hat nicht kapiert, dass gesunde Alte für die Krankenkassen rentabler sind, als gesunde Junge. &lt;br /&gt;
So oder so, das Geschwätz der Politiker in der Wandelhalle dient nur dazu, die Fehler, die sie nachweislich gemacht haben, zu verschleiern. &lt;br /&gt;
Jede bürokratische Einrichtung, die ins Leben gerufen wird, verteuert das Gesundheitswesen. Wenn unsere Politiker das einsehen würden, wäre schon viel gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.blick.ch/news/wirtschaft/praemienschock-politiker-spielen-schwarzpeter-120125&quot;&gt;Video mit dem Politiker-Geschwätz&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Krankenkassen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-27T14:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/toll-20-prozent-mehr-fuer-die-krankenkasse/">
    <title>Toll, 20 Prozent mehr für die Krankenkasse</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/toll-20-prozent-mehr-fuer-die-krankenkasse/</link>
    <description>Typisch Schweizer Regierung: Für die Fehlspekulationen der Kassenwarte an den Spiel - äh, an den Börsen müssen die Versicherten, deren Gelder verspekuliert sind, bezahlen. Zumindest berichtet diese sda-Meldung das:&lt;ul&gt;Das Bundesamt für Gesundheit geht davon aus, dass die Krankenkassenprämien 2010 je nach Kanton um bis zu 20 Prozent erhöht werden. Im schweizerischen Durchschnitt betrage die Anhebung 15 Prozent, teilte das BAG am Montag mit. Die Reservequote der Krankenversicherer wird laut BAG Ende 2009 auf schätzungsweise rund 8,7 Prozent sinken. Damit werde die Mindestreservequote von 11,5 Prozent Ende 2009 unterschritten.&lt;/ul&gt;Der Mittelstand wird wohl auf Prämienrückerstattung setzen müssen. Für eine vierköpfige Familie sind solche Prämien schlicht nicht mehr bezahlbar. &lt;br /&gt;
Warum hält sich diese oberdoofe Regierung nicht endlich aus dem Gesundheitswesen heraus? - Täte sie das, hätte es eine Chance zu funktionieren. Die staatliche Bürokratie aber bekämpft letzteres gründlich.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Krankenkassen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-25T15:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/mit-bieridee-gesundheitskosten-senken/">
    <title>Mit Bieridee Gesundheitskosten senken</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/mit-bieridee-gesundheitskosten-senken/</link>
    <description>Die federführenden Leute von Santesuisse müssen nicht nur mit einen hohen IQ, sondern auch noch mit außerordentlicher Klugheit gesegnet sein. Sie &lt;a href=&quot;http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/50-Franken-fuer-ambulante-Spitalbehandlungen/story/22195982&quot;&gt;wollen eine Gebühr&lt;/a&gt; von mindestens 50 Franken pro Konsultation im ambulanten Spitalbereich einführen. Auf diese Weise zwingen sie Spitäler dazu, Kranke, die bisher im Ambulatorium behandelt werden konnten, in stationäre Pflege aufzunehmen, denn die Patienten können die Krankenkassenprämien, den von Couchepin verordneten Selbstbehalt plus Franchise plus die Fr.50.- pro Konsultation schlicht nicht mehr bezahlen - folglich wird es ihnen lieber sein, im Spital zu landen. So wissen sie wenigstens, was auf sie zukommt.&lt;br /&gt;
Was, fragt man sich angesichts der löblichen Absicht von Santesuisse, haben die Verantwortlichen von Santesuisse im Kopf?</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Krankenkassen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-14T19:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/cvp-will-rationierung-in-der-medizin/">
    <title>CVP will Rationierung in der Medizin</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/cvp-will-rationierung-in-der-medizin/</link>
    <description>Die Gesundheitskosten müssen gesenkt werden. Man könnte das mit Leichtigkeit, wenn die Hygiene, vor allem das Händewaschen, des Pflegepersonals endlich GROSS geschrieben würde. Doch das ist ein zu heikles Thema; man mag es nicht anpacken, lieber lässt man die Antibiotika resistenten Keime sich vermehren und ausbreiten, statt den Infektionen mit Staphylococcus Aureus zuleibe zu rücken. &lt;br /&gt;
So what? - Die Christliche Volkspartei der Schweiz will viel lieber an jenen &lt;a href=&quot;http://sonntagonline.ch/index.php?show=news&amp;id=286&quot;&gt;sparen&lt;/a&gt;, die aller Wahrscheinlichkeit nach nur noch ein paar Monate zu leben haben. - Sterben müssen ohnehin alle - also lässt man sie etwas früher gehen.&lt;br /&gt;
Wenn ich mir vorstelle, dass das Badener Kantonsspital, das nicht einmal in der Lage ist, ein Fax richtig zu interpretieren, für die Wahrscheinlichkeitsrechnung zuständig ist, dann gnade uns Gott..</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Krankenkassen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-09T21:53:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/chirurgen-arbeiten-im-akkord/">
    <title>Chirurgen arbeiten im Akkord</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/chirurgen-arbeiten-im-akkord/</link>
    <description>Im Jahr 2012 wird in den Schweizer Spitälern die sogenannte Fallpauschale eingeführt. Damit &lt;a href=&quot;http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Wenn-wir-Medziner-noch-auf-den-Preis-schauen-koennen-wir-gleich-aufhoeren/story/15187207&quot;&gt;tritt die Quantität&lt;/a&gt; an die Stelle der Qualität. Der &apos;beste&apos; Chirurg an einer Spital AG wird derjenige sein, der innert kürzester die meisten Operationen durchführt und die Patienten nach möglichst wenigen Tagen nach Hause schickt. &lt;br /&gt;
Die Prämien für die Krankenkassen werden trotzdem steigen, weil die Kassen, wie letztes Jahr, ihre Reserven verzocken - und die Politiker werden auch weiterhin von einem Gesundheitswesen, das nicht bezahlbar sei, reden. &lt;br /&gt;
Unter den von Beamten geschaffenen Regulierungen der Spitäler, der Pflege, ja, des gesamten Gesundheitssystems, werden einzig die Patienten leiden. Und das soll auch so sein, &lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/gesundheitsgipfel_couchepin_runder_tisch__1.2441697.html&quot;&gt;meint&lt;/a&gt; Couchepin in seinem Wahn, jede Handreichung in ein Punktesystem zu verwandeln, das es abzugelten gilt.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Krankenkassen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-22T10:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/ja-zur-komplementaermedizin/">
    <title>Ja zur Komplementärmedizin</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/ja-zur-komplementaermedizin/</link>
    <description>Auch die SVP macht mobil gegen die Komplementärmedizin - und behauptet, dies im Interesse der Versicherten gegen steigende Kosten im Gesundheitswesen zu tun. Dass der Einsatz der SVPCVPFDP Interessen dient, ist unbestreitbar, allerdings liegen diese eher bei der Pharma-Industrie, denn bei den Versicherten. Und Felix Gutzwiler, einer der FDP-Leuchttürme, der sich gegen die Alternativmedizin in der Grundversicherung stark macht, vertritt die Interessen der Schulmediziner und nicht jene der Versicherten oder gar der Kranken. Die solidarisch finanzierte Grundversicherung umfasst das ganze Spektrum des staatlich abgesegneten Gesundheitswesens - nur die Komplementärmedizin soll davon ausgeschlossen bleiben? &lt;br /&gt;
Wir sagen Ja zur Kompelmentärmedizin.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
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