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    <title>SideEffects (Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation) : Rubrik:Medizin</title>
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    <description>Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation</description>
    <dc:publisher>anaximander</dc:publisher>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:date>2009-12-30T01:31:55Z</dc:date>
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    <title>SideEffects</title>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/impfstoff-mit-mikrochips/">
    <title>Impfstoff mit Mikrochips</title>
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    <description>Es liegt durchaus im Bereich des Möglichen, dass sich die unterschiedlichsten mafiösen Vereinigungen zusammengetan haben, nicht nur um der Pharma ein Milliardengeschäft zu ermöglichen, sondern die tumben Völker mit Mikrochips zu bestücken. &lt;br /&gt;
&quot;The Sun&quot; hat darüber scheinbar schon vor Jahrzehnten &lt;a href=&quot;http://info.kopp-verlag.de/news/schweinegrippe-enthaelt-impfstoff-mikrochips.html&quot;&gt;spekuliert&lt;/a&gt;. Diese Schweinegrippeimpfungshysterie aber ist vermutlich nur der Testlauf...</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Medizin</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-06T16:44:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/clostridium-difficile-mehr-infektionen/">
    <title>Clostridium difficile - mehr Infektionen</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/clostridium-difficile-mehr-infektionen/</link>
    <description>Das Ansteigen der Infektionen mit Clostridium difficile - diese Darmbakterien können eine unter Umständen lebensbedrohende Durchfallserkrankung auslösen - in den vergangenen Jahren ist eher auf genetische Veränderungen als auf die hygienischen Bedingungen in den Krankenhäusern zurückzuführen. Der Vergleich eines historischen Bakterienstammes und eines vom Ausbruch im Stoke Mandeville Hospital im Jahr 2003 hat laut London School of Hygiene and Tropical Medicine erwiesen, dass das Stäbchenbakterium bösartiger geworden ist. Es kann sich laut der in Genome Biology veröffentlichten Studie leichter ausbreiten und schwerere Symptome hervorrufen. In Großbritannien will der Nationale Gesundheitsdienst (NHS) die Zahl der Erkrankungen laut BBC bis 2010/2011 um 30 Prozent senken. &lt;br /&gt;
Das Bakterium ist derzeit im Darm von drei Prozent der gesunden Erwachsenen und 66 Prozent der Kleinkinder nachweisbar. Bei gesunden Menschen kommt es kaum zu Problemen. Sie treten erst auf, wenn das normale Gleichgewicht der Bakterien im Darm zum Beispiel durch Antibiotika gestört wird. Dieses Bakterium ist die Hauptursache für im Krankenhaus auftretende Diarrhö. In den vergangenen Jahren ist mit PCR-Ribotyp 027 eine neue Gruppe von sehr ansteckenden C.-difficile-Stämmen verstärkt aufgetreten. Sie verursachen noch schwerere Durchfälle und eine höhere Sterblichkeit.&lt;br /&gt;
Die Analyse des gesamten Genoms der &quot;hypervirulenten&quot; Stämme und eines älteren Stamms ergab, dass das Bakterium Gene erworben hat, die es ihm besser ermöglichen, in der Umwelt zu überleben, sich leichter auszubreiten und schwerere Erkrankungen hervorzurufen. Insgesamt scheinen sich fünf verschiedene genetische Bereiche in den vergangenen Jahrzehnten akkumuliert zu haben. Die Anzahl der Erkrankungen ist seit den neunziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts drastisch gestiegen. Dieser Trend hält an, obwohl laut den neuesten Daten die Anzahl der Infektionen kontinuierlich sinkt.&lt;br /&gt;
Im Stoke Mandeville Hospital kam es zwischen 2003 und 2006 zu zwei schweren Ausbrüchen, die zu 35 Todesfällen führten. Der leitende Wissenschaftler Brendan Wren erklärte, dass die aktuelle Studie der Wissenschaft helfen könne zu verstehen, wie das Bakterium so aggressiv werden konnte. &quot;Diese Stämme sind aus dem Nichts aufgetaucht und der plötzliche Anstieg der Erkrankungen ist auf ihre Ausbreitung zurückzuführen.&quot; Hygiene allein sei nicht entscheidend, sondern dass sich die Bakterien mit neuen DNA-Stücken weiterentwickelt haben. &lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Quelle journalmed&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Medizin</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-28T15:36:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/insulin-resistentes-gen-entdeckt/">
    <title>Insulin resistentes Gen entdeckt</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/insulin-resistentes-gen-entdeckt/</link>
    <description>Beim Diabetes vom Typ 2 verliert das von der Bauchspeicheldrüse gebildete Hormon Insulin seine Blutzucker senkende Wirkung. Jetzt hat erstmals ein internationales Forscherteam ein Gen entdeckt, das diese so genannte Insulinresistenz verursachen kann. Es steuert die Produktion eines Proteins, das bei Kontakt mit Insulin die Aufnahme von Zucker aus dem Blut in Muskelzellen in Gang setzt. Ist ein bestimmter DNA-Baustein in der Nähe dieses Gens verändert, wird weniger Protein gebildet und der Blutzuckerspiegel steigt. Diese Entdeckung könnte einen neuen Ansatz für Diabetestherapien liefern, schreiben die Wissenschaftler im Fachjournal &quot;Nature Genetics&quot;.&lt;br /&gt;
&quot;Es ist möglich, dass bei Diabetespatienten das Signal, das dieses Gen ein- und ausschaltet, defekt ist&quot;, sagt Robert Sladek von der McGill University in Montreal, ein Mitglied des Forschungsteams. Eine Behandlung, die das Gen aktiviert, könnte einen erhöhten Blutzuckerspiegel senken. Durch vergleichende Erbgutanalysen von mehreren tausend Probanden identifizierten die Forscher eine Mutation in der Nähe des Gens für Insulin-Rezeptor-Substrate-1 (IRS1), die im Austausch eines einzigen DNA-Bausteins bestand. Diese Veränderung verringerte die Aktivität des IRS1-Gens um 40 Prozent. Dadurch steht in den Muskelzellen weniger IRS1-Protein zur Verfügung, das nötig ist, damit die Zellen auf Insulin reagieren und Zucker aufnehmen können.&lt;br /&gt;
&quot;Das ist der erste genetische Beweis dafür, dass eine Störung der Insulinwirkung in den Muskeln an der Entstehung von Diabetes beteiligt sein kann&quot;, sagt Teammitglied Philippe Froguel vom Imperial College London. Jetzt ist eine gezielte Suche nach Wirkstoffen möglich, die die Wirksamkeit von Insulin wiederherstellen und den Blutzucker senken. Die bisher bekannten Mutationen, die das Diabetesrisiko erhöhen, verringern nicht die Wirksamkeit des Hormons, sondern drosseln die Insulinproduktion in der Bauchspeicheldrüse.&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;W a&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Medizin</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-07T09:24:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/honig-effektiver-als-antibiotika/">
    <title>Honig effektiver als Antibiotika</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/honig-effektiver-als-antibiotika/</link>
    <description>In einer bisher einzigartigen Studie haben Forscher der University of Sydney Beweise dafür gefunden, dass manche Honigsorten bei der Behandlung von oberflächlichen Wunden und Infektionen effektiver wirken als Antibiotika. Antibiotika wirken in der Regel nur gegen bestimmte Bakterien. Die meisten Bakterien, die Infektionen in Krankenhäusern verursachen, sind noch dazu gegen mindestens ein Antibiotikum resistent. Die in der Studie eingesetzten Honigsorten wirkten jedoch gegen alle gestesteten Erreger, darunter auch multiresistente Bakterien. Was besonders entscheidend ist, die Bakterien passten sich nicht an und entwickelten keine Resistenz gegenüber dem Honig, wie dies bei Antibiotika der Fall ist. &lt;br /&gt;
Die von den Wissenschaftlern verwendeten Honigsorten waren Manuka und Jelly Bush aus Neuseeland bzw. Australien. Beide sind zwar als medizinische Varianten erhältlich, werden jedoch in Krankenhäusern kaum eingesetzt. Mit der vorliegenden Studie konnte erstmals gezeigt werden, dass der medizinische Honig in vielen Fällen antibiotische Cremes auf Wunden oder an Kathetern ersetzen könnte. In Anbetracht einer immer kürzeren Lebensdauer vieler Antibiotika sind alternative Behandlungswege gegen Infektionen unerlässlich.&lt;br /&gt;
Den getesteten Honigsorten ist gemein, dass sie von Bienen produziert werden, die sich von Pflanzen der Gattung Leptospermum - allgemein auch als Teebaum bekannt - ernähren. Bisher wissen die Forscher nicht genau, wie der Honig Infektionen vermeidet und abtötet. Sie vermuten, dass ein Bestandteil namens Methylglyoxal eine Wechselwirkung mit anderen, bisher unbekannten, Bestandteilen des Honigs eingeht und so infektionsauslösende Bakterien daran hindert, neue Stämme zu bilden, die gegen den Honig resistent sind. &lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.journalmed.de/newsview.php?id=26468&quot;&gt;journalmed&lt;/a&gt; /  Quelle: Australisch-Neuseeländischer Hochschulverbund&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Medizin</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-20T21:08:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/5686676/">
    <title>Zitat des Tages</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/5686676/</link>
    <description>Weil es so schön zu Pascal Couchepins Krampf passt, lassen wir Cédric A. George, Gründer der Zürcher Privatklinik Pyramide am See, reden:&lt;ul&gt;&quot;Wie viele andere auch ist Couchepin ein Politiker, der etwas predigt, das fernab der Realität ist. Er hat Angst vor den politischen Folgen, die er mit diesen klassisch freisinnigen Ideen hervorrufen würde. Insofern ist Couchepin ein typisches Produkt des heutigen Freisinns. Er sieht die Probleme, scheut sich aber vor einer Lösung.&quot;&lt;/ul&gt;Aus &quot;Die Weltwoche&quot; - &lt;a href=&quot;http://www.weltwoche.ch/index.php?id=535015&quot;&gt;nicht freigeschaltet&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Medizin</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-06T20:45:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/teflon-medizin/">
    <title>Teflon-Medizin</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/teflon-medizin/</link>
    <description>Bundesrat Couchepins Kampf gegen die Prämienexplosion im Gesundheitswesen erweist sich als wirkungslos, weil die Krankenkassen mit den Prämiengeldern an der Börse spekulieren durften und große Verluste einfuhren. Couchepin mag das den Versicherten nicht sagen; er verweist auf teure Labortarife, gut verdienende Ärzte, noch besser verdienende Spezialärzte und verantwortungslose Patienten, welche die Krankenkassen schröpfen. &lt;br /&gt;
Für Couchepin gilt &quot;wer zahlt, befiehlt&quot; so wenig, wie der Spruch &quot;Der Kunde ist König&quot;. Die Versicherten sollen neben den horrenden Prämien für einen Arztbesuch mit einer Praxisgebühr bestraft werden. Wer das nicht will, darf sich einen Arztbesuch erst leisten, wenn ihm ein Telefon-Arzt nachweislich dazu geraten hat. Der Telefon-Arzt arbeitet nicht gratis; er wird so viel verdienen wollen, wie ein praktischer Arzt normalerweise verdient - und diese Kosten werden von den Krankenkassen übernommen. Couchepin schiebt einen Telefon-Arzt zwischen den Hausarzt und den Patienten, er bläht den bürokratischen Apparat auf - und meint, das Gesundheitssystem werde daran gesunden. Der Mann hat nicht mehr alle Tassen im Schrank; er beschert den Versicherten für die horrenden Prämien, die von diesen berappt werden, die Teflon-Medizin...&lt;br /&gt;
[ &lt;a href=&quot;http://www.20min.ch/news/schweiz/story/27363483&quot;&gt;mehr&lt;/a&gt; ]</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Medizin</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-06T11:18:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/neues-alzheimer-medikament/">
    <title>Neues Alzheimer-Medikament</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/neues-alzheimer-medikament/</link>
    <description>Wissenschaftler des University College London haben ein neues, Medikament gegen Alzheimer entwickelt. CPHPC entfernt ein Protein, von dem angenommen wird, dass es bei Alzheimer eine entscheidende Rolle spielt, aus dem Blut. Tests ergaben, dass das Protein auch aus den Gehirnen von fünf Alzheimer-Patienten verschwand, die das Medikament drei Monate lang einnahmen. Größer angelegte und länger dauernde Studien befinden sich derzeit in Planung. Details der Studie wurden in den Proceedings of the National Academy of Sciences veröffentlicht.&lt;br /&gt;
Das Protein Serum-Amyloid P (SAP) kommt immer in den Plaquen und den Tangles der Nervenfasern der Gehirne von Betroffenen vor. Es wird angenommen, dass es gesunde Zellen schädigt. Es scheint in beiden Fällen zu verhindern, dass diese Strukturen in die Brüche gehen. Zusätzlich wurde zumindest in Laborexperimenten nachgewiesen, dass es die Bildung des Amyloid-Proteins fördert, das seinerseits die schädigenden Plaquen entstehen lässt. Es gibt auch Hinweise darauf, dass SAP selbst die Gehirnzellen direkt schädigen kann.&lt;br /&gt;
Zwei der großen potenziellen Vorteile von CPHPC sind, dass es - einmal im Körper - nicht abgebaut wird und dass es über eine sehr spezifische Funktion verfügt. Dabei kommt es zu keiner Interaktion mit den Zellen. Damit soll das Risiko von Nebenwirkungen verringert werden. Die Wissenschaftler erwarteten einen Abbau von SAP im Blut der fünf Patienten. Die direkten Auswirkungen auf das Gehirn übertrafen jedoch ihre Erwartungen.&lt;br /&gt;
Mit Hilfe von Labortests gelang es dem Team um Mark Pepys, den molekularen Prozess zu entschlüsseln, auf dem die Wirksamkeit des Medikament beruht und zu zeigen, wie sich SAP bei Alzheimer in den Gehirnen ansammelt. Nebenwirkungen bei den Patienten konnten nicht festgestellt werden. CPHPC wurde laut BBC bereits Patienten mit anderen Krankheiten verabreicht, die ebenfalls keine Nebenwirkungen hatten. Obwohl drei Monate zu kurz waren, um klinische Vorteile nachzuweisen, kam es zu keiner offensichtlichen Verschlechterung.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Medizin</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-14T15:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/hausaerzte-sollen-zu-verwaltungsangestellten-werden/">
    <title>Hausärzte sollen zu Verwaltungsangestellten werden</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/hausaerzte-sollen-zu-verwaltungsangestellten-werden/</link>
    <description>Die Hausärzte sollen, wenn es nach den Gesundheitsdirektoren der Kantone geht, gelinde gesagt zu reinen Verwaltungsangestellten herabgestuft werden. Etwas weniger mild ausgedrückt: Hausärzte sollen zu reinen Zuhältern für Spezialisten werden, so dass diese immer schön ausgelastet sind. Was für eine kranke Politik...&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Zum &lt;a href=&quot;http://www.20min.ch/news/schweiz/story/17399817&quot;&gt;Artikel&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Medizin</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-06T11:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/5533078/">
    <title>Psychopharmaka reduzieren die Lebenserwartung</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/5533078/</link>
    <description>Claudia Nientit &lt;a href=&quot;http://www.sonntagszeitung.ch/wissen/artikel-detailseite/?newsid=67006&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;schreibt&lt;/a&gt; in ihrem Artikel &quot;nur&quot; über die Erhöhung des Sterberisikos der Demenzkranken und scheint nicht zu wissen, dass das eine allgemein gültige Aussage ist: Psychopharmaka reduzieren die Lebenserwartung für alle, die sie schlucken.&lt;cite&gt;&quot;Antipsychotika heissen die Mittel der Wahl gegen schwere psychische Störungen, mit denen Demenzkranke sich selbst und andere gefährden können. Doch beim Einsatz dieser Medikamente ist Vorsicht geboten: Mehrere Studien weisen auf ein erhöhtes Sterberisiko bei Patienten hin, die Antipsychotika nehmen.&quot;&lt;/cite&gt;Den Ärzten und der Pharma ist das hinlänglich bekannt. So what? - Es ist ihnen mehr oder weniger egal, Hauptsache, die Kasse stimmt.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Medizin</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-21T23:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/5425946/">
    <title>Faule Ausrede des Spitals Aarau?</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/5425946/</link>
    <description>Ein 4-jähriges Kind mit hohem Fieber wurde im Spital Aarau mit einem Zäpfchen &lt;a href=&quot;http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Kindestod-Spital-Aarau-nimmt-erstmals-Stellung/story/23579009&quot;&gt;behandelt&lt;/a&gt; - und ist leider kurz darauf gestorben. Das Spital Aarau rechtfertigt die Zäpfchenabgabe damit, dass alles mit rechten Dingen zugegangen sei, da das Kind von einer Pflegefachfrau einer Triage - Sichtung - unterzogen worden sei und der Arzt dem Kind eine Stunde später ein fiebersenkendes Zäpfchen verordnet habe. &lt;br /&gt;
Das Kind ist kurz darauf an einer Blutvergiftung gestorben. Wir fragen: hätte dieser sinnlose Tod verhindert werden können, wenn anstelle einer Triage Laboruntersuchungen durchgeführt worden wären? und fragen: warum wurde das nicht gemacht?</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Medizin</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-05T18:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/5373103/">
    <title>Unser Wille geschehe?</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/5373103/</link>
    <description>Luise Lauerer und der Politologe Dirk Lüddecke &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/455385/382/2668205/Gesetz-der-Angst.html&quot;&gt;legen ein Bekenntnis&lt;/a&gt; ihrer Furcht und Skepsis vor Patientenverfügungen ab:&lt;cite&gt;&quot;Die Gewissheit, die sich Patienten erhoffen, es werde, nachdem sie ihre in ihrer Reichweite und Geltung rechtlich normierte Patientenverfügung verfasst haben, alles in ihrem Sinne geschehen, ist zumindest trügerisch. Je konkreter und medizinisch korrekter sie sich ausdrücken, um so weniger tun sie es in ihrer eigenen Sprache. Je allgemeiner aber oder alltagssprachlicher sie sich fassen, desto mehr wird die Willenserklärung im eigensinnigen und komplexen Ernstfall zu einer Sache der Auslegung. Patientenverfügungen können Angehörigen und Ärzten einen Teil der Verantwortung abnehmen. Sie von der Verantwortung zu befreien, dazu taugen sie nicht, sollen Ärzte nicht zu selbstlosen Erfüllungsgehilfen des Patientenwillens werden.&quot;&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Medizin</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-08T09:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/5329815/">
    <title>Warnung vor Acinetobacter baumannii</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/5329815/</link>
    <description>Angesagt ist einmal mehr rigorose Hygiene in Spitälern. Das gilt vor allem für Spitalpersonal, das seine Hände nicht gerne wäscht. &lt;br /&gt;
Wenn es um die Bakterie Acinetobacter baumannii geht, ist Vorsicht angebracht. Wie &lt;a href=&quot;http://litart.twoday.net/search?q=MRSA&quot;&gt;MRSA&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://litart.twoday.net/stories/1233048/&quot;&gt;Clostridium difficile&lt;/a&gt; stellt die Bakterie eine große Gefahr für hospitalisierte Patienten dar. Matthew Falagas und Drosos Karageorgopoulos vom Alfa Institute of Biomedical Sciences  warnen in ihrer Studie, dass derartige Infektionen weltweit derzeit zu einer zunehmenden Bedrohung werden. &lt;br /&gt;
Acinetobacter verfügt über viele der Eigenschaften von MRSA und Clostridium difficile. Auch sie überlebt auf Oberflächen und ist gegen Desinfektionsmittel resistent. Typisch sind Infektionen der Blutbahnen, Wunden und Lungenentzündung. Gesunde Menschen können es auf der Haut tragen und an Patienten durch schlechte Handhygiene weitergeben. Die Bakterie überlebt auch in Staub oder der Bettwäsche monatelang.&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;journalmed&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Medizin</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-18T14:58:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/5229854/">
    <title>Botarin die sanfte Alternative zu Botox</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/5229854/</link>
    <description>Klingt nach gelungener Werbung. Wenn alles wahr ist, was geschrieben wird über das Antifalten-Wundermittel wird es ein Renner. Botarin ist die erste Antifaltencreme, die eine botoxähnliche Wirkung aufweist - ohne schmerzvolle Spritzen und dramatische Nebenwirkungen. Erste Ergebnisse sind bereits nach wenigen Wochen sichtbar.&lt;br /&gt;
In Botarin wird erstmals die in der Anti-Aging-Kosmetik etablierte Argireline mit der Weltneuheit Easyliance vereint. Diese Kombination ermöglicht es, den Zeichen der Zeit sanft und nebenwirkungsfrei zu begegnen. Argireline reduziert die Aktivität der Muskeln sanft und entspannt diese nachhaltig. Die Wirkstoffinnovation Easyliance beschleunigt und intensiviert diesen Effekt, indem sie ebenfalls durch Entspannung nachweislich das Mikrorelief der Haut glättet. Umfassende Anwenderstudien belegen die positive Wirkung dieser weltweit einzigartigen Formel auf Falten und Haut. So bewies ein Vorher-Nachher-Vergleich nach 30 Tagen Anwendung mit einer argirelinehältigen Creme eine Reduktion der Faltentiefe bis zu 30 %. Im Rahmen einer Testreihe mit Easyliance gaben über 90 % der Teilnehmer an, bereits nach wenigen Minuten einen Straffungseffekt zu spüren. &lt;br /&gt;
Botulinum Toxin Typ A (BTX-A), besser bekannt unter dem Handelsnamen Botox, hat sich in den letzten Jahren als gängiges Mittel zur Behandlung mimisch bedingter Falten einen Namen gemacht. Mittels Unterspritzung werden gezielt Nervenimpulse blockiert. Ein Straffungseffekt ist die Folge, der zwischen 3-6 Monate anhält. Danach muss der Eingriff wiederholt werden. Die damit verbundenen Nebenwirkungen sind vielfältig und reichen von Kopfschmerzen über Lähmungserscheinungen bis hin zum Tod. Dr. Miklauc: &quot;Im Gegensatz zu BTX-A, das die Reizübertragung von der Nervenzelle auf den Muskel komplett unterbindet, vermindert Argireline dies lediglich, und zwar sanft, angenehm und ohne Nebenwirkungen.&quot; Zudem belegen Studien die hervorragende Hautverträglichkeit der Aktivstoffe. &quot;Bei 980 Probanden wurden nur 3 allergische Reaktionen wie leichte Hautrötungen beobachtet&quot;, erklärt Dr. Miklauc.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Medizin</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-01T21:27:00Z</dc:date>
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    <title>DNA-Sequenz des Penicillium-Pilzes</title>
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    <description>Niederländische Wissenschaftler haben die DNA-Sequenz des Pilzes dekodiert, der Penicillin produziert. Es besteht die Hoffnung, dass die Entschlüsselung des Genoms die Entwicklung neuer Antibiotika entscheidend beeinflussen wird. Damit soll endlich auch das Problem der zunehmenden Resistenzen gelöst werden. Die Forschungsergebnisse werden vom Biotechnologie-Unternehmen DSM Anti-Infectives gerade rechtzeitig zum 80. Jahrestag der Entdeckung des Penicillins durch Sir Alexander Fleming veröffentlicht. Die genauen Details der 13.500 Gene umfassenden Sequenz wurde für die Oktober-Ausgabe von Nature Biotechnology angekündigt. &lt;br /&gt;
Penicillium chrysogenum wird derzeit für die Herstellung von Antibiotika wie Amoxicillin, Ampicillin, Cephalexin und Cefadroxil eingesetzt. Seine Nutzbarkeit für die Abtötung von Bakterien wurde 1928 entdeckt, nachdem Schimmelsporen zufällig eine Petrischale in einem Labor verunreinigt hatten. Weitere Studien ergaben damals, dass der medizinische Einsatz beim Menschen unbedenklich ist. Laut BBC nehmen weltweit rund eine Milliarde Menschen jährlich Penicillin ein. &lt;br /&gt;
Roel Bovenberg, einer der Mitarbeiter des Unternehmens, erklärte, dass das auf vier Jahre anberaumte Projekt eine Reihe von Überraschungen gebracht hätte. &quot;Wir wissen jetzt mehr darüber, wofür Gene kodiert sind, wissen mehr über die Herstellung und arbeiten an der Identifizierung und der Überprüfung neuer Präparate. Es gibt Gene und Gen-Familien, von denen wir nicht erwarteten, dass sie bei der Biosynthese von Penicillin eine Rolle spielen würden.&quot; Der Bakteriologe Hugh Pennington von der University of Aberdeen hält es ebenfalls für denkbar, dass diese Sequenzierung zur Entwicklung neuer Antibiotika führen kann. &quot;Wenn wir das Genom verstehen, könnten wir in Zukunft auch die Gene manipulieren.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Journalmed&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Medizin</dc:subject>
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    <dc:date>2008-10-01T21:23:00Z</dc:date>
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    <title>Broccoli gegen COPD</title>
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    <description>Eine in Broccoli enthaltene Substanz dürfte die Schäden limitieren, die zu einer ernsthaften Lungenerkrankung führen können. Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) wird häufig durch Rauchen verursacht. Allein in Großbritannien sterben rund 30.000 Menschen jährlich an dieser Krankheit. Wissenschaftler der Johns Hopkins School of Medicine haben nachgewiesen, dass Sulforaphan die Aktivität des Gens NRF2 in menschlichen Lungenzellen erhöht. Dadurch werden die Zellen vor Schädigungen durch Toxine geschützt. Details der aktuellen Studie wurden im &lt;a href=&quot;http://ajrccm.atsjournals.org/cgi/content/full/178/6/552&quot;&gt;American Journal of Respiratory and Critical Care Medicine&lt;/a&gt; veröffentlicht. &lt;br /&gt;
Es wurde eine deutlich geringere Aktivität des Gens NRF2 bei Rauchern mit einer fortgeschrittenen chronisch obstruktiven Lungenerkrankung nachgewiesen. Dieses Gen soll für das Auslösen verschiedener Mechanismen zur Entfernung von Toxinen und Schadstoffen verantwortlich sein, die die Zellen schädigen können. Frühere Studien mit Mäusen hatten gezeigt, dass eine Störung des Gens zu einem frühen Einsetzen von schweren Emphysemen führte. Dabei handelt es sich um einen Teil des Krankheitsbildes von COPD, der den Betroffenen besonders zu schaffen macht. Die Erhöhung der Aktivität des Gens sollte zu wirksamen Behandlungsansätzen führen, die auch das Fortschreiten der Krankheit verhindern können.&lt;br /&gt;
Die aktuelle Studie wies nach, dass Sulforaphan in der Lage war, die verringerten NRF2-Werte in Zellen wiederherzustellen, die mit Zigarettenrauch in Kontakt gekommen waren. Der gleiche Broccoli-Bestandteil schützt laut neuen Studien auch gegen die durch Diabetes verursachte Schädigung der Blutgefäße.&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;journalmed&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-15T13:20:00Z</dc:date>
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