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Mysterypark

Samstag, 16. Mai 2009

Mystery-Park offen

Der Mystery Park, nach einer Idee von Erich von Däniken, hat wieder geöffnet - bis zum 1. November 2009.
sda

Dienstag, 31. März 2009

Mystery-Park - Wiedereröffnung

Am kommenden 15. Mai soll der Mysterypark nach einer Idee von Bestsellerautor Erich von Däniken den Betrieb wieder aufnehmen - für einen Sommer lang.
Geplant ist eine Vortragsreihe mit Gründervater Erich von Däniken. Nach seinen Ideen entstand seinerzeit der Park. Zusätzlich wollen die heutigen Verantwortlichen von der New Inspiration AG das Familienangebot ausbauen.
( sda )

Donnerstag, 22. Januar 2009

von Dänikens Mystery Park in Berlin

Nach einem hoffnungsvollen Start hat sich der Erfolg von Erich von Dänikens "Mystery Park" in Interlaken gelegt. Jetzt plant der erfolgreiche Autor und Vordenker der Prä-Astronautik in Berlin einen neuen Anlauf und bemüht sich unter anderem um das Gelände des einstigen Spreeparks.
Wie der "Berliner Kurier" berichtet, habe Dänikens Sekretär Zürchner gegenüber der Zeitung bestätigt, dass von Däniken sich um das rund 20 Hektar große Areal im Berliner Bezirk Treptow-Köpenick bemühe, da er sich hier in der "Weltstadt Berlin" mehr Erfolg für das Konzept des Mystery Parks erhoffe als im Berner Oberland.
Trotz des Interesses gäbe es jedoch noch keine konkreten Pläne und weitere Gespräche in Berlin sollen folgen.

Sonntag, 16. März 2008

Mystery-Park vor Wiedereröffnung

mystery_31Wegen Insolvenz musste am 19. November 2006 das von Erich von Däniken initiierte Erlebniszentrum Mystery Park schliessen. Es war zu wenig Geld vorhanden, die Ausstellung zwei, dreimal im Jahr neu zu gestalten und dadurch mehr Besucher anzuziehen. "Nun behauptet der Buchautor («Erinnerungen an die Zukunft»): «Der Mystery Park wird bald wieder eröffnen – und ich freue mich sehr darauf!» Wann es soweit sei und was die Besucher erwarten können, darüber dürfe er noch nicht sprechen. Von Däniken: «Es wird bald informiert, und die Leute werden begeistert sein.»
Neue Besitzerin des gigantischen Parks ist die Thuner Firma New Inspiration der beiden Oberländer Swiss-Economic-Forum-Organisatoren Stefan Linder (39) und
Peter Stähli (45). Sie haben vor vier Monaten die Überreste des konkursiten Rätselparks gekauft. Den Leasingvertrag, die gesamte Einrichtung und offen gebliebene Debitoren mit eingerechnet, zahlte New Inspiration insgesamt 15,5 Millionen Franken.
«Wir beschäftigen uns intensiv mit den neuen Plänen des zehn Hektaren grossen Geländes, werden aber erst Ende April verkünden, was genau damit passiert», sagt Peter Stähli, CEO von New Inspiration. «Wir haben den Park gekauft, weil wir im Areal ein grosses Potenzial für die Region erkennen», so Stähli weiter."
Wir freuen uns auf die Wiedereröffnung des Mysteryparks und die neuen Attraktionen.
Quelle

Freitag, 14. Dezember 2007

Käufer für den Mystery-Park gefunden

mystery Der bankrotte Mystery-Park in Interlaken ist verkauft. Die beiden Organisatoren des Swiss Economic Forum in Thun übernehmen den Mystery Park für 14 Millionen Franken. m April wollen Linder und Stähli bekanntgeben, was aus dem zehn Hektaren grossen Gelände bei Interlaken werden soll. Sie hätten den Park gekauft, weil sie im Areal ein grosses Potenzial für die Region erkennten. Das erklärten sie am Donnerstag vor den Medien in Bern.
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Unter Berücksichtigung der Übernahme eines Leasingvertrags entspricht der Übernahmepreis für den Mystery Park nach Angaben der Liquidatorin Transliq rund 15,5 Mio. Franken. Das Gelände habe einen Wert von 16 Mio. Franken, hatte Transliq vor dem Verkauf erklärt.
Der Gläubigerausschuss hat dem Verkauf bereits zugestimmt. Im Moment läuft noch die Frist für die Gläubiger, selber höhere Angebote einzureichen. Mit dem Angebot der New Inspiration können allerdings die Gläubiger erster und zweiter Klasse vollständig befriedigt werden. Die Gläubiger der dritten Klasse können noch mit einer Dividende von 12 Prozent rechnen.

sda

Freitag, 8. Dezember 2006

Interessenten für den Mysterypark

Sechs bis sieben Interessenten warten auf die Zustimmung der Gläubigerversammlung des Mysteryparks zur Nachlassstundung. Folgen die Gläubiger den Empfehlungen der Sachwalterin, erhalten sie eine Dividende von 12,1 Prozent und der Park wird an den Meistbietdenden verkauft; folgen die Gläubiger den Empfehlungen nicht, schrumpft die Dividende auf etwas über drei Prozent und der Park macht Konkurs.
Zur Zeit sieht es so aus, als stimmten die Gläubiger der Nachlassstundung zu.
sda

Montag, 23. Oktober 2006

Mystery-Park - Game over?

Interview Anja Eigenmann mit Erich von Däniken.

Am 19. November geht der Mystery Park zu. Wie traurig sind Sie, Erich von Däniken?
Ich glaube nicht an eine definitive Schliessung. Ich plädiere schon lange dafür, dass der Park in der Wintersaison schliesst. Im Winter hat er nämlich noch nie rentiert.
Die Pressemitteilungen sprechen jedoch klar von einer endgültigenSchliessung.
Ich verstehe die Welt nicht mehr. Es stimmt, dass der Park seit dem Hochwasser im letzten Spätsommer finanzielle Probleme hat. Dennoch konnten wir aus eigener Kraft die Löhne, die Lieferanten und die Anwälte bezahlen. Wir arbeiten hervorragend, die Leute strömen in den Park. Eine derartige Unternehmung hat nun mal eine Durststrecke von sechs Jahren.
Sind die Schliessungsmeldungen nur ein PR-Gag – um Leute anzulocken?
Nein, das Konkursverfahren ist wirklich im Gang. Ich verstehe von diesem ganzen Theater zu wenig, ich bin weder der Direktor noch der Hauptaktionär. Von mir stammen nur die Idee und die Texte. Ich hoffe einfach, dass jemand noch die nötigen Millionen einschiesst.
Dafür wird es wohl zuspät sein.
Ich bin derzeit auf Tournee in Deutschland, immer wieder kommen Leute auf mich zu und sagen, sie seien im Mystery Park gewesen und er hätte ihnen ausgezeichnet gefallen. Langsam wird der Park auch in unserem nördlichen Nachbarland bekannt.

Viele Besucherinnen und Besucher fanden die Eintrittspreise zu hoch.
Dafür bin nicht ich, sondern die Direktion zuständig. Aber für Familien gibt es Vorzugspreise. Gerade Familien mit mehreren Kindern profitieren, denn nur für eines unter 16 Jahren muss bezahlt werden, alle weiteren dürfen gratis in den Park.
Es gab auch Kritik, der Park sei nichts für Kinder. Der Park sei zu «abgehoben».
Das sehe ich nicht so. Wir haben für die Kleinen im Lauf der Zeit immer mehr interaktive Elemente geschaffen. Wie Museen, das Verkehrshaus oder das Technorama müssen wir immer wieder Neues bieten, damit wir weiterhin Publikum haben. Im Sommer zeigten wir diverse Sonderausstellungen.
Bereiten Sie denn neue Projekte vor?
Natürlich, ich höre nie auf. Ich habe das Glück, dass meine Bücher in viele Sprachen übersetzt und auf der ganzen Welt gelesen werden. So bekomme ich Informationen aus aller Herren Länder. Wenn mich etwas interessant dünkt, gehe ich der Sache nach.
Zum Beispiel?
In Bosnien wird offenbar eine Pyramide ausgegraben, die älter sein soll als die ägyptischen Bauwerke. Wahnsinn! Ich muss das Ganze aber erst überprüfen, bevor ich darüber schreibe.
Der Mystery Park ist Ihr Lebenswerk. Was wollten Sie damit bezwecken?
Der Mystery Park ist kein Gaudipark. Man soll dort das Staunen erlernen. Wer ihn besucht, bekommt keine Antworten, sondern nur Fragen. Wenn der Mystery Park tatsächlich für immer geschlossen würde, wäre ich himmeltraurig. Etwas Fantasie tut uns fantasielosen Schweizern nämlich gut.

Quelle

Montag, 21. August 2006

Mysterypark soll verkauft werden

Aha, die Agenturen melden Für den schwer angeschlagenen Mystery Park in Interlaken zeichnet sich nach langem Hin und Her doch noch eine Lösung ab. Der Schweizer Unternehmer Jakob Dietiker will den Park für 16 Millionen Franken kaufen. In einer öffentlichen Auktion können aber auch weitere Interessenten noch für das Unternehmen bieten. Der überschuldete Freizeitpark ringt seit Monaten um die Sanierung.
Es soll ein Bieterverfahren geben, d.h., neben Dietiker können auch andere Kaufangebote einreichen können. Wer das beste Angebot unterbreitet, erhält den Zuschlag.
Einstweilen bietet Dietiker 16 Millionen Franken; er hat dafür zwei Bankgarantieen hinterlegt und will die Angestellten teilweise weiter beschäftigen. Zudem übernähme er bis Oktober eine Defizitgrantie.
Wenn der Verkauf an Dietiker zustande kommt, verlieren Oskar Schärz und Franz Gyger, die beiden Streithähne, die eine Sanierung bisher verhinderten, ihren Einfluss auf den Rätselpark - und die Aktionäre gehen leer aus.

Donnerstag, 27. Juli 2006

Mystery-Park - Silberstreifen am Horizont

Mystery_pyramideNach Verhandlungen mit einem Investor wird den Beteiligten eine neue Sanierungsvariante unterbreitet.
Diese sieht vor, dass die bisherigen Obligationäre und andere Gläubiger ihre Forderungen in Aktienkapital umwandeln, wie Sachwalterin Transliq am Donnerstag mitteilte. Die Aktien sollen einen Nominalwert von zehn Rappen aufweisen.
Die bisherigen Aktionäre erhalten, anstelle ihrer jetzigen Titel im Nominalwert von zehn Franken, Aktien mit einem Nominalwert von ebenfalls zehn Rappen, wie die zuständige Transliq-Beauftragte, Denise Kreutz, auf Anfrage erklärte. Damit müssen sich die Beteiligten einiges an Geld ans Bein streichen.
Mit einer Neuzeichnung von Aktien soll das Aktienkapital auf zehn Millionen Franken aufgestockt werden. Auch diese neuen Aktien sollen einen Nominalwert von zehn Rappen aufweisen. Für die Neuzeichnung kommen laut Kreutz bisherige Aktionäre, aussenstehende Dritte oder ein Investor in Frage.
Leute, der Park ist offen - besucht ihn!

Montag, 10. Juli 2006

Nachlass-Stundung für Mysterypark

Das Kreisgericht Interlaken hat dem konkursbedrohten Mystery-Park die sechsmonatige Nachlassstundung gewährt. Die Suche nach weiteren Mitteln und Investoren für eine nachhaltige Sanierung des Rätselparks kann damit weitergehen, wie Geschäftsführer Fritz Zemp auf Anfrage sagte.
Für Montagnachmittag ist eine weitere Sitzung des Verwaltungsrats geplant, wie Geschäftsführer Zemp zu einem Bericht der «Berner Zeitung» bestätigte. Dabei sollen neue Lösungen diskutiert werden, um das Liquiditätsloch zu stopfen.
Unabhängig davon ist aber die nachhaltige Sanierung des Rätselparks Erich von Dänikens mit neuem Kapital weiterhin offen.
Die Schlüsselfiguren haben sich am vergangenen Donnerstag erstmals seit März wieder an den Verhandlungstisch gesetzt. Zwischen dem Solothurner Financier Franz Gyger und dem Oberländer Grossaktionär und Ex-Präsidenten Oskar Schärz herrschen seit längerem unterschiedliche Auffassungen über das weitere Vorgehen.
Dann dürfen wir vielleicht noch hoffen?
Gross ist die Hoffnung allerdings nicht. Wie man flüstern hört, stehen Investoren bereit, den Mysterypark aus der Konkursmasse zu übernehmen, zu sanieren...
mehr in der NZZ / BZ / sda

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