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    <title>SideEffects (Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation) : Rubrik:Multikulturalismus</title>
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    <description>Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation</description>
    <dc:publisher>anaximander</dc:publisher>
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    <dc:date>2012-01-28T17:19:48Z</dc:date>
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    <title>SideEffects</title>
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    <title>Holland löst Asylfragen besser und schneller</title>
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    <description>In der Schweiz dauert das ordentliche Asylverfahren Jahre lang; In Holland nur zwei Monate. Warum? - Auf diese Frage haben Andrea Sommer und Mirjam Comtesse eine Antwort gesucht und &lt;a href=&quot;http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Die-Hollaender-machen-es-nicht-besser-aber-schneller/story/25631935#kommentar&quot;&gt;gefunden&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Multikulturalismus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-12-04T21:01:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/berlin-der-multi-kulti-irrtum/">
    <title>Berlin - &quot;Der Multi-Kulti-Irrtum&quot;</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/berlin-der-multi-kulti-irrtum/</link>
    <description>Mittwoch, 23. November 2011 um 20:00 Uhr: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;DER MULTIKULTI-IRRTUM&quot;&lt;br /&gt;
Lesung &amp; Diskussion mit Seyran Ates  &lt;br /&gt;
&quot;Der Multikulti-Irrtum - Wie wir in Deutschland besser zusammen-&lt;br /&gt;
leben können&quot; und  &quot;Der Islam braucht eine sexuelle Revolution&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ort:&lt;br /&gt;
Theodor-Heuss-Bibliothek&lt;br /&gt;
Hauptstr. 40&lt;br /&gt;
10827 Berlin-Schöneberg &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintritt frei&lt;br /&gt;
------ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dienstag, 13. Dezember 2011 um 18:00 Uhr: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;ALLAH, FREIHEIT UND LIEBE&quot;&lt;br /&gt;
Lesung &amp; Diskussion mit Irshad Manji&lt;br /&gt;
Moderation: Güner Yasemin Balci &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ort:&lt;br /&gt;
Friedrich-Ebert-Stiftung&lt;br /&gt;
Hiroshimastr. 17&lt;br /&gt;
10785 Berlin-Tiergarten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintritt frei&lt;br /&gt;
E.S.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Multikulturalismus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-11-18T07:51:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/schweizer-flagge-soll-durch-trikolore-ersetzt-werden/">
    <title>Schweizer Flagge soll durch Trikolore ersetzt werden</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/schweizer-flagge-soll-durch-trikolore-ersetzt-werden/</link>
    <description>Ivica Petrusic vom Verein Secondos und Nationalratskandidat der SP Aargau verlangt den Ersatz der Schweizer Flagge durch eine Trikolore - ähnlich jener Ghanas oder Boliviens. &lt;br /&gt;
Er begründet seine Forderung mit dem christlichen Charakter, den die heutige Schweizer Flagge verkörpere. So etwas passe nicht zu einer multikulturellen Nation. Die Schweiz brauche Symbole, mit denen sich alle identifizieren könnten.&lt;br /&gt;
Nach unserer bescheidenen Ansicht hat der Mann nicht alle Tassen im Schrank. Wir fragen uns verwundert, warum er unbedingt hat Schweizer werden wollen. Er muss sich hier doch vollkommen fehl am Platze vorkommen - in diesem immer noch christlich geprägten Land.&lt;br /&gt;
Aber eben: wenn er lange genug quengelt, wird ihm der Bundesrat schon nachgeben....&lt;br /&gt;
Quelle Sonntag</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Multikulturalismus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-09-18T05:45:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/daenemarks-geert-wilders/">
    <title>Dänemarks Geert Wilders</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/daenemarks-geert-wilders/</link>
    <description>ist eine Frau, die auf den Namen Pia Kjaersgaard hört.&lt;ul&gt;Mit der Zeit hat die Absolventin eines Handelsgymnasiums und anschließende Versicherungsbüroangestellte und Haushaltshilfe mit ihrer Dänischen Volkspartei (DF) das einst so skandinavisch-tolerante Dänemark als Mehrheitsbeschafferin der liberalkonservativen Minderheitsregierung in eine xenophobe Grenzkontrolle und Kriegsführernation umgekrempelt.&lt;/ul&gt;André Anwar &lt;a href=&quot;http://www.tagesspiegel.de/meinung/nur-idioten-fuerchten-den-islam-nicht/4602100.html&quot;&gt;wäre&lt;/a&gt; es wohl lieber, wenn Dänemark vor die Hunde ginge, wenn die Alten sich nicht mehr durch die Straßen bewegen könnten und die Kriminalitätsrate noch weiter ansteigt. Hauptsache ist dann ja wohl Multikulti...</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Multikulturalismus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-09-12T20:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/multikulti-ist-gescheitert-nicht-nur-in-britannien/">
    <title>Multikulti ist gescheitert - nicht nur in Britannien</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/multikulti-ist-gescheitert-nicht-nur-in-britannien/</link>
    <description>Johannes Leithäuser &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~E2BFF497B9D26467F9B56EEE16B6817F2~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot;&gt;berichtet&lt;/a&gt;, der britische Premierminister Cameron fordere, Staat und Gesellschaft müssten aufhören, fundamentalistische Minderheiten zu hegen und zu pflegen und ihnen in allen Belangen Recht zu geben; Minderheiten notabene, die den westlichen Wertekanon nur eingeschränkt gutheißen würden. Dafür habe Cameron &quot;nicht nur im eigenen, konservativen Lager Zustimmung erhalten; er hat auch den Applaus eines Teils der muslimischen Szene und den ausdrücklichen Beistand des britischen Oberrabbiners Lord Sacks bekommen.&quot;&lt;br /&gt;
Ob das die Schweizer Politiker auch lesen? - Hm, würde uns wundern...</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Multikulturalismus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-02-08T20:46:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/das-erschreckende-an-multikulti/">
    <title>Das Erschreckende an MultiKulti</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/das-erschreckende-an-multikulti/</link>
    <description>Das Rote Kreuz verbannt Weihnachten aus seinen 430 Shops. Nichts dort darf nach christlicher Symbolik aussehen - um die Muslime nicht zu verärgern oder gar zu provozieren. Die Weihnachtskrippen mussten aus den Shops entfernt werden. Einzig &quot;Frohe Festtage&quot; zu wünschen, ist den Rotkreuz-Mitarbeitern erlaubt.&lt;br /&gt;
Dieser vorauseilende Gehorsam der Beamten ist es, was die Menschen im Westen gegen die Muslime aufbringt. &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.dailymail.co.uk/news/article-152361/The-Red-Cross-bans-Christmas.html&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
E.S.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Multikulturalismus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2010-12-21T11:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/wieviel-krippenspiel-vertraegt-multikulti/">
    <title>Wieviel Krippenspiel verträgt Multikulti?</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/wieviel-krippenspiel-vertraegt-multikulti/</link>
    <description>Sabine Beppler-Spahl &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/debatte/kommentare/article11745107/Wie-viel-Krippenspiel-vertraegt-die-Multikulti-Schule.html&quot;&gt;bringt&lt;/a&gt; als Beispiel das Krippenspiel für fehlgeleitete Integration.&lt;ul&gt;Kann man in der bunten Republik an einer staatlichen Schule in Berlin-Tempelhof mit Kindern aus über 20 Ländern Jahr für Jahr das Krippenspiel aufführen?&lt;/ul&gt;Man kann es. Noch. Sie kann sich nicht mit der Sichtweise anfreunden, dass&lt;ul&gt;Kultur und Traditionen der Mehrheitsgesellschaft dürften nicht mehr uneingeschränkt und ungebrochen gepflegt, gefeiert und an die nächste Generation weitergegeben werden. Wo solches als Gebot der Rücksichtnahme und der Achtung anderer Kulturen gefordert wird, scheint eine grundlegende Verwirrung vorzuliegen. Zwischen der bloßen Möglichkeit, andere könnten sich ausgegrenzt fühlen, und der bewussten Diskriminierung von Minderheiten besteht ein himmelweiter Unterschied.&lt;/ul&gt;Exakt so ist es: es sind nicht die Muslime, die unsere Kultur bedrohen, es sind unsere Politiker, Lehrer, Bürokraten und anderen Beamten.&lt;br /&gt;
E.S.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2010-12-20T16:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/multikulti-lebt-und-wird-gewinnen/">
    <title>&quot;Multikulti lebt und wird gewinnen&quot;</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/multikulti-lebt-und-wird-gewinnen/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/politik/integration-sarrazin-und-die-folgen-multikulti-verteufelt-tot-erst-am-anfang-1.1021745&quot;&gt;schreibt&lt;/a&gt; Klaus Leggewie.&lt;ul&gt;Das Bürgertum mobbt heute Einwanderer und vermeintliche Multikulti-Phantasten; das ist das Ergebnis der Sarrazin-Debatte. Nach der verweigerten Integration der Juden in den Alltag der deutschen Gesellschaft im 19. und 20. Jahrhundert versagt es damit - ausgerechnet von der &quot;christlich-jüdischen Leitkultur&quot; schwadronierend - womöglich ein zweites Mal, nun bei der Anerkennung des säkularen Islams als Teil Deutschlands.&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Multikulturalismus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2010-11-10T13:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/belgien-plant-christliche-feiertage-abzuschaffen/">
    <title>Belgien plant christliche Feiertage abzuschaffen</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/belgien-plant-christliche-feiertage-abzuschaffen/</link>
    <description>Die &quot;Arbeitsgruppe für Interkulturalität&quot; hat der belgischen Regierung die Reduktion christlicher Feiertage von zehn auf fünf &lt;a href=&quot;http://orf.at/stories/2024502/&quot;&gt;vorgeschlagen&lt;/a&gt;. Um den Belgiern das Gefühl, um Feiertage geprellt zu werden, zu nehmen, sollen dafür neu hinzugefügt werden &lt;br /&gt;
der Internationale Frauentag am 8. März, &lt;br /&gt;
der 21. März als Internationaler Tag gegen den Rassismus und &lt;br /&gt;
der 21. Mai als Welttag der kulturellen Vielfalt. &lt;br /&gt;
All das im Interesse des Multikulturalismus.&lt;br /&gt;
Daran dürfte der Schweizer Georg Kreis seine helle Freude haben - er wird dem Bundesrat dasselbe vorschlagen.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Multikulturalismus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2010-11-10T13:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/genoss-klartext-buschkowsky/">
    <title>Genoss Klartext Buschkowsky</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/genoss-klartext-buschkowsky/</link>
    <description>Dass Multikulti gescheitert ist, &lt;a href=&quot;http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/politik/311189/311190.php&quot;&gt;sagt&lt;/a&gt; Heinz Buschkowsky &lt;br /&gt;
schon lange. Seit das auch Thilo Sarrazin propagiert, hat die &lt;br /&gt;
ratlose SPD den Bürgermeister von Neukölln für sich entdeckt. &lt;br /&gt;
E.S.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Multikulturalismus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2010-09-20T06:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/unwillige-migranten-falsche-toleranz/">
    <title>Unwillige Migranten - falsche Toleranz</title>
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    <description>Sema Meray ist in Deutschland aufgewachsen - und angekommen. Viele andere nicht. Sie &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/debatte/kommentare/article8115426/Falsche-Toleranz-loest-Probleme-der-Integration-nicht.html&quot;&gt;fragt&lt;/a&gt;: Warum lässt man im Westen demonstrative Integrationsunwilligkeit zu?&lt;ul&gt;Solange wir an unserem unzeitgemäßen Gutmenschentum festhalten und damit die Konfrontation scheuen, unsere Gesellschaftsprobleme anzugehen, so lange wird es kein Miteinander, vor allem nicht ein Miteinander der Kulturen geben. Falsche Toleranz ist hier nicht angebracht. Wir beheben damit nicht die Probleme der Integration, sondern gehen ihnen schlicht aus dem Weg. &lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Multikulturalismus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2010-06-21T16:40:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/die-angst-der-polizei-vor-migrantenviertel/">
    <title>Die Angst der Polizei vor Migrantenviertel</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/die-angst-der-polizei-vor-migrantenviertel/</link>
    <description>Der neue Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, sieht das staatliche Gewaltmonopol in einigen Migrantenvierteln der Republik nicht mehr gewährleistet. Im &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/politik/deutschland/article7122561/Polizei-warnt-vor-Chaos-in-Migrantenvierteln.html&quot;&gt;Interview&lt;/a&gt; verweist er darauf, dass sich Polizisten in Essen, Berlin, Hamburg, Duisburg oder Köln nicht mehr in bestimmte Stadtviertel trauen. Werde dort ein Autofahrer kontrolliert, biete letzterer in Sekundenschnelle 40 bis 70 Glaubensgenossen auf, welche die Polizisten erstmal bedrängten und beschimpften. Polizisten würden gezwungen, die Rechtsordnung außer Acht zu lassen und zu kapitulieren.
&lt;ul&gt;Die Täter akzeptieren die deutsche Rechtsordnung und ihre Vertreter nicht. Übrigens ist bundesweit bekannt, dass diese Blitzmobilisierungen meist von jungen Männern mit türkischem oder arabischem Hintergrund ausgehen. In solchen Vierteln wankt das staatliche Gewaltmonopol. Ähnliches erleben viele Beamte, wenn sie bei Massenschlägereien Türkisch- oder Arabischstämmiger auftauchen. Immer wieder werden sie abgedrängt und mit der Aussage konfrontiert Das regeln wir untereinander, haut ab! oder Verschwindet, das klären wir mit unserem Hodscha, nicht mit euch!. &lt;br /&gt;
(...)Mich besorgt die Vorstellung, dass der Funke überspringen könnte in diesen Stadtteilen. Man stelle sich vor, dort würde von Nazis eine Moschee angezündet. Solch ein Brandanschlag mit rechtsextremem Hintergrund würde heutzutage Krawalle auslösen, die über alles Bekannte hinausgingen. Dann würde Deutschland unbeherrschbar, zumindest in manchen Vierteln.&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Multikulturalismus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2010-04-11T05:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/konsensgefahr-geerd-wilders/">
    <title>Konsensgefahr Geerd Wilders</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/konsensgefahr-geerd-wilders/</link>
    <description>Hans Maarten van der Brink &lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/das_konsensmodell_ist_in_gefahr_1.5196847.html&quot;&gt;versucht&lt;/a&gt; das Phänomen Geert Wilders zu erklären, der die Niederlande mit seinem Kampf gegen die &quot;Islamisierung&quot; in Atem hält:&lt;ul&gt;&quot;Seine Standpunkte ordnen sich nicht in das Links-Rechts-Schema ein. Der selbsterklärte Bewunderer von Ariel Sharon und Margaret Thatcher bekämpft nämlich auch Großbanken, die Liberalisierung des Arbeitsmarktes und die Erhöhung des Rentenalters. Er will die Grenzen schließen, macht der EU Zuständigkeiten streitig und findet (wie übrigens auch die Sozialdemokraten), die Niederlande hätten in Afghanistan genug getan. Gleichzeitig pocht er unablässig auf die universale Gültigkeit der Menschenrechte, vor allem für Frauen und Homosexuelle.&quot;&lt;/ul&gt;Was is daran so falsch?</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Multikulturalismus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2010-03-12T10:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/multikulti-probleme-der-niederlande/">
    <title>Multikulti Probleme der Niederlande</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/multikulti-probleme-der-niederlande/</link>
    <description>Rob Savelberg ist der &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/politik/ausland/article5973715/Das-Problem-der-Niederlande-mit-dem-Multikulti.html&quot;&gt;Meinung,&lt;/a&gt; dass die Niederlande immer noch nach einem inneren Kompass in Sachen Einwanderungspolitik suche und bedauert, dass ausgerechnet Geert Wilders davon profitiert.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Multikulturalismus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2010-01-25T18:47:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/sarrazin-und-der-elitezirkel-der-migranten/">
    <title>Sarrazin und der Elitezirkel der Migranten</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/sarrazin-und-der-elitezirkel-der-migranten/</link>
    <description>Ferda Ataman und Elisabeth Binder &lt;a href=&quot;http://www.tagesspiegel.de/berlin/Thilo-Sarrazin-Migration-Integration;art270,3003322&quot;&gt;berichten&lt;/a&gt; von der Dinner-Debatte des &quot;Clubs des 21. Jahrhunderts&quot;, in dem sich ambitionierte Migranten zusammengefunden haben. Und mit Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin diskutieren.&lt;ul&gt;Die Gästeliste wurde von den Organisatorinnen, der Journalistin Jaqueline Hénard und Zümrüt Gülbay-Peischard, Professorin für Wirtschaftsrecht, sorgfältig ausgewählt. Sie sollte bunt sein, aber ohne die üblichen Verdächtigen. So muss sich der 64-jährige Sarrazin etwa mit der eloquenten ZDF-Moderatorin Dunja Hayali oder einer türkischstämmigen Mitarbeiterin aus dem Kanzleramt über das Interview im Kulturmagazin Lettre International auseinandersetzen, das Aufregung auslöste, weil es pauschale Äußerungen über Einwanderer beinhaltete, die einige als diffamierend werten. Über das, was an dem Abend diskutiert wird, darf nicht berichtet werden  das war Sarrazins Bedingung für eine Zusage.&lt;/ul&gt;
Tipp E.S.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
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