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Multikulturalismus

Donnerstag, 29. Oktober 2009

Parallelgesellschaften in Europa

Regina Mönch hat in der FAZ einen Artikel publiziert über die Parallelgesellschaften in Deutschland und das Versagen des Staates. Es handelt sich bei diesem Artikel zum einen Bezahlartikel. Wir haben ihn trotzdem gefunden und kopieren ihn sicherheitshalber.
    Neuköllner Lokaltermin bei den Abgeschriebenen: Nichterziehung, Prügel und Gleichgültigkeit in einem Berliner Erziehungsmilieu.

    Der Entrüstungsrausch um Thilo Sarrazins Interview über desintegrierte türkische und arabische Familien ist ernüchtertem Desinteresse gewichen. Abenteuerliche Vergleiche tauchen nun auf, um das grelle Licht abzumildern, mit dem für eine kurze Zeit die abgeschottete Lebenswelt eines Teils der Migranten ausgeleuchtet wurde. So empfiehlt die “Zeit” nun als Gegengift die “guten Nachrichten”, die man einer, wie es heißt, noch unveröffentlichten Studie des “Zentrums für Türkeistudien” entnehmen könne.

    Danach verfügen, nach eigener Einschätzung, fast drei Viertel der deutsch-türkischen Jugendlichen über gute Deutschkenntnisse, und drei Viertel der Eltern streben für ihre Kinder das Gymnasium an. Diese Ambitionen, so die “Zeit” nebulös, kollidierten leider oft mit der Unkenntnis des deutschen Schulsystems. Nur eine Minderheit isoliere sich bewusst von deutschen Einflüssen, nach Angaben des Institutes gerade mal zwei Prozent. Wer das anders erlebt, als Lehrer, Richter, Polizist oder Fürsorger, ist wohl selber schuld.

    Es war ein Zufall, dass Arnold Mengelkoch an diesem Novembermorgen mit anderen auf die nächste U-Bahn wartete. Auf dem Bahnsteig waren ein schmächtiger Fünfzehnjähriger und ein Erwachsener in Streit geraten. Als der kräftige Erwachsene den Arm hebt und dem Jungen die Faust mit voller Wucht ins Gesicht schlägt, greift Mengelkoch ein. Fünfzig Menschen schauen dabei gleichmütig zu oder weg, und der Vorfall wäre wahrscheinlich rasch vergessen worden. Aber Mengelkoch ist Migrationsbeauftragter des Berliner Bezirks Neukölln und hat viele Jahre als Jugendfürsorger gearbeitet; er ahnt, was hier, wieder einmal, geschehen ist. Mengelkoch stellt den ob der Einmischung empörten Mann, den Vater des Jungen, vor die Wahl, sich selbst anzuzeigen, sonst täte er es.

    Es dauert fast ein Jahr, bis der türkische Vater vor dem Amtsgericht steht, wieder einmal, wie sich dort herausstellen soll. Ein Jahr zuvor war er bereits wegen eines ähnlichen, noch brutaleren Deliktes zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden: Er hatte seine geschiedene Frau, bei der die gemeinsamen Söhne leben, mit kochendem Wasser schwer verbrüht. Gemeinsam mit ihrem Sohn, der am ersten Verhandlungstag nicht erscheinen konnte, weil er noch eine Arreststrafe verbüßte, sagte die Ex-Ehefrau schließlich gegen den Vater aus. Das ist ungewöhnlich und in diesem Fall dem Zeugen und seiner eindeutigen Aussage zu verdanken. In aller Regel wird in solchen Fällen vor Gericht geschwiegen oder aus Angst gelogen.

    Der Faustschlag auf dem Neuköllner U-Bahnsteig soll nach Aussage des Jungen die Ausnahme gewesen sein, die Mutter schildert es anders. In diesem Land bekämen nur Frauen recht, sagt verbittert der Mann. Aber er kommt noch einmal davon, mit einer Geldstrafe, trotz Verstoßes gegen die Bewährungsauflagen. Dass zwei kleine Töchter bei diesem gewalttätigen Vater leben und vor allem, wie, spielt keine Rolle, nirgendwo. Sein geprügelter Sohn aber gilt als fast schon verloren, stand bereits mehrmals vor Gericht. Ein exemplarischer Fall auch er: Gewalt als alltägliche Erfahrung von klein auf, jetzt teilt er selbst aus. Die Delikte häufen sich in immer kürzeren Abständen, werden immer gefährlicher. Die Schule besucht er offenbar kaum. So etwa zwei Jahre habe er geschwänzt, seit er das erste Mal von einer Schule flog, sagt er dem Richter bereitwillig. Eine andere Schule habe ihn nicht haben wollen. Der Vater ruft entrüstet: Ja, so sei das hier!

    Natürlich stimmt das nicht. Eine Schule darf einen Schüler nur an eine andere Schule verweisen. Aber offenbar ist er dort nie angekommen, und keinem Berliner Schulamt ist das aufgefallen, und wenn doch, hat es wieder einmal keine Sanktionen nach sich gezogen, dass Eltern wie diese die Schulpflicht einfach ignorieren. Immer noch wird massives Schwänzen bagatellisiert von den zuständigen Behörden, und die Berliner Richter, die den Skandal beim Namen nannten, weil ihre jugendliche Dauerkundschaft neben der kriminellen immer auch eine Schwänzkarriere absolviert hat, gelten als übereifrige Nestbeschmutzer. Sie hatten die Ruhe der Amtsstuben gestört, und obwohl niemand allen Ernstes dagegen sein kann, die Schulpflicht durchzusetzen, werden immer wieder Datenschutz und kleinkarierte Nichtzuständigkeit vorgeschoben.

    Die Beschwörungsrituale vom möglichst frühen Eingreifen, bevor harte Gefängnisstrafen ein Leben im Abseits festschreiben, klingen vor diesem Hintergrund noch absurder. Diese früh Gescheiterten füllen Woche für Woche die Gerichtsflure in Berlin-Moabit, es werden immer mehr, und die überwältigende Mehrheit sind türkische und arabische Jungen.

    Hießen die Kinder Kevin oder Robin, vielleicht wäre die Chance um einiges größer, dass das Jugendamt früh und nicht nur zufällig von ihrem Martyrium und den Fehlstunden erfährt. Seit der Debatte um Kindesmisshandlung und Verwahrlosung hat sich einiges geändert. Doch die Prügelstrafen, denen Kinder aus der türkischen und arabischen Unterschicht ausgesetzt sind, bleiben weiter ein offenes Geheimnis. Es gibt keine Nachbarn, die das für Unrecht hielten, und aus den Familien dringt nur, wie in jenem Faustschläger-Fall, zufällig etwas an die Öffentlichkeit.

    In Berlin-Neukölln ist man sich dieser Widersprüche durchaus bewusst: Der Migrationsbeirat des Berliner Stadtbezirks hat jetzt überall vielsprachige Plakate aufhängen lassen, die das deutsche Grundgesetz zitieren und unübersehbar über das Diskriminierungsverbot, die Gleichberechtigung der Geschlechter, die Unantastbarkeit der Würde des Menschen und die Erziehungspflichten von Eltern aufklären. Man macht sich keine Illusionen über die Reichweite der ungewöhnlichen Aktion, aber sie soll, das ist die Hoffnung, dazu ermutigen, auf diesen nur vermeintlich selbstverständlichen Rechten zu bestehen.

    Dass die Polizei in bestimmte Viertel dieser Parallelwelt, nicht nur in Berlin-Neukölln, nur noch in Mannschaftsstärke einrückt, gehört inzwischen schon zum Allgemeinwissen. Die Forderung nach Polizeischutz für Sozialarbeiter und Fürsorger, wenn sie dorthin zu Hausbesuchen gehen, gilt aber als stark überzogen, doch nötig hätten sie ihn oft. Denn jeder dieser Beamten weiß, was ihm blühen kann, wenn er an der Wohnungstür einer solchen Familie klingelt. Erst vor kurzem jagten ein arabischer Vater und sein ältester Sohn, die Messer in der Hand, einen Beamten quer durch Neukölln, über belebte Hauptstraßen. “Schnapp ihn dir!”, hatte der Vater dem Sohn befohlen. Der Beamte ist nicht der erste, der um sein Leben lief, weil er einem bedrängten Kind helfen wollte. Auch Lehrer und Erzieher werden angegriffen. Zeigen sie die Übergriffe an, sind sie nicht selten so lange Schikanen ihrer Schüler oder denen der aufgebrachten Väter und Onkels ausgesetzt, bis sie versuchen, die Anzeige zurückzuziehen.

    Auch das gehört zur Kultur der Schönfärberei, die meint, Konflikte dieser Art ließen sich wegempören oder mit Integrationserfolgen aufrechnen. Der Ruf nach mehr Geld ist noch die bequemste Ausrede, zieht er doch nie eine präzise Analyse der Missstände und ihrer Ursachen nach sich. Natürlich sollten gerade Kinder aus diesem abgeschotteten Migrantenmilieu bereits einen Kindergarten besuchen, und gerade in Berlin-Neukölln bemüht man sich sehr darum. Doch zwingen kann man die Eltern dazu nicht, obwohl es sie, wenn sie von der Wohlfahrt leben, nichts kosten würde. Genauso wenig, wie man ihnen das Kindergeld sperren darf, wenn sie sich nicht um das Fortkommen ihrer Kinder bemühen. Das beziehen Eltern sogar noch, wenn ihre missratenen Söhne immer wieder im Gefängnis landen.

    Zwei Drittel seines Haushaltes muss Berlin-Neukölln jetzt schon für Wohlfahrtsleistungen verplanen, zwanzig zusätzliche Millionen sind in soziale Projekte geflossen, über vierzig Millionen Euro jährlich bekommt allein dieser Berliner Bezirk für sogenannte “Hilfen zur Erziehung” zugewiesen. Das wird für Familienhelfer, Sozialpädagogen, Therapien und anderes ausgegeben, und es reicht nie, weil es immer mehr Fälle gibt. Ein Jahresaufenthalt für einen dieser straffällig gewordenen Jungen in einem Heim, das ihn, weit entfernt vom brutalen Milieu seines Viertels, wieder auf den rechten Weg zu bringen versucht, kostet um die 45 000 Euro. Dagegen ist ein Platz im ersten Berliner Schwänzer-Internat fast preiswert (2400 Euro im Monat), aber davon brauchte man mindestens drei sofort.

    Diesen Zuständen ist nur mit mehr Geld und wohlfeilen Schuldzuweisungen an Schulen, den Staat, die Politik oder Unruhestifter wie Sarrazin nicht beizukommen. Falsche Toleranz und eklatantes Desinteresse haben in Vierteln wie Berlin-Neukölln ein explosives Klima entstehen lassen, gefährliche Parallelwelten, in denen Tausende Kinder aufwachsen, deren Situation jener des verprügelten Sohnes gleichen. Sie haben keine Chance, da herauszukommen, solange man ihre Eltern schont.
Die Schweiz kann von solchen Artikeln nur profitieren, sofern sie denn Deutschland nicht weiterhin kopiert. Unser Politiker benehmen sich derzeit wie Lumpen; sie schwören die Schweizer auf Eurabia ein.
Quelle

Mittwoch, 28. Oktober 2009

Vernebelungstaktik der Politiker

Christopher Caldwell schreibt in seinem Essay "Ansturm auf Europa", dass die Massenzuwanderung in die europäischen Staaten weder die Wirtschaft fördere noch die Wohlfahrt rette. Im Gegenteil.

Montag, 26. Oktober 2009

Verfehlte Einwanderungspolitik

Professor Rainer Eichenberger von der Uni Freiburg gibt seit Monaten zu bedenken, dass die unkontrollierte Einwanderung der Schweiz mehr Schaden als Nutzen bringt, dass die Infrastruktur - Wohnraum, Energie, Straßen - nicht vorhanden ist und unsere Sozialwerke zugrunde gehen. Noch vor Eichenberger hat die SVP das Problem aufgezeigt - und jetzt nimmt der Grüne Bastien Girod endlich wahr, dass es bei dieser Problematik nicht um Ausländerhass geht, sondern um nicht vorhandene Ressourcen und um Lärm, Staub, Abgas.
Da wird die Diskussion plötzlich "legitim" für die Politologen. Wirtschaftsprofessor Walter Wittmann schlägt vor, die Schweiz müsse jene Ausländer, die mehr Steuerleistung erbringen als sie Sozialleistungen beziehen, einwandern lassen. Das ist heute eine kleine Minderheit der 1,7 Millionen Ausländer in der Schweiz, denn der Bundesrat betreibt eine vollkommen verfehlte Einwanderungspolitik.
Da kommt Müller-Jentsch von Avenir Suisse daher; er will diese verfehlte Einwanderungspolitik mit einem neuen Raumplanungsgesetz wett machen...

Sonntag, 25. Oktober 2009

Grüne: Zuwanderung begrenzen

Die Grünen wollen die Zuwanderung begrenzen. Wer solches verlangt, wurde bis jetzt immer in die Ecke rechts außen abgeschoben. Auch die Grünen warfen bisher allen vor, "rechtsradikal" oder "rechtsextrem" zu sein.
Doch jetzt haben selbst die aussen Grünen, innen Roten eingesehen, dass wenn die Zuwanderung in die Schweiz im gleichen Tempo wie im letzten Jahr weitergeht, sich die Bevölkerung innert 50 Jahren verdoppelt.
Ehe man der Zuwanderung Tür und Tor öffnete, hätte man die Ressourcen für die Zugewanderten bereitstellen müssen. Doch das haben gerade die Grünen und Roten zusammen mit der CVP und der FDP verhindert.

Sonntag, 11. Oktober 2009

Deutsche stimmen Sarrazin zu

Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin hat eine Mehrheit der Bürger auf seiner Seite. Eine repräsentative Umfrage ergab, dass die meisten Befragten ebenfalls finden, ein Großteil der arabischen und türkischen Einwanderer sei "weder integrationswillig noch integrationsfähig".
Ob das Resultat eine entsprechende Wirkung auf die Friedefreudeeierkuchen-Politik der Regierung Merkel hat, ist offen.

Mittwoch, 7. Oktober 2009

Sarrazin verwirrt Cohn-Bendit

Für Daniel Cohn-Bendit sind alle, die Probleme mit Migranten beim Namen nennen, "verwirrt". Auch Olaf Henkel ist für ihn nicht auf dem Laufenden, nicht ganz da, weil Henkel sagt
    "In diesem Land werden gewisse Wahrheiten nicht ausgesprochen, und wenn sie ausgesprochen werden, dann wird sich nicht mit den Punkten auseinandergesetzt. Mein Eindruck ist, dass Herr Sarrazin hier fertiggemacht wird, und zwar nicht nur von der Staatsanwaltschaft, sondern eben auch von Gutmenschen aus der Grünen- und Linken-Szene, die jetzt wieder meinen, sie müssten die Probleme zudecken, anstatt dass sie endlich mal mithelfen, sie zu lösen."
Leider stellt Jasper Barenberg Cohn-Bendit im Interview die entscheidende Frage nicht, die da lautet: "War versprechen die Grünen und die Sozialisten sich von unkontrollierter Einwanderung, von der Ghettoisierung der Muslime?

Dienstag, 6. Oktober 2009

Sarazzins Ruhestörung - Nachlese

Ulrich Clauß verteidigt in einem Essay den ehemaligen Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin gegen den Vorwurf des Rassismus und spielt auf eine Passage an, in der Sarrazin auf die unterschiedlichen Schulerfolge von Kindern vietnamesischer und türkischer Kinder hinweist:
    "Eine Ethnisierung der Probleme oder Probleme der unterschiedlichen Ethnien? Bildungsforscher weisen auf die von Sarrazin angeführten Sachverhalte seit Jahren hin. Politiker brachten die Sanktionierung bildungsunwilliger Migranten ins Gespräch. Im Gespräch sind sie geblieben, gelöst sind die Probleme mitnichten."

Montag, 25. Mai 2009

Ausgrenzen als "gelungene" Integration

Im Westen Berns können künftig auch strenggläubige Musliminnen im Burkini ein Bad nehmen. Als erstes Berner Bad wird das Gäbelbach-Hallenbad ab Juni samstags jeweils ab 14 Uhr Knaben ab sechs Jahren und Männer aussperren.
Aber klar doch, wir müssen endlich lernen, uns den Migranten anzupassen.
Quelle

Samstag, 9. Mai 2009

Multikulti und die Kunst

Der Publizist Navid Kermani und der Politologe Claus Leggewie führten ein Gespräch über die Einwanderungsgesellschaft und über Multikulturalismus und Kunst. Einige Passagen des Gesprächs sind hier zu finden. Leggewie nennt Mark Rothko als Beispiel dafür, wie ein multiethnischer Künstler Kultur macht. Doch Nermani vertritt die Ansicht, dass das in Deutschland nicht möglich sei.
    "Jemand wie Rothko müsste sich in Deutschland ständig zu Putin äußern, er müsste sich für Tschetschenien rechtfertigen und wäre qua Herkunft Experte für die orthodoxe Kirche. Jeder, der in Deutschland im Kulturbetrieb tätig ist, aber keine deutschen Eltern hat, kennt das: Er kann sich vor Einladungen zu multikulturellen Themen nicht retten. Aber bei einer Diskussion über Goethe bleiben die Meiers und Schulzes unter sich."
Wenn das mal kein Vorurteil ist....

Dienstag, 13. Januar 2009

Ahmed Aboutaleb Bürgermeister von Rotterdam

Tobias Müller hat den neuen Bürgermeister von Rotterdam, den in Marokko geborenen Ahmed Aboutaleb, porträtiert. "Die Fortuynisten hatten in der Rotterdamer Stadtregierung mal die Mehrheit, sie sind immer noch die zweitgrößte Fraktion. Angefangen hat alles 1961 in Bni Sidel, einem Dorf im Rifgebirge. Dort, im von Berbern bewohnten Armenhaus Marokkos, kam Aboutaleb zur Welt, als Sohn eines Imams. Ahmed war 15, als die Familie in die Niederlande zog. Ein beflissener Schüler, der erst im Selbststudium, so heißt es, die Sprache lernte, dann Elektrotechnik, dann Telekommunikation. Er wurde Journalist, Pressesprecher, schließlich Politiker. Die sozialdemokratische 'Partei van de Arbeid' (PvdA) machte ihn zu ihrem 'ausländischen Gesicht'."

Wer suchet, der...

 

Reden & Widerreden

Mensch ärgere dich...
Der Bürgermeister des Berliner Bezirks Neukölln,...
anaximander - 21. Nov, 23:14
Thilo Sarrazin - Ermittlungen...
Diese Meldung dürfte zum Thema der Sonntagszeitungen...
anaximander - 21. Nov, 17:14
Hm, ich bezweifle,
dass diese Gedankengänge auf das Studium zurückzuführen...
anaximander - 21. Nov, 17:10
Re: "Übereinstimmung...
Walthers geistiger Vater und Necla Kelec haben ähnliches...
Schoggo-TV - 21. Nov, 16:59
Berlin will eines Terroristen
Hüter sein. Der Terrorist, der Rekruten für...
Amadeo (Gast) - 21. Nov, 16:47
Wenn zwei dasselbe tun...
Alle Fundamentalisten sind uns ein Gräuel. Den...
anaximander - 21. Nov, 16:44
Ja, das wäre ihm...
gönnen. Interessant aber die Übereinstimmung...
anaximander - 21. Nov, 16:01
Berlin will 9/11-Terrorisen...
Gesandte der Deutschen Bundesregierung sollen sicherstellen,...
anaximander - 21. Nov, 16:00
Re: "Abgekupfert"?
Ne, glaub' ich nicht, aber das zeigt das Problem: Walther...
Schoggo-TV - 21. Nov, 15:54
Yep, ich erinnere mich.
Ob Kelec bei Walther abgeschrieben hat? ;-)
anaximander - 21. Nov, 15:49
Schwarze Liste der Lehrer
Skandal oder gute Nachricht - für Lehrer, für...
anaximander - 21. Nov, 15:46
"Der deutsche Reisepass...
titelte Schoggo-TV bereits am 24. Juli 2007 -> hier...
Schoggo-TV - 21. Nov, 15:01
Stanley Kubricks Utopien...
Tobias Kniebe hat mehr als einen Blick in die ausaufernde...
anaximander - 21. Nov, 12:46
Defloration der Unwegsamkeit
Der dänische Schriftsteller Jens Christian Gröndahl...
anaximander - 21. Nov, 12:43
Ja, das ist,
weil sie so schlecht bezahlt sind und auf keine Art...
anaximander - 21. Nov, 12:34
Schirrmacher "Internet...
Frank Schirrmacher wirbt im Interview nachdrücklich...
anaximander - 21. Nov, 12:33
Diagnose
Hat vielleicht was mit Depression im Leistungssport,...
Schoggo-TV - 21. Nov, 12:30
Necla Kelek zum Holocaust
Necla Kelek hat am 9. November in der Frankfurter Paulskirche...
anaximander - 21. Nov, 10:38
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Naja, ich habe da ganz andere Dinge erlebt: Ich kenne...
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anaximander - 21. Nov, 02:13

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