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    <title>SideEffects (Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation) : Rubrik:Menschen und Affen</title>
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    <description>Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation</description>
    <dc:publisher>anaximander</dc:publisher>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:date>2012-02-13T21:05:25Z</dc:date>
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    <title>SideEffects</title>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/affen-verstehen-bitten-ihrer-artgenossen/">
    <title>Affen verstehen Bitten ihrer Artgenossen</title>
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    <description>Affen helfen ihren Artgenossen nur dann, wenn sie direkt darum gebeten werden. Darum nahmen Anthropologen an, dass die Primaten die Ziele anderer nicht erfassen können. Ein Forscherteam glaubt jetzt herausgefunden zu haben, dass Schimpansen die Ziele ihrer Artgenossen übernehmen können. Voraussetzung ist, dass sie den Hilfesuchenden in seiner Notlage beobachten und selbst Erfahrung mit dem Problem gesammelt haben. Vermutlich müsse also, anders als gedacht, bei Primaten für eine angemessene Hilfeleistung beides zusammen kommen: die Bitte um Hilfe sowie die Perspektiv-Übernahme, um das Ziel des anderen zu verstehen. Das berichten die Anthropologen im Fachblatt &quot;PNAS&quot;. &lt;br /&gt;
[ &lt;a href=&quot;http://www.wissenschaft-aktuell.de/artikel/Wann_Schimpansen_helfen1771015588260.html&quot;&gt;mehr&lt;/a&gt; ]</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Menschen und Affen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-07T11:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/stupsnasen-affe-eine-fehlkonstruktion-der-natur/">
    <title>Stupsnasen-Affe - eine Fehlkonstruktion der Natur</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/stupsnasen-affe-eine-fehlkonstruktion-der-natur/</link>
    <description>Der &lt;i&gt;Rhinopithecus roxellana&lt;/i&gt; ist ein Affe, dem es in die Nase regnet. Er ist eine natürliche Fehlkonstruktion und wird als Art kaum überleben, da er häufig niesen muss und sich vor seinen Feinden nicht in Sicherheit bringen kann. &lt;br /&gt;
[ &lt;a href=&quot;http://wissen.dradio.de/evolution-der-affe-dem-es-in-die-nase-regnet.35.de.html?dram:article_id=14451&quot;&gt;mehr&lt;/a&gt; ]</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Menschen und Affen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2012-01-12T22:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/kommunikation-der-affen/">
    <title>Kommunikation der Affen</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/kommunikation-der-affen/</link>
    <description>Das Affen einander vor Gefahren warnen, ist hinlänglich bekannt. Jetzt aber haben deutsche und britische Verhaltensforscher herausgefunden, dass die Intensität der Warnrufe davon abhängt, ob die Schimpansen die Gefahr bereits erkannt haben oder nicht. Das legt nahe, dass die Gruppen-Mitglieder verfolgen, welche Informationen die anderen bereits erhalten haben. Bisher wurde angenommen, dass nur Menschen erkennen können, das Nichtwissen anderer erkennen können. Das ist einem publiziertn Artikel im Fachmagazin &quot;Current Biology&quot; zu entnehmen. Die Verhaltensmuster zeigen, dass andere Schimpansen mit den Rufen ganz bewusst informiert werden sollen - und die Warnungen damit sozial motiviert sind.&lt;ul&gt;Die neuen Ergebnisse legen nahe, dass mehr grundlegende Bestandteile einer komplexen Kommunikation bei Schimpansen vorhanden sind, als wir bisher dachten, sagt Catherine Crockford. Die Wissenschaftlerin von der britischen University of St. Andrews arbeitete mit Kollegen vom Max-Planck-Institut für Evolutionäre Anthropologie in Leipzig zusammen. In ihren Versuchen legten die Forscher eine Schlangen-Attrappe auf einen Weg, den die Affen häufiger benutzen. Danach beobachteten sie die Reaktion der Tiere auf den vermeintlichen Feind. Die Alarmrufe waren signifikant häufiger und lauter, wenn sich Affen näherten, die entweder die Schlange noch nicht gesehen hatten, oder bei vorhergehenden Warnrufen fehlten. Insgesamt wurden in der Studie 33 Schimpansen beobachtet. &lt;/ul&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.wissenschaft-aktuell.de/artikel/Schimpansen_alarmieren_Artgenossen_selektiv1771015588177.html&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Menschen und Affen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-12-30T08:12:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/affenmenschen-und-menschenaffen/">
    <title>Affenmenschen und Menschenaffen</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/affenmenschen-und-menschenaffen/</link>
    <description>Menschenaffen sind uns am ähnlichsten. Darum bringen Forscher menschliches Material in Körper von Versuchstieren ein, um Erkenntnisse über Krankheiten zu gewinnen und Therapien zu entwickeln. Der Deutsche Ethikrat will dieser Forschung Grenzen, respektive ein Ende setzen. Lydia Heller &lt;a href=&quot;http://www.dw-world.de/dw/article/0,,15504946,00.html&quot;&gt;hat&lt;/a&gt; sich mit der Forschung befasst - und mit dem Ethikrat.&lt;ul&gt;Die Übertragung menschlicher Zellen auf Versuchstiere oder manipulierter tierischer Gewebe auf Menschen gilt in der Regel als ethisch unbedenklich  ebenso die Übertragung menschlicher Gene auf Tiere. Sagt Wolf-Michael Catenhusen, Sprecher der Arbeitsgruppe Mensch-Tier-Mischwesen im Deutschen Ethikrat, die sich gut zwei Jahre mit der Mensch-Tier-Mischwesen-Problematik beschäftigt hat. Schon seit Jahrzehnten arbeiteten Forscher auch mit transgenen Tieren  vor allem mit Mäusen und Ratten, die genetisch so verändert wurden, dass sie menschliche Krankheiten wie Alzheimer oder Parkinson entwickeln. &lt;br /&gt;
&quot;Aber die Technik weitet sich aus und wir können künftig ganze Chromosomen in Tiere übertragen. Zudem kennen wir auch immer mehr einzelne menschliche Gene, die eine Steuerungsfunktion haben, die Eigenschaften bei einem Tier gezielt verändern können,&quot; erklärt er, und wirft die Frage auf: &quot;Können wir uns eine Entwicklung vorstellen, wo durch immer stärkeres Übertragen von menschlichem Material in Tiere die Identität, sowohl des Menschen wie auch des Tieres, infrage gestellt wird?&quot;&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Menschen und Affen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-11-02T15:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/mladic-und-die-heuchler/">
    <title>Mladic und die Heuchler</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/mladic-und-die-heuchler/</link>
    <description>In seinem Artikel über die Verhaftung und Auslieferung des &quot;Schlächters von Sarajevo&quot; &lt;a href=&quot;http://derstandard.at/1304553288115/Mladic-und-die-Heuchler&quot;&gt;schreibt&lt;/a&gt; Paul Lendvai&lt;ul&gt;In den nächsten Tagen und Wochen dürften viele hochrangige, wenn auch meistens schon pensionierte Offiziere und Geheimdienstler, Politiker und Beamten von Belgrad bis Washington über all das stolpern, was sie jahrzehntelang bei der angeblich emsig betriebenen Jagd nach General Ratko Mladic, dem &quot;charismatischen Mörder&quot; (so der kürzlich verstorbene Richard Holbrooke, Architekt des Dayton-Abkommens), unter den Teppich gekehrt haben. &lt;/ul&gt;
E.S.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Menschen und Affen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-05-30T20:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/unterstuetzungskomitee-fuer-hanf-bauer-rappaz/">
    <title>Unterstützungskomitee für Hanf-Bauer Rappaz</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/unterstuetzungskomitee-fuer-hanf-bauer-rappaz/</link>
    <description>Die sda meldet &lt;ul&gt;&quot;Ein internationales Unterstützungskomitee hat in Paris einen Appell zur Befreiung des hungerstreikenden Walliser Hanfbauern Bernard Rappaz lanciert. Der Aufruf wurde bei der Schweizer Botschaft in der französischen Hauptstadt und bei der apostolischen Nuntiatur deponiert.&lt;br /&gt;
Die Schweizer Botschaft habe zwei Vertreter des Komitees empfangen, sagte ein Botschaftssprecher der Nachrichtenagentur SDA. Die beiden hätten ein Plakat, eine Petition sowie einen Appell mitgebracht, der von Jean Ziegler, Daniel Cohn-Bendit und dem französischen Bauernführer José Bové unterzeichnet worden war.&quot;&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Menschen und Affen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2010-12-06T16:47:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/fossile-affen-mit-menschlichen-zuegen/">
    <title>Fossile Affen mit menschlichen Zügen</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/fossile-affen-mit-menschlichen-zuegen/</link>
    <description>In Südafrika wollen Wissenschaftler fossile Überreste, die sie zu einem Bindeglied zwischen den &quot;Affenmenschen&quot; und den Vorläufern des modernen Menschen machen, gefunden haben, &lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/nachrichten/wissenschaft/affenmensch_humanevolution_1.5401298.html&quot;&gt;berichtet&lt;/a&gt; Sibylle Wehner-v. Segesser.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Menschen und Affen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2010-04-08T14:02:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/das-haben-menschenaffen-politikern-voraus/">
    <title>Das haben Menschenaffen Politikern voraus</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/das-haben-menschenaffen-politikern-voraus/</link>
    <description>Menschenaffen &lt;a href=&quot;http://www.wissenschaft-aktuell.de/artikel/Bewusstsein__Menschenaffen_wissen__dass_sie_Fehler_machen_koennen1771015586746.html&quot;&gt;wissen&lt;/a&gt;, dass sie Fehler machen können; Politiker aber halten sich für unfehlbar. Letztere sollten sich den Leipziger Forschern für das Futter-Such-Experiment zur Verfügung stellen und gegen die Menschenaffen antreten. Wetten, dass letztere gewinnen?</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Menschen und Affen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2010-03-25T18:38:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/homo-incognitus-neue-menschenart-entdeckt/">
    <title>Homo incognitus - neue Menschenart entdeckt</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/homo-incognitus-neue-menschenart-entdeckt/</link>
    <description>In Südsibirien wurde der Fingerknochen einer 30.000 Jahre alten Leiche gefunden - die Gene unterscheiden sich von jenen des modernen Menschen und des Neandertalers. Die Wissenschaftler und SpOn &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,685333,00.html&quot;&gt;wähnen&lt;/a&gt; sich auf der Spur einer Sensation.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Menschen und Affen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2010-03-24T18:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/die-kultur-der-affen/">
    <title>Die Kultur der Affen</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/die-kultur-der-affen/</link>
    <description>Noch ist es nicht so weit, dass Menschen die Kultur der Affen nachäffen müssen, doch wer weiss schon, wie lange es noch geht, bis Wissenschaftler dies den Menschen aufoktroyieren. 
&lt;ul&gt;Schimpansen in freier Wildbahn könnten tatsächlich eine Art von Kultur etabliert haben: Vor eine neue Aufgabe gestellt reagieren Schimpansen zweier unterschiedlicher Gruppen mit unterschiedlichen Lösungsstrategien. Sie setzen andere Werkzeuge ein, um Honig aus einem Holzklotz herauszubekommen, berichtet ein internationales Forscherteam im Fachblatt &quot;Current Biology&quot;. Das lasse sich am ehesten mit dem Vorhandensein einer Art kulturellen Wissensschatzes erklären, sagen die Wissenschaftler und liefern mit ihrer Verhaltensstudie neue Argumente für die Diskussion um die umstrittene Frage.&lt;br /&gt;
&quot;Die plausibelste Erklärung für den Unterschied im Werkzeuggebrauch ist, dass Schimpansen auf bereits existierendes, kulturelles Wissen zurückgreifen, um zu versuchen, die neue Aufgabe zu lösen&quot;, erläutert Klaus Zuberbühler von der University of St Andrews. &quot;In anderen Worten: Kultur hilft ihnen dabei, ein neues Problem zu bewältigen.&quot; In diesem Sinne bedeutet der Begriff Kultur, dass sich durch soziales Lernen wie etwa Imitation eine für eine Population charakteristische Auswahl von Verhaltensweisen entwickelt hat.&lt;br /&gt;
In Ihren Feldversuchen hatten Zuberbühler und Kollegen Östliche Schimpansen (Pan troglodytes schweinfurthii) aus zwei Gemeinschaften in Uganda in eine für die Primaten völlig neue Situation gebracht. Sie stellten die Tiere vor die Aufgabe, Honig aus in einen Holzklotz gebohrten Löchern zu erbeuten. Schimpansen der Kanyawara-Gruppe aus dem Kibale Nationalpark nutzen gelegentlich Stöcke, um Honig zu ergattern, und besorgten sich auch angesichts der neuen Situation Stöcke, um an den angebotenen Honig heranzukommen. Schimpansen der Sonso aus dem Budongo-Waldgebiet dagegen verließen sich dazu entweder schlicht auf ihre Finger oder setzten einen aus zerkauten Blättern hergestellten Schwamm ein, mit dem die Tiere sonst Wasser aus Baumhöhlen aufsaugen.&lt;br /&gt;
Jahrelange Beobachtungen in freier Wildbahn zeigen unterschiedliche Herangehensweisen bei unterschiedlichen Schimpansen-Gruppen. So nutzen etwa die Kanyawara-Schimpansen regelmäßig Stöcke als Werkzeuge, Sonso-Schimpansen dagegen nicht. Beide Gruppen verwenden aber Blätterschwämme. Die schwer zu beantwortende Frage: Sind diese Gewohnheiten tatsächlich kultureller Natur oder spielen andere Faktoren wie etwa Vererbung oder der Lebensraum eine Rolle? &quot;Mit unseren Experimenten können wir ausschließen, dass die beobachteten Verhaltensunterschiede im Werkzeugeinsatz von Schimpansen das Ergebnis genetischer Unterschiede sind, weil wir Angehörige derselben Unterart getestet haben&quot;, sagt Zuberbühler. Ebenso lassen sich Umwelteinflüsse ausschließen, da die Tiere vor ein völlig neues Problem gestellt wurden. Die Forscher waren laut Zuberbühler Überrascht, wie schnell sich die Schimpansen auf die neue Situation einstellen. &quot;Die kulturellen Unterschiede müssen demnach tief in ihrer Denkweise verwurzelt sein&quot;, vermutet der Forscher.&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Menschen und Affen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-23T09:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/etappe-zur-abschafffung-der-menschenrechte/">
    <title>Etappe zur Abschafffung der Menschenrechte</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/etappe-zur-abschafffung-der-menschenrechte/</link>
    <description>Die Juristin und Soziologin Sibylle Tönnies ist davon überzeugt, dass die Menschenrechte das Leben durch Dinge wie Meinungsfreiheit, Bewegungsfreiheit, Religionsfreiheit usw. komplizieren und die Errungenschaften der Aufklärung aufgegeben werden müssen zugunsten einer &lt;i&gt;solidarischen Gesellschaft, in der nicht jeder gegen jeden seine Rechte durchsetzen muss&lt;/i&gt;. &lt;br /&gt;
[ &lt;a href=&quot;http://www.wadinet.de/blog/?p=2235#more-2235&quot;&gt;weiter&lt;/a&gt; ]</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Menschen und Affen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-15T14:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/der-menschenartige/">
    <title>Der Menschenartige</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/der-menschenartige/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Ardi der Vorfahre von Mensch und Affe&quot; height=&quot;352&quot; alt=&quot;Ardi der Vorfahre von Mensch und Affe&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/litart/images/Vorfahre-Mensch-Affe.gif&quot; /&gt; Forscher suchen nach den gemeinsamen Vorfahren von Mensch und Affe. Sie behaupten immer wieder, fündig geworden zu sein. Eine ganze Reihe von insgesamt 11 Studien beschreibt nun das Aussehen, die Lebensart und den Lebensraum von Ardipithecus ramidus anhand von mehreren Funden, die etwa 4,4 Millionen Jahre alt sind. Ardi &lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/nachrichten/wissenschaft/urahn_ardipithecus_1.3750122.html&quot;&gt;nennen die Forscher&lt;/a&gt; ihren Fund, ein weibliches Skelett eines Menschen- oder Affenartigen. Ardi soll auf Bäumen und auf dem Boden gelebt haben. Ihr Gehirn war noch klein wie das eines Schimpansen, die Schädelbasis ähnelte jedoch bereits jener späterer Menschenartigen. Das Skelett stammt ebenso wie Lucy (Australopithecus afarensis) und viele andere Hominiden-Funde aus der Afar-Region im Nordwesten Äthiopiens.&lt;br /&gt;
Die vorgewölbte Schnauze war bereits flacher, die Reisszähne nicht lang und angespitzt wie bei den Affen. Dies deute auf eine friedliche, wenig aggressive Lebensweise hin. Ardi lebte vermutlich sowohl von Nüssen und Früchten wie auch von Insekten und kleinen Tieren.&lt;br /&gt;
Wie dem auch sein mag: heute scheint sich ein Teil der Menschheit zurückzuentwickeln: &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Auf-die-B%C3%A4ume-ihr-Affen/dp/3729603132&quot;&gt;Auf die Bäume, ihr Affen&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Menschen und Affen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-01T14:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/ursprung-der-malaria-beim-schimpansen/">
    <title>Ursprung der Malaria beim Schimpansen</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/ursprung-der-malaria-beim-schimpansen/</link>
    <description>Wissenschaftler der University of California haben den genetischen Beweis dafür gefunden, dass Malaria über Moskitos vom Schimpansen auf den Menschen übertragen wurde. Bei der Untersuchung von Blutproben entdeckte das Team um Francisco Ayala, dass alle Stämme des Parasiten Plasmodium falciparum von einem Malariaparasiten bei den Schimpansen abstammen. Die Forscher beschreiben in den Proceedings of the National Academy of Sciences, wie der Sprung von einer Art zur anderen vermutlich vor 10.000 Jahren abgelaufen ist, als die Menschen sich dem Ackerbau zuwandten. Konkret wird der Eingriff in den natürlichen Lebensraum der Schimpansen im Wald verantwortlich gemacht.&lt;br /&gt;
[ &lt;a href=&quot;http://news.bbc.co.uk/2/hi/health/8181110.stm&quot;&gt;mehr&lt;/a&gt; ]</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Menschen und Affen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-04T13:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/affen-zu-menschen-erheben/">
    <title>Affen zu Menschen erheben</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/affen-zu-menschen-erheben/</link>
    <description>Der Evolutionsbiologe Volker Sommer &lt;a href=&quot;http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/feuilleton/1830490_Evolutionstheorie-Menschen-und-andere-Tiere.html&quot;&gt;vertritt die Meinung&lt;/a&gt;, man dürfe nicht länger gedulden, dass &lt;i&gt;&quot;Menschenaffen aus dem Privatverein&quot;&lt;/i&gt; herausgehalten werden, &lt;i&gt;&quot;den die Menschen für sich gegründet haben&quot;&lt;/i&gt;. Schimpansen hätten sehr wohl etwas wie kulturelle Eigenheiten entwickeln:&lt;ul&gt;&quot;Jede Schimpansen-Gemeinschaft verfügt mithin über ein &apos;kulturelles Profil&apos;, über unverwechselbare Gewohnheiten von Werkzeuggebrauch, Körperpflege oder sozialem Miteinander. Ähnlich wie wir bei Menschen von einem japanischen oder französischen Kulturkreis sprechen, ordnen Primatologen Menschenaffen anhand ihres Straußes an Verhaltensmustern beispielsweise der ostafrikanischen Gombe-Kultur oder der westafrikanischen Tai-Kultur zu - was den Forschungen an der Gattung Pan den Spitznamen Panthropologie eintrug.&quot; &lt;/ul&gt;Wohlan denn dann, wer vom Affen abzustammen meint, soll diesen Glauben auch leben...</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Menschen und Affen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-11T14:13:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/5263149/">
    <title>Linke Gehirnhälfte für Kommunikation</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/5263149/</link>
    <description>Die Menschheit, so sagen wissenschaftliche Studien, stammt vom Affen ab und Gorillas ähneln in ihrer Kommunikation den Menschen, wollen die Psychologen der University of Sussex herausgefunden haben. Der größte Menschenaffe nutzt, wie der Mensch, die linke Gehirnhälfte zur Verständigung. Die Entschlüsselung der nonverbalen Signale gibt Hoffnung darauf, die Sprachentwicklung autistischer Kinder besser zu verstehen. &lt;br /&gt;
Eine 13-jährige Gorilladame im Zoo von Kent war Forschungsobjekt für Gilian Sebestyen Forrester. Die Psychologin, die sich seit vier Jahren intensiv mit Menschenaffen beschäftigt, erfasste ihre Verständigung über Videoaufnahme. Anschließend entschlüsselte und analysierte sie die einzelnen Signale. Anstatt jedoch Verhaltensweisen nach dem persönlichen Forscherempfinden zu interpretieren, brach Forrester die Zeichensprache in eine Sequenz der Grundelemente Blick, Gesichtsausdruck und Körperbewegung herunter. Registriert hätte sie dabei &quot;Handbewegungen, Sozialpartner oder den Umgang mit Objekten&quot;, so die Forscherin im Gespräch mit pressetext. Sie fand dabei bestimmte wiederkehrende Strukturen, die zum Verständnis der Kommunikation der Affen beitragen. Die nicht-verbale Kommunikation der Gorillas ist hochkomplex.&lt;br /&gt;
ie verwenden Mimik, Handbewegungen und Blickkontakte, Berührungen wie Kraulen oder Drücken haben spezielle Bedeutungen zur Stärkung des Zusammenhalts. Forrester beobachtete, dass Gorillas in kommunikativen Situationen vorwiegend die rechte Hand verwenden. Sie schloss daraus, dass wie beim Menschen auch bei Gorillas die Sprachentwicklung in der linken Gehirnhälfte beheimatet ist. Diese Parallelen seien nicht aus der Luft gegriffen: &quot;23 Mio. Jahre gingen Mensch und Menschenaffe in der Evolutionsgeschichte gemeinsam, erst seit sechs Millionen Jahren befindet sich jeder auf einem eigenen Weg&quot;, so die Forscherin.&lt;br /&gt;
Die Methode zur Erhebung der Sprache im Reich der Affen könnte auch Aufschluss über menschliches Verhalten geben. &lt;br /&gt;
&lt;small&gt;ptat&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Menschen und Affen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-17T21:51:00Z</dc:date>
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