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    <title>SideEffects (Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation) : Rubrik:Medizin</title>
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    <description>Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation</description>
    <dc:publisher>anaximander</dc:publisher>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:date>2011-11-03T23:25:02Z</dc:date>
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    <title>SideEffects</title>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/gefaehrlich-staphylokokken-auf-implantaten/">
    <title>Gefährlich: Staphylokokken auf Implantaten</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/gefaehrlich-staphylokokken-auf-implantaten/</link>
    <description>&quot;Wenn Staphylokokken künstliche Herzklappen, Herzschrittmacher oder andere Implantate infizieren, überziehen sie den Fremdkörper mit einer Schleimschicht. Eingebettet in diesen sogenannten Biofilm, lassen sich die Bakterien oft kaum noch mit Antibiotika bekämpfen. Amerikanische Mediziner haben jetzt untersucht, warum manche Staphylokokken solche Infektionen auslösen können, andere aber nicht. Mit Hilfe eines Rasterkraftmikroskops ermittelten sie die Stärke der Bindung, durch die einzelne Bakterienzellen an der Oberfläche eines Implantats haften bleiben. Nur wenn die Staphylokokken über spezielle Formen eines Zellwandproteins verfügten, war die Bindung so fest, dass Biofilme entstehen konnten. Jetzt wäre es möglich, nach Wirkstoffen zu suchen, die das Anheften der Bakterien blockieren und Patienten vor derartigen Infektionen schützen können, schreiben die Forscher im Fachjournal &quot;Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS)&quot;. &quot;&lt;br /&gt;
[ &lt;a href=&quot;http://www.wissenschaft-aktuell.de/artikel/Wie_Bakterien_gefaehrliche_Biofilme_auf_kuenstlichen_Herzklappen_bilden1771015588027.html&quot;&gt;weiter&lt;/a&gt; ]</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Medizin</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-10-25T14:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/squalamin-aus-haifischen-viren-bekaempfen/">
    <title>Mit Squalamin aus Haifischen Viren bekämpfen</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/squalamin-aus-haifischen-viren-bekaempfen/</link>
    <description>Das körpereigene Squalamin der Haie dringt in Zellen ein und verändert die Zellhülle so, dass sich Viren nicht mehr vermehren können. Wie Tierexperimente und Versuche mit menschlichen Zellkulturen zeigten, blockiert eine Behandlung mit Squalamin Infektionen durch unterschiedliche Virusarten. Die bereits geprüfte gute Verträglichkeit dürfte den baldigen Beginn klinischer Studien ermöglichen, schreiben die Wissenschaftler im Fachjournal &quot;Proceedings of the National Academy of Sciences&quot;.&lt;br /&gt;
&quot;Ich glaube, Squalamin gehört zu einer ganzen Familie verwandter Verbindungen, die Haie und einige andere &apos;primitive&apos; Wirbeltiere des Meeres wie das Meerneunauge vor Viren schützen&quot;, sagt Michael Zasloff von der Georgetown University in Washington. 1993 hatte er diese Verbindung bei der Suche nach neuen therapeutischen Wirkstoffen in Dornhaien (Squalus acanthias) entdeckt. Es stellte sich zunächst heraus, dass Squalamin die Entstehung neuer Blutgefäße und damit auch das Wachstum von Tumoren hemmt. Um die Eignung als Krebsmittel zu prüfen, wurden daraufhin Verträglichkeitstests am Menschen durchgeführt und bereits erfolgreich abgeschlossen.&lt;br /&gt;
Jetzt ist es Zasloff in Zusammenarbeit mit anderen Forschern gelungen, auch seine ursprüngliche Vermutung zu bestätigen, dass die Substanz gegen Infektionen wirksam ist. Squalamin verhinderte die Vermehrung von Dengue-Viren, Gelbfieber-Viren, den Hepatitisviren B, C und D sowie Cytomegalie-Viren. Die Wirkweise ließ sich auf die Molekülstruktur zurückführen: Das positiv geladene Molekül dringt leicht in die Zellen von Blutgefäßen und Leber ein und verdrängt positiv geladene Proteine, die an der negativ geladenen Innenseite der Zellmembran angelagert sind. Einige dieser Proteine werden von Viren benötigt, um sich in der Zelle zu vermehren. &quot;Squalamin stoppt die Virusvermehrung schnell und eliminiert die Erreger innerhalb von Stunden aus dem Körper&quot;, sagt Zasloff. Da die Verbindung nicht Strukturen von Viren angreift, sondern die Wirtszelle verändert, könnten Viren kaum dagegen resistent werden.&lt;br /&gt;
Für die Tierschützer: Squalamin lässt sich inzwischen chemisch herstellen, so dass man zur Gewinnung nicht mehr auf die Haie angewiesen ist. &lt;br /&gt;
wa</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Medizin</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-09-20T11:52:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/der-spiegel-ein-antiklerikales-kampfblatt/">
    <title>Der &quot;Spiegel&quot;, ein antiklerikales Kampfblatt?</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/der-spiegel-ein-antiklerikales-kampfblatt/</link>
    <description>&quot;Spiegel&quot;-Autor Matussek hat über das Abenteuer Religion geschrieben - und seinem Arbeitgeber vorgeworfen, er &lt;a href=&quot;http://diepresse.com/home/kultur/medien/670375/Ist-der-Spiegel-ein-antiklerikales-Kampfblatt?_vl_backlink=/home/kultur/medien/index.do&quot;&gt;habe&lt;/a&gt; eine Rezension von Peter Seewalds Buch über den Papst abgelehnt.&lt;ul&gt;Der Spiegel sei ein antikirchliches Kampfblatt, meinte der Redakteur in einem letzten Samstag ausgestrahlten Interview. Konkret warf er seinem Arbeitgeber vor, er habe eine Rezension von Peter Seewalds Buch über den Papst abgelehnt. Angebliche Begründung des stellvertretenden Chefredakteurs Martin Doerry: Wir haben 13 Leute an der Front, die versuchen, dem Papst Verwicklungen in den Missbrauchsskandal nachzuweisen. Da kannst du doch nicht kommen und den Papst freisprechen. Ein solches Verständnis von Journalismus als Kampagnenjournalismus halte er für äußerst primitiv und blöde, so Matussek. Matussek war 2007 vom Spiegel als Redakteur entlassen worden, weil er als Kulturchef untragbar geworden sei. Er hat unter anderem seine Mitarbeiter als Pop-Literaten-WG beschimpft.&lt;/ul&gt;
E.S.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Medizin</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-06-15T21:11:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/die-suche-nach-dem-ehec-erreger/">
    <title>Die Suche nach dem EHEC-Erreger</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/die-suche-nach-dem-ehec-erreger/</link>
    <description>Wer Spargel schält, so sagen die Leut&apos; in einem Internetforum, läuft Gefahr, vom Ehec-Erreger infiziert zu werden. Vielleicht wird er aber auch von frisch gepflückten Bio-Erdbeeren übertragen. Oder er &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,764530,00.html&quot;&gt;steckt&lt;/a&gt; im Bio-Kopfsalat, im Salatspinat.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Medizin</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-05-24T15:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/porno-cora-fehlende-op-protokolle/">
    <title>Porno Cora - fehlende OP-Protokolle</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/porno-cora-fehlende-op-protokolle/</link>
    <description>Die misslungene Brustvergrösserung an Sexy-Cora gibt immer noch zu reden - und jetzt auch zu Prozessieren. Der Notruf aus der Alster-Klinik, so &lt;a href=&quot;http://www.bild.de/news/inland/sexy-cora/pannen-vorwuerfe-anwaeltin-17618556.bild.html&quot;&gt;steht&lt;/a&gt; es im einen Protokoll, soll um 15.45 Uhr erfolgt. Doch im Protokoll der Rettungsmediziner steht der Anruf aus der Alsterklinik sei um 16.30 Uhr in der Leitstelle angekommen sein. Das würde bedeuten, dass der Notarzt eine Stunde nach erfolgtem Herzstillstand gerufen worden wäre. Es drängt sich die Frage auf: Was geschah in dieser Stunde?</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Medizin</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-04-28T16:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/medien-vereint-gegen-die-svp-initiative/">
    <title>Medien vereint gegen die SVP-Initiative</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/medien-vereint-gegen-die-svp-initiative/</link>
    <description>Sie haben sich zusammengerottet, die Medienschaffenden der Schweizer Zeitungen, um auf die SVP und die Ausschaffungsinitiative einzuschlagen. Die Verleger und Chefredakteure verkünden lauthals: &quot;Wir geben keine Parole aus&quot; - und weisen ihre Schreibsklaven an, dem Gegenvorschlag zum Durchbruch zu verhelfen. Die Stimmbürger, so der Tenor sind dumm - und lassen sich von uns zu einem Nein zur SVP-Ausschaffungsinitiative verleiten. &quot;Wir müssen ihnen nur weismachen, sie widerspreche dem EU-Recht und &quot;einer liberalen, rechtsstaatlichen Schweiz&quot;. &lt;br /&gt;
Patrick Müller vom &quot;Sonntag&quot; hat einen anderen Weg eingeschlagen: er umschmeichelt die Stimmbürger mit Komplimenten, wie &quot;die Bürger werden sich die Ausschaffungsinitiative ganz genau ansehen und sich Fragen stellen... - Darum ist eine Sensation möglich&quot;. Und dieser Sensation will Müller zum Durchbruch verhelfen.&lt;br /&gt;
Und dann ist da auch noch der Philipp Müller, noch so ein Leuchtturm von Pellis FDP, der im &quot;Sonntag&quot; um sich schlägt mit Parolen wie  eine Annahme der Ausschaffungsinitiative wäre &quot;Imagemäßig ein Totalschaden für die Schweiz&quot;. Müller scheint sich in den letzten Monaten in einen FDP-Dummschwätzer verwandelt zu haben.&lt;br /&gt;
Den Medienschaffenden, die sich aufs Abschreiben voneinander verstehen, haben scheinbar noch nicht kapiert, dass es in &lt;b&gt;Italien und Deutschland eine automatische Ausschaffung&lt;/b&gt; gibt. Und diese beiden Staaten sind in der EU und handeln nach EU-Recht. &lt;br /&gt;
Man fragt sich zu Recht: Warum nur herrscht bei den Linken - und für die Medienschaffenden gilt es als chic links zu sein - die Meinung vor, die Schweiz müsse den Abschaum unter den Einwanderer vor Unbillen schützen und behüten? - Tja, mit denen stimmt doch eindeutig etwas nicht.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Medizin</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2010-10-24T05:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/adhs-mit-omega-36-fettsaeuren-behandeln/">
    <title>ADHS mit Omega 3/6 Fettsäuren behandeln</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/adhs-mit-omega-36-fettsaeuren-behandeln/</link>
    <description>Das dürfte Novartis nicht freuen:&lt;br /&gt;
Am 3. Juli 2010 trafen sich ADHS-ExpertInnen im Linzer Ars Electronica Center. Sie &lt;a href=&quot;http://www.v-p-c.at/adhssymposium.htm&quot;&gt;diskutierten&lt;/a&gt; die Möglichkeiten der ADHS-Behandlungsmethode mit Fettsäuren. Es handelt sich dabei um die Gabe von hoch dosierten Omega 3/6 Fettsäuren, die in diesem Falle als diätetisches Lebensmittel gelten. Behandelt wird damit das so genannte AD(H)S = Aufmerksamkeits Defizit (Hyperaktivitäts) Syndrom, das bei rund 5% aller Kinder auftritt.&lt;br /&gt;
Der Ansatz der neuen Behandlungsmethode mit einer bestimmten Kombination aus hoch dosierten essentiellen Omega-Fettsäuren besteht nun darin, das Gehirn langsam wieder damit aufzusättigen und die Symptome zum Verschwinden zu bringen. Viele Daten dazu waren in der Vergangenheit spekulativ. Erst randomisierte, placebokontrollierte Studien mit dem Präparat &quot;Euqazen pro&quot; konnten die Wirksamkeit belegen. &quot;&lt;a href=&quot;http://www.equazen.at/&quot;&gt;Euqazen pro&lt;/a&gt;&quot; besteht aus einer Kombination von Omega-3/6-Fettsäuren und ist frei in der Apotheke erhältlich. 
&lt;ul&gt;Prof. Dr. Michael Huss, Univ. Mainz: &quot;Ich konnte das zu Beginn kaum glauben und habe daher zunächst in meiner Familie eine Miniaturstudie zur Schlafunruhe durchgeführt. Als ich sah, dass dieses Phänomen bei allen meinen Kindern deutlich zurück ging, habe ich begonnen, mich intensiv wissenschaftlich damit zu beschäftigen. Die Therapie kann allein bei leichten bis moderaten Fällen sowie in Kombination mit den herkömmlichen Medikamenten eingesetzt werden.&quot;&lt;br /&gt;
DDr. Ulrich Preuss, Univ. Basel, beklagte allerdings: &quot;Noch immer ist diese Behandlungsoption selbst in Fachkreisen zu wenig bekannt. Es ist wichtig zu wissen, dass es einige Wochen braucht, ehe die erste Erfolge gesehen werden. Das muss man gleich zu beginn der Therapie unbedingt erklären.&quot; &lt;/ul&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ad-hoc-news.de/drogenfreie-behandlung-bei-adhs--/de/News/21457879&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Medizin</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2010-07-07T14:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/urintest-fuer-autismus-diagnose/">
    <title>Urintest für Autismus-Diagnose</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/urintest-fuer-autismus-diagnose/</link>
    <description>Durch ein typisches Spektrum von Stoffwechselprodukten im Urin könnte die Erkrankung früher als bisher erkannt und behandelt werden&lt;br /&gt;
Autistische Kinder entwickeln nicht nur ein gestörtes Sozialverhalten. Auch ihr Stoffwechsel ist verändert und sie besitzen untypische Darmkeime. Jetzt berichten britische Forscher, dass eine chemische Analyse der Stoffwechselprodukte im Urin eine frühe Diagnose ermöglichen könnte. Durch das Spektrum der Urininhaltsstoffe ließen sich kranke und gesunde Kinder eindeutig unterscheiden. Je früher die Krankheit erkannt wird, desto besser sind die Erfolgsaussichten einer Behandlung, schreiben die Wissenschaftler im &quot;Journal of Proteome Research&quot;. &quot;Wir hoffen, dass unsere Ergebnisse der erste Schritt dazu sein könnten, einen einfachen Urintest zu entwickeln, der Autismus sehr früh diagnostiziert&quot;, sagt Jeremy Nicholson vom Imperial College London. Sein Forscherteam setzte die Kernspinresonanzspektroskopie ein, um sämtliche chemischen Substanzen in Urinproben zu analysieren. Die Proben stammten von drei- bis neunjährigen autistischen und gesunden Kindern. Einige der gesunden Kinder hatten autistische Geschwister, die anderen nicht. Die Analysen ergaben für jeden Fall einen chemischen Fingerabdruck, der eine eindeutige Zuordnung zu einer der drei Gruppen erlaubte. &lt;br /&gt;
[ &lt;a href=&quot;http://www.wissenschaft-aktuell.de/artikel/Autismus_Diagnose_durch_Urintest1771015586880.html&quot;&gt;weiter&lt;/a&gt; ]</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Medizin</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2010-06-07T14:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/wie-akupunktur-schmerzen-lindert/">
    <title>Wie Akupunktur Schmerzen lindert</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/wie-akupunktur-schmerzen-lindert/</link>
    <description>Wahrscheinlich spielt der Neurotransmitter Adenosin eine zentrale Rolle für die Wirksamkeit der uralten fernöstlichen Heilmethode.&lt;ul&gt;Akupunktur kann Schmerzen lindern - auch wenn bislang nicht völlig klar war wie. Amerikanische Forscher haben nun in Versuchen mit Mäusen einen biologischen Mechanismus ausmachen können, der dieser Wirkung der uralten fernöstlichen Methode zugrunde liegt: Das Drehen der feinen Nadeln löst im angrenzenden Gewebe die Ausschüttung des Botenstoffs Adenosin aus, berichten die Mediziner im Fachblatt &quot;Nature Neuroscience&quot;. Dies wiederum aktiviert örtliche, den Schmerz unterdrückende Rezeptoren, was somit den schmerzlindernden Effekt ausübt. &lt;br /&gt;
[ &lt;a href=&quot;http://www.wissenschaft-aktuell.de/artikel/Geheimnis_gelueftet__Wie_Akupunktur_den_Schmerz_lindert1771015586870.html&quot;&gt;mehr&lt;/a&gt; ]&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Medizin</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2010-05-31T21:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/politik-steigert-patientenrisiken/">
    <title>Politik steigert Patientenrisiken</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/politik-steigert-patientenrisiken/</link>
    <description>Nach Thierry Carrel lieben die Schweizer Politiker, denen wieder einmal der Sachverstand fehlt, Mittelmäßigkeit in der medizinischen Versorgung. Sie belohnen das Mittelmaß und &lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/ueberlebenschancen_sinken_1.5829709.html&quot;&gt;erhöhen&lt;/a&gt; damit die Risiken der Patienten, Operationen nicht zu überleben.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Medizin</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2010-05-30T15:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/impfstoff-mit-mikrochips/">
    <title>Impfstoff mit Mikrochips</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/impfstoff-mit-mikrochips/</link>
    <description>Es liegt durchaus im Bereich des Möglichen, dass sich die unterschiedlichsten mafiösen Vereinigungen zusammengetan haben, nicht nur um der Pharma ein Milliardengeschäft zu ermöglichen, sondern die tumben Völker mit Mikrochips zu bestücken. &lt;br /&gt;
&quot;The Sun&quot; hat darüber scheinbar schon vor Jahrzehnten &lt;a href=&quot;http://info.kopp-verlag.de/news/schweinegrippe-enthaelt-impfstoff-mikrochips.html&quot;&gt;spekuliert&lt;/a&gt;. Diese Schweinegrippeimpfungshysterie aber ist vermutlich nur der Testlauf...</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Medizin</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-06T16:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/clostridium-difficile-mehr-infektionen/">
    <title>Clostridium difficile - mehr Infektionen</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/clostridium-difficile-mehr-infektionen/</link>
    <description>Das Ansteigen der Infektionen mit Clostridium difficile - diese Darmbakterien können eine unter Umständen lebensbedrohende Durchfallserkrankung auslösen - in den vergangenen Jahren ist eher auf genetische Veränderungen als auf die hygienischen Bedingungen in den Krankenhäusern zurückzuführen. Der Vergleich eines historischen Bakterienstammes und eines vom Ausbruch im Stoke Mandeville Hospital im Jahr 2003 hat laut London School of Hygiene and Tropical Medicine erwiesen, dass das Stäbchenbakterium bösartiger geworden ist. Es kann sich laut der in Genome Biology veröffentlichten Studie leichter ausbreiten und schwerere Symptome hervorrufen. In Großbritannien will der Nationale Gesundheitsdienst (NHS) die Zahl der Erkrankungen laut BBC bis 2010/2011 um 30 Prozent senken. &lt;br /&gt;
Das Bakterium ist derzeit im Darm von drei Prozent der gesunden Erwachsenen und 66 Prozent der Kleinkinder nachweisbar. Bei gesunden Menschen kommt es kaum zu Problemen. Sie treten erst auf, wenn das normale Gleichgewicht der Bakterien im Darm zum Beispiel durch Antibiotika gestört wird. Dieses Bakterium ist die Hauptursache für im Krankenhaus auftretende Diarrhö. In den vergangenen Jahren ist mit PCR-Ribotyp 027 eine neue Gruppe von sehr ansteckenden C.-difficile-Stämmen verstärkt aufgetreten. Sie verursachen noch schwerere Durchfälle und eine höhere Sterblichkeit.&lt;br /&gt;
Die Analyse des gesamten Genoms der &quot;hypervirulenten&quot; Stämme und eines älteren Stamms ergab, dass das Bakterium Gene erworben hat, die es ihm besser ermöglichen, in der Umwelt zu überleben, sich leichter auszubreiten und schwerere Erkrankungen hervorzurufen. Insgesamt scheinen sich fünf verschiedene genetische Bereiche in den vergangenen Jahrzehnten akkumuliert zu haben. Die Anzahl der Erkrankungen ist seit den neunziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts drastisch gestiegen. Dieser Trend hält an, obwohl laut den neuesten Daten die Anzahl der Infektionen kontinuierlich sinkt.&lt;br /&gt;
Im Stoke Mandeville Hospital kam es zwischen 2003 und 2006 zu zwei schweren Ausbrüchen, die zu 35 Todesfällen führten. Der leitende Wissenschaftler Brendan Wren erklärte, dass die aktuelle Studie der Wissenschaft helfen könne zu verstehen, wie das Bakterium so aggressiv werden konnte. &quot;Diese Stämme sind aus dem Nichts aufgetaucht und der plötzliche Anstieg der Erkrankungen ist auf ihre Ausbreitung zurückzuführen.&quot; Hygiene allein sei nicht entscheidend, sondern dass sich die Bakterien mit neuen DNA-Stücken weiterentwickelt haben. &lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Quelle journalmed&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Medizin</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-28T15:36:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/insulin-resistentes-gen-entdeckt/">
    <title>Insulin resistentes Gen entdeckt</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/insulin-resistentes-gen-entdeckt/</link>
    <description>Beim Diabetes vom Typ 2 verliert das von der Bauchspeicheldrüse gebildete Hormon Insulin seine Blutzucker senkende Wirkung. Jetzt hat erstmals ein internationales Forscherteam ein Gen entdeckt, das diese so genannte Insulinresistenz verursachen kann. Es steuert die Produktion eines Proteins, das bei Kontakt mit Insulin die Aufnahme von Zucker aus dem Blut in Muskelzellen in Gang setzt. Ist ein bestimmter DNA-Baustein in der Nähe dieses Gens verändert, wird weniger Protein gebildet und der Blutzuckerspiegel steigt. Diese Entdeckung könnte einen neuen Ansatz für Diabetestherapien liefern, schreiben die Wissenschaftler im Fachjournal &quot;Nature Genetics&quot;.&lt;br /&gt;
&quot;Es ist möglich, dass bei Diabetespatienten das Signal, das dieses Gen ein- und ausschaltet, defekt ist&quot;, sagt Robert Sladek von der McGill University in Montreal, ein Mitglied des Forschungsteams. Eine Behandlung, die das Gen aktiviert, könnte einen erhöhten Blutzuckerspiegel senken. Durch vergleichende Erbgutanalysen von mehreren tausend Probanden identifizierten die Forscher eine Mutation in der Nähe des Gens für Insulin-Rezeptor-Substrate-1 (IRS1), die im Austausch eines einzigen DNA-Bausteins bestand. Diese Veränderung verringerte die Aktivität des IRS1-Gens um 40 Prozent. Dadurch steht in den Muskelzellen weniger IRS1-Protein zur Verfügung, das nötig ist, damit die Zellen auf Insulin reagieren und Zucker aufnehmen können.&lt;br /&gt;
&quot;Das ist der erste genetische Beweis dafür, dass eine Störung der Insulinwirkung in den Muskeln an der Entstehung von Diabetes beteiligt sein kann&quot;, sagt Teammitglied Philippe Froguel vom Imperial College London. Jetzt ist eine gezielte Suche nach Wirkstoffen möglich, die die Wirksamkeit von Insulin wiederherstellen und den Blutzucker senken. Die bisher bekannten Mutationen, die das Diabetesrisiko erhöhen, verringern nicht die Wirksamkeit des Hormons, sondern drosseln die Insulinproduktion in der Bauchspeicheldrüse.&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;W a&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
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    <dc:date>2009-09-07T09:24:00Z</dc:date>
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    <title>Honig effektiver als Antibiotika</title>
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    <description>In einer bisher einzigartigen Studie haben Forscher der University of Sydney Beweise dafür gefunden, dass manche Honigsorten bei der Behandlung von oberflächlichen Wunden und Infektionen effektiver wirken als Antibiotika. Antibiotika wirken in der Regel nur gegen bestimmte Bakterien. Die meisten Bakterien, die Infektionen in Krankenhäusern verursachen, sind noch dazu gegen mindestens ein Antibiotikum resistent. Die in der Studie eingesetzten Honigsorten wirkten jedoch gegen alle gestesteten Erreger, darunter auch multiresistente Bakterien. Was besonders entscheidend ist, die Bakterien passten sich nicht an und entwickelten keine Resistenz gegenüber dem Honig, wie dies bei Antibiotika der Fall ist. &lt;br /&gt;
Die von den Wissenschaftlern verwendeten Honigsorten waren Manuka und Jelly Bush aus Neuseeland bzw. Australien. Beide sind zwar als medizinische Varianten erhältlich, werden jedoch in Krankenhäusern kaum eingesetzt. Mit der vorliegenden Studie konnte erstmals gezeigt werden, dass der medizinische Honig in vielen Fällen antibiotische Cremes auf Wunden oder an Kathetern ersetzen könnte. In Anbetracht einer immer kürzeren Lebensdauer vieler Antibiotika sind alternative Behandlungswege gegen Infektionen unerlässlich.&lt;br /&gt;
Den getesteten Honigsorten ist gemein, dass sie von Bienen produziert werden, die sich von Pflanzen der Gattung Leptospermum - allgemein auch als Teebaum bekannt - ernähren. Bisher wissen die Forscher nicht genau, wie der Honig Infektionen vermeidet und abtötet. Sie vermuten, dass ein Bestandteil namens Methylglyoxal eine Wechselwirkung mit anderen, bisher unbekannten, Bestandteilen des Honigs eingeht und so infektionsauslösende Bakterien daran hindert, neue Stämme zu bilden, die gegen den Honig resistent sind. &lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.journalmed.de/newsview.php?id=26468&quot;&gt;journalmed&lt;/a&gt; /  Quelle: Australisch-Neuseeländischer Hochschulverbund&lt;/small&gt;</description>
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    <dc:date>2009-07-20T21:08:00Z</dc:date>
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    <title>Zitat des Tages</title>
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    <description>Weil es so schön zu Pascal Couchepins Krampf passt, lassen wir Cédric A. George, Gründer der Zürcher Privatklinik Pyramide am See, reden:&lt;ul&gt;&quot;Wie viele andere auch ist Couchepin ein Politiker, der etwas predigt, das fernab der Realität ist. Er hat Angst vor den politischen Folgen, die er mit diesen klassisch freisinnigen Ideen hervorrufen würde. Insofern ist Couchepin ein typisches Produkt des heutigen Freisinns. Er sieht die Probleme, scheut sich aber vor einer Lösung.&quot;&lt;/ul&gt;Aus &quot;Die Weltwoche&quot; - &lt;a href=&quot;http://www.weltwoche.ch/index.php?id=535015&quot;&gt;nicht freigeschaltet&lt;/a&gt;</description>
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    <dc:date>2009-05-06T20:45:00Z</dc:date>
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