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    <title>SideEffects (Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation) : Rubrik:Medien</title>
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    <description>Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation</description>
    <dc:publisher>anaximander</dc:publisher>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:date>2012-02-15T16:59:36Z</dc:date>
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    <title>SideEffects</title>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/die-svp-ist-schuld/">
    <title>Die SVP ist schuld</title>
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    <description>Wenn in Norwegen bei einer Testfahrt ein Zug entgleist, der in der Schweiz produziert worden ist, ist es nicht schwer den Schuldigen zu finden. Wenigstens nicht für den BLICK. Nein, es ist nicht der Felsvorsprung; es &lt;a href=&quot;http://www.blick.ch/news/ausland/spuhler-zug-entgleist-in-norwegen-id1768914.html&quot;&gt;ist die SVP&lt;/a&gt;. Zitat Blick &quot;Stadler Rail, die Firma von SVP-Nationalrat Peter Spuhler&quot;. Wäre der Spuhler nicht in der SVP, wäre der Zug nicht entgleist...</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Medien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-15T16:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/wunschdenken-beim-blick/">
    <title>Wunschdenken beim BLICK</title>
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    <description>Die Schweizer Militärpiloten wünschen sich teure und luxuriöse Kampfjets. Nicht das Fliegen und das damit verbundene Zielen ist ihnen wichtig, sondern der Komfort. Und um sich ihren Wunsch zu erfüllen, bearbeiten sie die Politiker, die im Stände- und Nationalrat sitzen. Diese zaubern alte &quot;Geheimberichte&quot; hervor - und machen bedenkliche oder zornige Mienen, heben den Zeigefinger und deuten auf den Verteidigungsminister. Der schüttelt verständnislos den Kopf; er kann nicht verstehen, dass diese Politiker sich aufregen über etwas, was veraltet ist. Und schon tritt der BLICK auf den Plan und schreibt &quot;Stürzt Maurer ab?&quot;. Das &lt;a href=&quot;http://www.blick.ch/news/politik/stuerzt-maurer-ab-id1766457.html&quot;&gt;hätten&lt;/a&gt; sie gern, die Blick-Redakteure, da ginge ihnen einer ab. Allerdings gehts nur in die Hosen...</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Medien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-14T11:39:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/was-nackt-ist-ist-wahr/">
    <title>Was nackt ist, ist wahr</title>
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    <description>Fünf führende Redakteure des Boulevardblattes Sun sind festgenommen worden. Sun ist in Großbritannien vor allem wegen der frechen Schlagzeilen und der &quot;nackten Wahrheiten&quot; seiner Pinup-Girls berühmt. SUN ist, nebenbei bemerkt, das Vorbild für den BLICK.&lt;br /&gt;
Wie auch immer: Unter den Festgenommenen &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/abhoerskandal-in-grossbritannien-nur-nacktes-ist-wahres-11646837.html&quot;&gt;sind&lt;/a&gt; der Bildredakteur, der Chef-Auslandskorrespondent und der Chefreporter des Blattes. Sie sollen Polizisten und Beamte bestochen haben.  &lt;br /&gt;
Wahr an dem Presseerzeugnis Sun sind eigentlich nur noch die nackten Pinup-Girls.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Medien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-12T15:37:00Z</dc:date>
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    <title>Frank A. Meyers Lieblingsschimpfwort</title>
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    <description>Er hasst Konrad Hummler und alles, was &quot;konservativ&quot; ist. Und er &lt;a href=&quot;http://www.blick.ch/news/schweiz/klassischer-kanon-id1763949.html&quot;&gt;triumphiert&lt;/a&gt; heute, weil Hummler als Verwaltungsratspräsident der NZZ zurückgetreten ist. Konservativ, Mut, Zivilcourage - alles Begriffe die für FAM &quot;unanständig&quot; sind. Sympathisch ist ihm anscheinend das Verlogene - und alles, was links ist und in die EU strebt.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Medien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-12T08:42:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/blick-hiebe-fuer-magdalena-martullo-blocher/">
    <title>Blick-Hiebe für Magdalena Martullo-Blocher</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/blick-hiebe-fuer-magdalena-martullo-blocher/</link>
    <description>Weil Magdalena Martullo Blocher an der Bilanz-Medienkonferenz der EMS-Gruppe, die sie mit Bravur zum Erfolg führt, die EU kritisiert &lt;a href=&quot;http://www.blick.ch/news/wirtschaft/ganz-de-bappe-id1763032.html&quot;&gt;hat&lt;/a&gt;, hagelt es Hiebe von der Ringier-Journaille, die an der EU weiß Gott nichts zu kritisieren sieht. Die Schweizer Unternehmer müssten ihre Probleme selber lösen, sagt Martullo-Blocher; auf die Politik sei kein Verlass. Recht hat sie auch, wenn sie vor den Kostenfolgen des unüberlegten, rein populistischen Atomausstiegs des Bundesrates warnt. &lt;br /&gt;
Martullo-Blocher führt die Ems-Chemie ohne den Segen der Gewerkschaften. Sie trägt mehr Sorge zum Personal als so mancher gewerkschaftlich organisierte Betrieb. Wenn der Absatz rollt, können die Mitarbeiter der Ems-Chemie ein Ferien- und Freizeitkonto äuffnen, das sie in schlechten Zeiten abbauen können. Sie beweist damit, dass es auch ohne staatlich finanzierte Kurzarbeit geht. Dass das alles nicht ins Konzept der Gewerkschaften und des Ringier-Verlages passt, liegt auf der Hand.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Medien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-11T09:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/der-latente-antisemitismus-in-den-medien/">
    <title>Der latente Antisemitismus in den Medien</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/der-latente-antisemitismus-in-den-medien/</link>
    <description>Nicht nur, aber auch in Österreich findet der Antisemitismus immer öfter den Weg in heimische Medien - &quot;selten offen manifest, dafür latent oder codiert. So lautet das Kernfazit einer zwei Jahre laufenden Studie (2009-2011) des Wiener Instituts für Konfliktforschung (IKF) und des Instituts für Zeitgeschichte der Universität Wien. Bei dem Projekt wurde der Mediendiskurs vor dem Hintergrund der Finanzkrise durchleuchtet.&quot;&lt;br /&gt;
[ &lt;a href=&quot;http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/2943278/latenter-antisemitismus-heimischen-medien.story&quot;&gt;mehr&lt;/a&gt; ]&lt;br /&gt;
Beachten Sie das &lt;a href=&quot;http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/2943278/latenter-antisemitismus-heimischen-medien.story#forummain&quot;&gt;Forum&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
E.S.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Medien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-10T07:58:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/blick-redakteure-zerstoeren-existenzen/">
    <title>BLICK-Redakteure zerstören Existenzen</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/blick-redakteure-zerstoeren-existenzen/</link>
    <description>Auf BLICK-Online ist die Entschuldigung an Beat Dünki nicht zu finden, dafür auf der Titelseite der BLICK-Printausgabe. Die Entschuldigung, die an Beat Dünki gerichtet ist, resultiert aus einem Rufmord, den die Blick-Redakteure begangen haben. Dünki war Inhaber des Unternehmens Time Out und die Blick-Journaille sagte ihm den Betrieb von Foltercamps nach. Darunter litten Dünkis Geschäfte, Geschäftsbeziehungen und er selbst. &lt;br /&gt;
In einem veröffentlichten Brief an Dünki geht Marc Walder, Chef des «Blick»-Herausgebers Ringier Schweiz, noch weiter: «Im Nachhinein musste Blick feststellen, dass die in der Zeitung wiedergegebenen Vorwürfe der Jugendlichen falsch oder zumindest masslos übertrieben waren.» Die damalige Berichterstattung habe «katastrophale Folgen» für Dünki gehabt, schreibt Walder. Er hoffe, die «uneingeschränkte Entschuldigung» könne dazu beitragen, dass die Behörden Dünki wieder jenen Platz einräumen, den er früher hatte. Dünki erhält von Ringier eine Genugtuungssumme, über die er sich ausschweigt, die aber mehrere Hunderttausend Franken betragen dürfte.&lt;br /&gt;
Die Blick-Dünki-Affäre zeigt deutlich, dass die Blick-Journaille nicht nur nicht zimperlich ist, sondern darauf aus zu sein scheint, Menschen mit unwahren, aus der Luft gegriffenen oder auf Lügen Dritter beruhender Behauptungen zu zerstören. &lt;br /&gt;
[ lesen Sie mehr &lt;a href=&quot;www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/Der-Blick-entschuldigt-sich-wegen-des-Foltercamps/story/11304260&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; ]</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Medien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-07T13:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/guenter-lachmann-plappert-steuerfahndern-nach/">
    <title>Günter Lachmann plappert Steuerfahndern nach</title>
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    <description>Italiens Steuerfahnder verfügen über eine rege Fantasie. Der oberste Boss behauptet jetzt gar, den Schweizer Banken mangle es an Platz für die Unterbringung von geschmuggelten Goldbarren und Geld aus Italien und müssten darum Safes in Hotels anmieten. Das ginge ja noch, aber dass ein Günter Lachmann den Sprüchen auf den Leim kriecht, ist kaum zu fassen.&lt;ul&gt;Mehr als elf Milliarden Euro sollen im letzten Vierteljahr aus Italien in die Schweiz geschafft worden sein, sagte er der Zeitung La Repubblica. Mit dem Regierungswechsel und Montis Ankündigung, hart gegen Steuersünder vorzugehen, habe die Kapitalflucht zugenommen. Es gibt eine Massenflucht von Kapital in die Schweiz, sagte Befera.&lt;/ul&gt;Wenn es italienischen Geld- und Devisenschmugglern noch gelingt, Gold und Euros in die Schweiz zu schmuggeln, müssen sie die Hotelsafes schon selber mieten; die Schweizer Banken meiden jedes Risiko und lehnen die Annahme von Schwarzgeld seit 2008 ab. Wir haben den Versuch bei drei Schweizer Banken gewagt - und sind angebrannt. &lt;br /&gt;
Darum, liebe Schreiberlinge, &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/wirtschaft/article13847224/Schweizer-mieten-Hotelsafes-fuer-Kapital-aus-Italien.html&quot;&gt;plappert&lt;/a&gt; nicht einfach nach, sondern prüft die Aussagen von Bankern, Politikern und Steuerfahndern - ehe ihr euch an eure Maschinen setzt und plump daher schreibt.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Medien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-02T13:06:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/wunschtraum-der-blick-journaille/">
    <title>Wunschtraum der BLICK-Journaille</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/wunschtraum-der-blick-journaille/</link>
    <description>Der Zankapfel der BLICK-Redakteure ist Natalie Rickli, die anlässlich ihrer Wahl in den Nationalrat am meisten Zürcher-Stimmen erhalten hat. Rickli ist eine junge Frau, die sich eine eigene Meinung bildet, diese vorträgt und dazu steht. Und das ist etwas, das weder Blick-Redakteure noch alte PR-Berater verstehen, weil sie es sich gewohnt sind, Meinungen vorzugeben und darauf zählen, dass die Öffentlichkeit diese frag- und gedankenlos übernimmt. &lt;br /&gt;
Dass Journalisten und PR-Berater wie Hühner auf Natalie Rickli und der SVP herumhacken, erstaunt nicht; zu gern möchten erstere ihren Wunschtraum von einer zerstrittenen, sich gegenseitig zerfleischenden SVP in Erfüllung gehen sehen. Um nachzuhelfen, &lt;a href=&quot;http://www.blick.ch/news/politik/amstutz-oder-kuprecht-wer-luegt-id1748041.html&quot;&gt;erklären&lt;/a&gt; die Blick-Journis Amstutz, Rickli und/oder Kuprecht zu Lügnern.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Medien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-01T15:16:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/pr-profis-wollen-hummler-weg-katapultieren/">
    <title>PR-Profis wollen Hummler weg katapultieren</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/pr-profis-wollen-hummler-weg-katapultieren/</link>
    <description>Konrad Hummler ist Verwaltungsratsrpäsident der NZZ-Gruppe. Das passt vielen PR-Profis nicht in den Kram. Nach dem Fall der Bank Wegelin &lt;a href=&quot;http://bazonline.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Das-schwierige-Mandat-von-Hummler/story/13781320&quot;&gt;sehen&lt;/a&gt; sie die Gelegenheit gekommen, Hummler zum Rücktritt zu zwingen. Allerdings haben sie ihre Rechnung ohne die Aktionäre de NZZ gemacht; die nämlich wollen Hummler, der nicht gegen Schweizerisches Recht verstoßen hat, behalten - und keinem von irgendwelchen selbsternannten PR-Profis aufgesetzten Image opfern. NZZ-intern allerdings sind die Hoffnungen gewisser Leute groß; einige würden Hummler gern beerben. &lt;br /&gt;
Der Verwaltungsrat täte gut daran, sich um die Geschäfte der NZZ-Gruppe zu kümmern, Hummler seinen Job machen zu lassen, statt sich auf unproduktives Gerede von PR-Profis zu konzentrieren.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Medien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2012-01-30T21:32:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/blicks-kampf-an-der-seite-der-usa/">
    <title>BLICKs Kampf an der Seite der USA</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/blicks-kampf-an-der-seite-der-usa/</link>
    <description>Der Blick schießt aus vollen Rohren gegen Konrad Hummler, die Bank Wegelin - und nicht zuletzt gegen die Interessen der Schweiz. &lt;br /&gt;
Kein Wort über Widmer-Schlumpfs vorauseilenden Gehorsam gegenüber den USA; kein Wort über ihr Totalversagen, was die Wahrung der Interessen der Schweiz betrifft. Widmer-Schlumpfs kriecherische Haltung gegenüber den USA und der EU ist ganz im Interesse des BLICK und des Ringier-Verlages; sie wünschen sich nichts sehnlicher als einen EU-Beitritt. Und wenn der Finanzplatz Schweiz endlich ruiniert ist, steht dem Beitritt nur noch wenig im Weg. &lt;br /&gt;
Nur so ist zu erklären, dass der Blick tatkräftig an der Seite der US-Behörden gegen die Interessen der Schweiz &lt;a href=&quot;http://www.blick.ch/news/wirtschaft/am-schluss-bettelte-hummler-sogar-in-bern-id1744205.html&quot;&gt;kämpft&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Medien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2012-01-30T06:40:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/hildebrandeln-bis-in-alle-ewigkeit/">
    <title>Hildebrandeln bis in alle Ewigkeit?</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/hildebrandeln-bis-in-alle-ewigkeit/</link>
    <description>Nicht einmal Xavier Alonso scheint begriffen zu haben, worum es im Fall des Falls Philipp Hildebrands geht. Er &lt;a href=&quot;http://politblog.tagesanzeiger.ch/blog/index.php/8228/fran-ais-la-femme-de-c-sar-ne-doit-pas-tre-soup-onn-e/?lang=de&quot;&gt;schiebt&lt;/a&gt; die Schuld auf Kashya, hinter deren Rockzipfel sich Philipp Hildebrand verschanzte, so als wäre Hildebrand über seine Frau gestolpert.&lt;br /&gt;
Aber Hildebrand ist nicht über Kashya gestolpert; er ist ein &quot;Opfer&quot;  seiner eigenen Lüge, die von Frau Widmer-Schlumpf so bereitwillig geteilt worden ist...&lt;br /&gt;
Nun denn, Schweizer Journalisten sehen gegenwärtig ihre vornehmste Aufgabe darin, Hildebrand von Schuld und Strafe freizusprechen.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Medien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2012-01-25T07:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/roger-koeppel-attackiert-den-linken-mainstream/">
    <title>&quot;Roger Köppel attackiert den linken Mainstream&quot;</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/roger-koeppel-attackiert-den-linken-mainstream/</link>
    <description>Für Philip Plickert wäre das Risiko, das Roger Köppel mit seinen Attacken auf den linken Mainstream in der Schweiz &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/mein-weg/roger-koeppel-auf-angriff-gebuerstet-11613983.html&quot;&gt;eingeht&lt;/a&gt;, zu hoch. Möglich, dass er, wäre er Köppel, mit dem Strom schwimmen würde.&lt;ul&gt;Ohne Zweifel ist der 46 Jahre alte Journalist heute der größte Unruhestifter der Schweizer Medienszene. Und auch in deutschen Talkshows besetzt er häufig die Position des politisch Unkorrekten. Wer Köppel in der Förrlibuckstraße im Nordwesten Zürichs besucht, in einem eher tristen Gewerbebau aus Beton und Glas, wo auch der Springer-Verlag seine Schweizer Magazine produzieren lässt, der trifft einen smarten, hellwachen, auch angespannt wirkenden Mann. Seine kleinen Augen blitzen, er holt mit den Armen weit aus, klopft auf den Tisch und schiebt das markante Kinn vor, wenn er von seiner Mission als Verleger der Weltwoche redet. In der Demokratie haben Zeitungen die Aufgabe, Meinungsvielfalt herzustellen, aber faktisch haben wir wenig Meinungsvielfalt, die meisten Journalisten schreiben konformistisch über bestimmte Themen.&lt;/ul&gt;Wir sind Köppel dankbar, dass er gegen den Strom schwimmt; mit dem Strom schwimmen nur tote &lt;strike&gt;Journalisten&lt;/strike&gt; Fische.&lt;br /&gt;
E.S.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2012-01-24T10:56:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/axel-springers-traum-wurde-wahr/">
    <title>Axel Springers Traum wurde wahr</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/axel-springers-traum-wurde-wahr/</link>
    <description>Das zumindest &lt;a href=&quot;http://www.morgenpost.de/kultur/article1888432/Axel-Springer-sein-Traum-wurde-Wirklichkeit.html&quot;&gt;schreibt&lt;/a&gt; Sven Felix Kellerhoff zum 100. Geburtstag von Axel Springer und spielt damit auf die Hauptstadt des wiedervereinigten Deutschlands an.&lt;ul&gt;Als sich 1959 jemand bei Axel Springer erkundigte, warum er denn sein neues Berliner Verlagshaus direkt an der Grenze zwischen dem amerikanischen und dem sowjetischen Sektor der geteilten Stadt errichten wolle, soll der Verleger geantwortet haben: Weil dieser Platz am verkehrsgünstigsten liegen wird, sobald Berlin wieder Hauptstadt des vereinigten Deutschlands ist.&lt;/ul&gt;
E.S.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
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    <dc:date>2012-01-23T21:07:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/zeitung-fuer-leichtglaeubige-idioten/">
    <title>Zeitung für leichtgläubige Idioten?</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/zeitung-fuer-leichtglaeubige-idioten/</link>
    <description>Scheint, als wäre der Ringier-Verlag, insbesondere der Blick und dessen Sonntagsausgabe, am Ziel seiner Träume angekommen. Endlich, nach vielen, vielen furchtbaren Jahren, in denen die SVP und die Weltwoche unter Köppel zugelegt haben, sieht er - Hildebrand sei Dank - eine Chance, beide zu vernichten. Ungestraft darf er Blocher der Lüge bezichtigen, die SVP des Verrats und Roger Köppel und die Weltwoche der Unterlassung von Recherchen. Da müssen wir uns schon fragen, ob der Blick seine Leser für komplette Idioten halte oder aber er eine Zeitung für komplette Idioten sei.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Medien</dc:subject>
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    <dc:date>2012-01-23T10:25:00Z</dc:date>
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