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    <title>SideEffects (Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation) : Rubrik:Literatur</title>
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    <description>Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation</description>
    <dc:publisher>anaximander</dc:publisher>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:date>2012-02-16T17:17:13Z</dc:date>
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    <title>SideEffects</title>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/christian-kracht-sagt-lesung-in-berlin-ab/">
    <title>Christian Kracht sagt Lesung in Berlin ab</title>
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    <description>Wissen Sie wer Georg Diez ist? - Das ist der Spiegel-Mann, der sich interessant gemacht hat, indem er Christian Kracht in die recht Schmuddelecke gestellt hat, um seinen Namen bekannt zu machen. Gerrit Bartels wundert sich über die Absage der Lesung Christian Krachts in Berlin und &lt;a href=&quot;http://www.tagesspiegel.de/meinung/autoren-streit-krach-um-kracht/6214660.html&quot;&gt;kommentiert&lt;/a&gt;&lt;ul&gt;&quot;Allerdings verwundert die aktuelle Verletztheit von Kracht auch ein wenig. Ist er doch zum einen ein Autor, der durchaus gern mal provoziert. Zum anderen sind in vielen Feuilletons Lobeshymnen auf &apos;Imperium&apos; gesungen worden. Auch der Verlag hatte sich gleich nach Veröffentlichung des Spiegel-Artikels mit einer öffentlichen Mitteilung hinter Kracht gestellt und war mit harschen Worten &apos;diesem journalistischen Rufmord&apos; entgegengetreten.&quot;&lt;/ul&gt; Sie vergisst: Nach der Behauptung des Spiegel-Mannes Diez müsste Kracht in Berlin von einer Polizei-Eskorte vor der LiNKEN Meute geschützt werden - und das will er nicht auf sich nehmen. So gesehen ist die Absage verständlich.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Literatur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-16T15:14:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/rechtsradikal-kracht-einfach-hirnrissig/">
    <title>Rechtsradikal? - Kracht? - Einfach Hirnrissig</title>
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    <description>Schreibt Erhard Schütz zum Vorwurf des Faschismus gegen Christian Kracht, und &lt;a href=&quot;http://www.freitag.de/datenbank/freitag/2012/07/kunst-kein-nazikram/print&quot;&gt;fügt&lt;/a&gt; hinzu: &quot;&apos;Imperium&apos; ist vor allem eins - glänzende Literatur.&quot;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Literatur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-16T15:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/pter-ndas-parallelgeschichten/">
    <title>Péter Nádas &quot;Parallelgeschichten&quot;</title>
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    <description>Für Joachim Sartorius &lt;a href=&quot;http://www.freitag.de/kultur/1207-das-gewicht-des-k-rpers&quot;&gt;ist Peter Nádas&apos;&lt;/a&gt; 1734-seitige &quot;Parallelgeschichten&quot; eine Würdigung wert. Der Titel des Romans beschreibt die Struktur, mit deren Hilfe Sartorius eine Geschichte erzählt. &quot;Diese Kunst der unmerklichen Übergänge beherrscht Nádas auf einzigartige, meisterliche Weise. Nicht nur spielen sich in den Köpfen der beiden Fahrgäste und auch in dem des Fahrers Bellardi parallele Geschichten ab, auch innerhalb der einzelnen Personen laufen innere Wahrnehmungen, Bewusstes und Unbewusstes, Vergangenes und Gegenwärtiges parallel ab. Nádas gelingt es, zwei gleichgeschlechtliche Lieben - zwischen Erna und Geerte, zwischen Bellardi und Madzar - und eine heterosexuelle Beziehung - zwischen Gyöngyvér und Ágost - über- und ineinander zu blenden.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.perlentaucher.de/artikel/7325.html&quot;&gt;Leseprobe&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Literatur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-16T14:57:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/vernichtungsversuch-an-christian-kracht/">
    <title>Vernichtungsversuch an Christian Kracht</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/vernichtungsversuch-an-christian-kracht/</link>
    <description>Hubert Spiegel ist der Ansicht, dass der Spiegel-Autor Georg Diez &lt;a href=&quot;http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2012-07/literatur-der-vernichtungsversuch-die-weltwoche-ausgabe-072012.html&quot;&gt;versucht&lt;/a&gt;, Christian Kracht zu vernichten, indem er ihn in die rechte Ecke stellt und den Neonazis zurechnet.
&lt;ul&gt;Man stelle sich vor, ein Schweizer Schriftsteller schriebe den folgenden Satz: «Ein Jude, eine Frau und ein Schwarzer, das ist die Schweiz, das ist die neue Welt.» Was würde passieren? Aufschrei, Empörung, Skandal? Vermutlich. Denn nicht wenige Leser würden denken, hier ziehe ein antisemitischer frauenfeindlicher Rassist hohnlachend vom Leder.&lt;br /&gt;
Der zitierte Satz stammt tatsächlich von ­einem Schweizer Schriftsteller. Er findet sich in Christian Krachts Roman «Ich werde hier sein im Sonnenschein und im Schatten», der vor vier Jahren erschien. Aber niemand nahm Anstoss, niemand schrie auf. Denn im Roman kommt der Satz aus dem Munde eines Juden, der gerade mit der schwarzen Hauptfigur des Romans über die eigene Ehefrau spricht.&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
Der Spiegel räumt seinem Autor Georg Diez vier Seiten ein, viel Platz für eine Rezension. Aber es geht gar nicht um Literaturkritik, sondern um einen veritablen Vernichtungsversuch. Das Nachrichtenmagazin will Kracht als «Türsteher der rechten Ge­danken» entlarven, an dem sich studieren ­lasse, «wie anti­modernes, demokratiefeind­liches, totalitäres Denken seinen Weg findet hinein in den Mainstream». Mit anderen ­Worten: Es geht darum, einen Literaturskandal anzuzetteln.&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Literatur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-15T18:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/debatte-um-christian-krachts-rechtslastigkeit/">
    <title>Debatte um Christian Krachts &quot;Rechtslastigkeit&quot;</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/debatte-um-christian-krachts-rechtslastigkeit/</link>
    <description>Christian Krachts Roman &quot;Imperium&quot;, verlegt von Kiepenheuer &amp; Witsch, erscheint am 16. Februar - und ist bereits vorher umstritten. Vorab der Klappentext&lt;ul&gt;In »Imperium« erzählt Christian Kracht eine Aussteigergeschichte in den deutschen Kolonien der Südsee, indem er virtuos und gut gelaunt mit den Formen des historischen Abenteuerromans eines Melville, Joseph Conrad, Robert Louis Stevenson oder Jack London spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Welt wollte er retten, eine neue Religion stiften, gar ein eigenes Reich gründen  eine Utopie verwirklichen, die nicht nur ihn selbst, sondern die Menschheit erlöst, fernab der zerstörerischen europäischen Zivilisation, die gerade aufbricht in die Moderne und in die Katastrophen des Ersten und Zweiten Weltkriegs.Doch in der Abgeschiedenheit der Südsee, in einer Kolonie des wilhelminischen Deutschland, gerät ein von einem vegetarischen Spleen besessener Sonnenanbeter in eine Spirale des Wahnsinns, die die Abgründe des 20. Jahrhunderts ahnungsvoll vorwegnimmt.In seinem vierten Roman zeichnet Christian Kracht die groteske, verlorene Welt von Deutsch-Neuguinea, eine Welt, die dem Untergang geweiht ist und in der sich doch unsere Gegenwart seltsam spiegelt.Zugleich aber ist Christian Krachts »Imperium« eine erstaunliche, immer wieder auch komische Studie über die Zerbrechlichkeit und Vermessenheit menschlichen Handelns.&lt;/ul&gt;Und hier die Kurz-Rezensionen&lt;ul&gt;»Ganz und gar meisterhaft«&lt;br /&gt;
Die Zeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»So entspannt, so lustvoll wie in Imperium las sich der Autor noch nie. Es liegt eine große Heiterkeit über diesem Buch. Was Daniel Kehlmann mit der Vermessung der Welt unter anderem gelang, nämlich die Neuerfindung des historischen Romans mit den Mitteln der Sprache und höherer Ironie, das schafft Kracht hier für das Genre Abenteuerroman.«&lt;br /&gt;
Felicitas von Lovenberg, FAZ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Wie in einer Luftspiegelung erscheint das historische Deutschland in diesem Buch am anderen Ende der Welt, und alles ist da: Schrecken und Hochgefühl, böser und süsser Wahn, Enge und Weite der Gedanken in den Köpfen. Nur ein phantastischer Erzähler kann das: uns so in die Ferne zu führen und uns doch wieder im Zentrum unseres Selbstverständnisses ankommen zu lassen.«&lt;br /&gt;
Alexander Fest, Verleger/Rowohlt Verlag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Mit wachsender Bewunderung habe ich Imperium von Christian Kracht gelesen. Ein Roman, der in seiner Thematik und sprachlichen Kraft an Joseph Conrads Herz der Finsternis erinnert.«&lt;br /&gt;
Uwe Timm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Ein Meisterwerk  einzelne Szenen sind mit ihrem Humor unvergesslich.«&lt;br /&gt;
Die Welt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Einen Satz über Christian Krachts Roman Imperium zu sagen, ist, als wollte man Goethes Unterhaltungen deutscher Ausgewanderten in einen Orangenkern eingravieren. Vielleicht in eine Kokosnuß? Der Kokovore auf seiner Südseeinsel würdesie irgendwann verzehren, und die Schrift wäre dann weg. Aber im Hintergrund würden sich dann immer noch schattenhafteSchicksalsgebirge auffalten: die deutsche Geschichte hinter den Aussteigern, die sie gemacht haben, indem sie ihr entkommen sind, als der böse Schicksalszug einen Augenblick angehalten hat. Ein Abenteuerroman. Kein Zweifel. Daß es das noch gibt.«&lt;br /&gt;
Elfriede Jelinek&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Ein historischer Roman der besonderen Art«&lt;br /&gt;
FAS&lt;/ul&gt;
Was fehlt, ist diejenige von Georg Diez, die viel Staub aufgewirbelt und Kracht in die rechte Ecke gestellt hat. Auf der vorverlegten Schiene von Diez laufen jetzt andere Rezensenten Sturm - dafür und dagegen. &lt;br /&gt;
Andreas Fanizadeh (taz) liest in dem Roman eher &quot;spleenige Leere&quot; als rechtsradikales Gedankengut. Allerdings &lt;a href=&quot;http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=ku&amp;dig=2012%2F02%2F15%2Fa0100&amp;cHash=14c486f9ca&quot;&gt;wundert&lt;/a&gt; er sich über die Reaktion von Kiepenheuer &amp; Witsch auf die diezsche Rezension.&lt;ul&gt;Doch dann erschien zu Wochenbeginn in Der Spiegel ein Artikel von Georg Diez: &quot;Die Methode Kracht&quot;. Diez behauptet, Krachts &quot;Imperium&quot; sei &quot;von Anfang an durchdrungen von einer rassistischen Weltsicht&quot;. Er hält Krachts Spiel mit dem kolonialen Blick des ausgehenden 19. Jahrhunderts also nicht nur für literarisch misslungen. Er unterstellt ihm eine konsequent rechte Gesinnung: &quot;An seinem Beispiel kann man sehen, wie antimodernes, demokratiefeindliches, totalitäres Denken seinen Weg findet hinein in den Mainstream.&quot; Kracht sei &quot;der Türsteher der rechten Gedanken&quot;.&lt;br /&gt;
Dagegen verwahrt sich nun seinerseits sein Verlag Kiepenheuer &amp; Witsch. Am Montagnachmittag ließ er verbreiten, der Spiegel-Artikel sprenge &quot;die Grenzen der Literaturkritik&quot;. Mit &quot;atemberaubenden Verdrehungen&quot; werde der Versuch unternommen, Kracht &quot;aus dem Kosmos der deutschsprachigen Literatur&quot; auszugrenzen. &quot;Imperium&quot;, so der Kölner Verlag, sei von einer Vielzahl von Autoren und Journalisten hoch gelobt worden. &quot;Niemand hat auch nur ansatzweise einen Zusammenhang zu Rassismus und totalitärem Denken darin gefunden.&quot; Niemand, wirklich? Das ist allerdings bedenklich. &lt;/ul&gt;
Felicitas von Lovenberg kritisiert Georg Diez. In ihren Augen &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/faschismus-vorwurf-kein-skandal-um-christian-kracht-11649346.html&quot;&gt;geht&lt;/a&gt; der Journalist &quot;dem schweizerischen Schriftsteller voll auf den Leim.&quot;&lt;ul&gt;Über vier Seiten wird der Schriftsteller Christian Kracht anlässlich seines neuen Romans &quot;Imperium&quot; von Georg Diez als faschistischer Provokateur und &quot;Türsteher rechter Gedanken&quot; verunglimpft, an dessen Beispiel man sehen könne, &quot;wie antimodernes, demokratiefeindliches, totalitäres Denken seinen Weg findet hinein in den Mainstream&quot;. Um das zu begründen, vollzieht der Verfasser eine halsbrecherische Engführung von entlegenen Zitaten Krachts aus der Vergangenheit mit Stellen aus dem neuen Buch.&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Literatur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-15T09:59:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/elias-canetti-und-das-ewige-leben/">
    <title>Elias Canetti und das ewige Leben</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/elias-canetti-und-das-ewige-leben/</link>
    <description>Elias Canetti war ein wunderbarer Zeitzeuge des letzten Jahrhunderts. 1981 erhielt er den Nobelpreis für seinen Ideenreichtum, seine gestalterische Kraft. &lt;br /&gt;
Nicht alles, was in diesem &lt;a href=&quot;http://www.bild.de/lifestyle/2012/elias-canetti/die-stimmen-von-marrakesch-ich-wollte-den-tod-abschaffen-22599420.bild.html&quot;&gt;Artikel&lt;/a&gt; steht, entspricht den Tatsachen; dazu ist er zu schnoddrig. Trotzdem lohnt es, ihn zu lesen.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Literatur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-13T09:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/dem-schriftsteller-klaus-theweleit-zum-70/">
    <title>Dem Schriftsteller Klaus Theweleit zum 70.</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/dem-schriftsteller-klaus-theweleit-zum-70/</link>
    <description>Caroline Fletcher gratuliert Klaus Theweleit zu 70.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.tagesspiegel.de/kultur/der-inspirator/6169208.html&quot;&gt;Der Inspirator&lt;/a&gt; und Bettina Schulte &lt;a href=&quot;http://www.badische-zeitung.de/kultur-sonstige/der-unorthodoxe--55574083.html&quot;&gt;tut dasselbe. &lt;br /&gt;
&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
E.S.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Literatur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-07T06:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/charles-dickens-zum-200-geburtstag-linksammlung/">
    <title>Charles Dickens zum 200. Geburtstag Linksammlung</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/charles-dickens-zum-200-geburtstag-linksammlung/</link>
    <description>von E.S.&lt;br /&gt;
Schon zu Lebzeiten war der Schriftsteller Charles Dickens ein absoluter Superstar. HEUTE, am 7. Februar jährt sich sein Geburtstag zum 200. Mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.sonntagsblatt-bayern.de/news/aktuell/2012_06_04_01.htm&quot;&gt;Gutes tun - und kaum darüber reden&lt;/a&gt; / Von Elke Zimmermann &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article13854031/Die-Welt-feiert-den-ewig-aktuellen-Charles-Dickens.html&quot;&gt;Die Welt feiert den ewig aktuellen Charles Dickens&lt;/a&gt; / Von Britta Gürke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://derstandard.at/1328162530499/Literatur-Jubilaeum-Schnell-feinfuehlig-verletzbar&quot;&gt;Schnell, feinfühlig, verletzbar&lt;/a&gt; / Von Wolf Scheller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.berliner-zeitung.de/kultur/charles-dickens-der-mann--der-mehr-wollte,10809150,11583480.html&quot;&gt;Der Mann, der mehr wollte&lt;/a&gt; / Von Judith von Sternburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/kultur/2940901/dickens-hat-alle-literarischen-regeln-gebrochen.story&quot;&gt;Dickens hat alle literarischen Regeln gebrochen&lt;/a&gt; / Von John Mullan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.nachrichten.at/nachrichten/kultur/art16,813081&quot;&gt;Charles Dickens, der Popstar &lt;/a&gt;/ Von Christian Schacherreiter &amp; Evelyn Baier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.tagesspiegel.de/kultur/literatur-gerechtigkeit-gibt-es-nur-in-dieser-welt/6125520.html&quot;&gt;Gerechtigkeit gibt es nur in dieser Welt&lt;/a&gt; / Von Gregor Dotzauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.morgenweb.de/nachrichten/kultur/20120206_mmm0000002820034.html&quot;&gt;Schöpfer realistischer Milieubilder&lt;/a&gt; / Von Ute Grundmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.derwesten.de/kultur/charly-und-die-schuhwichsfabrik-id6322861.html&quot;&gt;Charly und die Schuhwichsfabrik&lt;/a&gt; / Von Britta Heidemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;atype=ksArtikel&amp;aid=1327924528209&amp;openMenu=1013083806110&amp;calledPageId=1013083806110&amp;listid=1018881578428&quot;&gt;Ein Moralist als Anwalt der Armen und Wehrlosen &lt;/a&gt;/ Von Andreas Hillger</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Literatur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-07T06:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/emine-sevgi-oezdamar-erhielt-alice-salomon-poetik-preis/">
    <title>Emine Sevgi Özdamar erhielt Alice-Salomon-Poetik-Preis</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/emine-sevgi-oezdamar-erhielt-alice-salomon-poetik-preis/</link>
    <description>Emine Sevgi Özdamar wurde der Alice-Salomon-Poetik-Preis verliehen. Harald Jähner wüdigt in der &lt;a href=&quot;http://www.berliner-zeitung.de/kultur/ehrung-woerter-ziehen-uns-voran,10809150,11451848.html&quot;&gt;Laudatio&lt;/a&gt; die Sprachkunst einer Autorin, die die deutsche Sprache erst mit 19 Jahren lernte.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2012-01-16T09:06:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/preis-fuer-den-verriss-des-jahres/">
    <title>Preis für den Verriss des Jahres</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/preis-fuer-den-verriss-des-jahres/</link>
    <description>In Großbritannien werden böse Literaturkritiken mit einem neuen Preis gewürdigt. Der &quot;&lt;a href=&quot;http://hatchetjoboftheyear.com/&quot;&gt;Hatchet Job of the Year Award&lt;/a&gt;&quot; wird an die &quot;zornigste, lustigste und schärfste&quot; Rezension verliehen, die 2011 in einer britischen Tageszeitung erschien.&lt;br /&gt;
Das Kulturkritikportal &lt;a href=&quot;http://www.theomnivore.co.uk/&quot;&gt;The Omnivore&lt;/a&gt; hatte die Auszeichnung ins Leben gerufen. Sie wird am 7. Februar verliehen. Der/die GewinnerInnen erhält eine Jahresration eingelegter Garnelen vom Stifter der Preises. Einem Fischhändler.</description>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/umberto-ecco-linksammlung-zum-80/">
    <title>Umberto Ecco - Linksammlung zum 80.</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/umberto-ecco-linksammlung-zum-80/</link>
    <description>Umberto Eco zum 80. Geburtstag&lt;br /&gt;
Linksammlung von E.S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artikel&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.badische-zeitung.de/literatur-1/umberto-eco-vielkoepfige-denkfabrik--54421197.html&quot;&gt;von Martin Halter&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.tagesschau.de/ausland/umbertoecoachtzig100.html&quot;&gt;von Daniela Stahl&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/die_freuden_eines_jungen_schriftstellers_1.14114555.html&quot;&gt;von Franz Haas&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.tagesspiegel.de/kultur/legenden-des-weltgeists/6020378.html&quot;&gt;von Peter von Becker&lt;br /&gt;
&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.welt.de/print/die_welt/kultur/article13799148/Wie-man-ein-intellektueller-Popstar-wird.html&quot;&gt;von Marc Reichwein&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;atype=ksArtikel&amp;aid=1321007883724&quot;&gt;von Andreas Hilger&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von Peter Mohr&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.suedkurier.de/news/kultur/kultur/Der-dichtende-Professor;art410935,5308891&quot;&gt;http://www.suedkurier.de/news/kultur/kultur/Der-dichtende-Professor;art410935,5308891&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1325602932216.shtml&quot;&gt;von Hartmut Wilmes&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.hna.de/nachrichten/kultur/kultur-lokal/baumeister-verschwoerung-1552100.html&quot;&gt;von Bettina Fraschke und Werner Fritsch&lt;br /&gt;
&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Literatur</dc:subject>
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    <dc:date>2012-01-05T06:51:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/zum-tod-von-charlotte-kerr/">
    <title>Zum Tod von Charlotte Kerr</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/zum-tod-von-charlotte-kerr/</link>
    <description>Charlotte Kerr, die zweite Frau und Witwe des Schweizer Schriftstellers Friedrich Dürrenmatt ist tot. Sie starb am Mittwoch 84-jährig in einem Berner Spital, wie die Charlotte-Kerr-Dürrenmatt-Stiftung mitteilte. &lt;br /&gt;
Charlotte Kerr, Regisseurin und Schauspielerin, &lt;a href=&quot;http://www.litart.ch/fd/fdbio.htm&quot;&gt;war&lt;/a&gt; von 1984 bis 1990 mit Friedrich Dürrenmatt verheiratet. Sie war nach seinem Tod die treibende Kraft hinter dem von Mario Botta entworfenen Centre Dürrenmatt in Neuenburg. Kerr inspirierte Dürrenmatt zu einigen seiner Spätwerke, wie zum Beispiel &quot;Der Beobachter&quot;. [&quot;Ich dichte dich um den Verstand. Dann reichst du mir deine Hand. Um meine Verse nicht mehr zu hören. Wirst du mir ewige Treue schwören.&quot; Friedrich Dürrenmatt] Kerr hat ihr Leben mit Dürrenmatt in ihrem &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Die-Frau-im-roten-Mantel/dp/3492219160/ref=sr_1_1?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1325430262&amp;sr=1-1&quot;&gt;Buch&lt;/a&gt; &quot;Die Frau im roten Mantel&quot; beschrieben.</description>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/der-literarische-hundekalender/">
    <title>Der literarische Hundekalender</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/der-literarische-hundekalender/</link>
    <description>Die Edition Martin Gold bringt in diesem Jahr zum siebten Male den literarischen &lt;a href=&quot;http://www.edition-martin-gold.de/&quot;&gt;Hundekalender&lt;/a&gt; heraus. Die Autorin Monika Maron und ihr Hund Bruno zieren das Titelblatt,- fotografiert wurden sie von Jim Rakete.&lt;ul&gt;&quot;Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen,&lt;br /&gt;
müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken.&quot; Schopenhauer&lt;/ul&gt; Wie recht er doch hat!!!&lt;br /&gt;
E.S.</description>
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    <dc:subject>Literatur</dc:subject>
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    <title>Günter Grass&apos; Journalisten-Kritik in den Feuilletons</title>
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    <description>Grass hat mit seiner Trauerrede für Christa Wolf die Grenze des Geschmacklosen wenn auch nicht überschritten, so doch berührt, &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/print/die_welt/kultur/article13768313/Wolf-echt-Grass.html&quot;&gt;schreibt&lt;/a&gt; Heimo Schwilk, dem die grassche &lt;a href=&quot;http://www.fr-online.de/kultur/abschied-von-christa-wolf-was-bleibt--trauerrede-von-guenter-grass,1472786,11302844.html&quot;&gt;West-Journalistenschelte&lt;/a&gt; gegen den Strich geht.</description>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/die-neue-schriftsteller-generation/">
    <title>Die neue Schriftsteller-Generation</title>
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    <description>Von Jana Hensel &lt;a href=&quot;http://www.freitag.de/wochenthema/1140-im-ich-regime&quot;&gt;hagelt&lt;/a&gt; es Lob für  neue Schriftstellergeneration; sie feiert sie als die &quot;Wütenden&quot;, doch Gerrit Bartels &lt;a href=&quot;http://www.tagesspiegel.de/kultur/die-zaghaften/5956272.html&quot;&gt;hält&lt;/a&gt; dagegen: &quot;Nach Lektüre ihrer Bücher müsste man die Dreißigjährigen aber eher &apos;Die Ängstlichen&apos; oder &apos;Die Zaghaften&apos; nennen. Sie finden es gut, über ihre Malaisen geredet zu haben, wissen aber nicht, wie sie mit der Freiheit zur Selbstverwirklichung, dem Druck zur Selbstoptimierung umgehen sollen.&quot;</description>
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    <dc:date>2011-12-14T10:32:00Z</dc:date>
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