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    <title>SideEffects (Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation) : Rubrik:Natur</title>
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    <description>Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation</description>
    <dc:publisher>anaximander</dc:publisher>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:date>2011-12-09T17:28:22Z</dc:date>
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    <title>SideEffects</title>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/naturschuezter-versus-solarenergie-schwaermer/">
    <title>Naturschüzter versus Solarenergie-Schwärmer</title>
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    <description>Solaranlagen gefährden Wildtiere. Das ist eine Tatsache, nur wurde das Ausmaß noch nicht wissenschaftlich erfasst. US-Wissenschaftler &lt;a href=&quot;http://www.wissenschaft-aktuell.de/artikel/Solaranlagen_bedrohen_Wildtiere1771015588129.html&quot;&gt;fordern&lt;/a&gt;, nachdem sie in einer Meta-Studie die Ergebnisse bisheriger Arbeiten zu diesem Thema analysiert hatten, exakte Abklärungen. &quot;Insbesondere bemängeln sie das Fehlen praktischer Studien über eventuelle Folgen für die betroffene Fauna. Diese seien absolut notwendig, um optimale Standorte für neue Anlagen zu ermitteln, schreiben die Forscher in der Fachblatt &quot;BioScience&quot;. Die beteiligten Biologen und Ökologen wollten Effekte größerer Solaranlagen auf die Umwelt im Südwesten der USA prognostizieren. Dazu nutzten sie die bisher zur Verfügung stehenden Studien.&lt;br /&gt;
&quot;In einigen Fällen können die negativen Umweltfolgen von erneuerbaren Energien so schwerwiegend sein wie die Auswirkungen von konventionellen Energiequellen&quot;, meint Jeffrey E. Lovich vom Southwest Biological Science Center in Flagstaff. Jede Form der Energieproduktion habe damit verbundene Auswirkungen und Umweltkosten. Lovich weiter: &quot;Nur weil eine Energietechnik einfach, thermodynamisch optimal, erneuerbar oder preisgünstig erscheint, heißt das noch lange nicht, dass sie auch gut für die Umwelt ist.&quot; Die Auswirkungen auf die Tierwelt seien wesentlich komplexer als gemeinhin angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere macht Lovich und seinen Kollegen der Ausbau der Solarenergie im Südwesten der USA Sorgen, wo tausende Hektar solcher Anlagen geplant sind. Sie befürchten Auswirkungen auf die vielen gefährdeten und geschützten Spezies, die dort leben - darunter einige Arten von Wüstenschildkröten. Die Forscher erwarten eine Fragmentierung der Lebensräume durch Straßen und Stromleitungen. Außerdem gehen sie davon aus, dass viel Staub aufgewirbelt wird und Chemikalien wie Frost- oder Rost-Schutzmittel in die Umwelt gelangen. Hinzu kommen elektromagnetische Felder, Lärm und polarisiertes Licht. Spiegelungen und Fokussierung des Sonnenlichts können zudem zusätzliche Hitze und möglicherweise sogar Waldbrände verursachen.&quot;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Natur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-12-09T17:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/wasser-gefriert-erst-bei-minus-48-grad/">
    <title>Wasser gefriert erst bei minus 48 Grad</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/wasser-gefriert-erst-bei-minus-48-grad/</link>
    <description>&quot;Wären Seen und Flüsse mit absolut reinem Wasser gefüllt, würden sie in unseren Breiten niemals zufrieren. Denn der wahre Gefrierpunkt von Wasser liegt nicht bei null Grad Celsius, sondern weit tiefer: bei minus 48 Grad. Diesen Wert ermittelten nun amerikanische Physikerinnen mit aufwendigen Computersimulationen. Wie sie in der Zeitschrift &quot;Nature&quot; berichten, ordnen sich die Wassermoleküle bei dieser Temperatur abrupt zu kleinen Verbünden zusammen. Ausgehend von diesen kann die unterkühlte Flüssigkeit dann komplett erstarren. &lt;br /&gt;
[ &lt;a href=&quot;http://www.wissenschaft-aktuell.de/artikel/Minus_48_Grad__ndash__Forscher_finden_den_wahren_Gefrierpunkt_von_Wasser1771015588098.html&quot;&gt;weiter&lt;/a&gt; ]</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Natur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-11-25T18:42:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/najem-wali-stellt-sich-hinter-boualem-sansal/">
    <title>Najem Wali stellt sich hinter Boualem Sansal</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/najem-wali-stellt-sich-hinter-boualem-sansal/</link>
    <description>Weil Boualem Sali, der Friedenspreisträger des Deutschen Buchhandels, &quot;das sakrosankteste Tabu&quot; gebrochen und die &quot;Glorie der Unabhängigkeitsbewegung&quot; angekratzt habe, werde er in arabischen Staaten verschwiegen, &lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/literatur_und_kunst/der_tabubrecher_1.12996466.html&quot;&gt;schreibt&lt;/a&gt; Najem Wali.&lt;ul&gt;&quot;Auch die Verbindungen der algerischen Revolutionäre zu deutschen Nationalsozialisten blieben ein Tabuthema. Wer darüber zu schreiben wagt, muss entweder ein Sympathisant der Juden sein oder nach dem Literaturnobelpreis schielen - denn gemäß der unter arabischen Intellektuellen gängigen Auffassung ziehen die Juden auch bei der Vergabe dieser Auszeichnung die Fäden.&quot; &lt;/ul&gt;
Sansals Übersetzerin Regina Keil-Sagawe &lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/wieder_nichts_1.12996615.html&quot;&gt;hat&lt;/a&gt; ebenfalls einen Artikel geschrieben zur morgigen Verleihung des Friedenspreis an Sansal.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Natur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-10-15T14:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/stadtspatzen-haben-ein-groesseres-gehirn/">
    <title>Stadtspatzen haben ein grösseres Gehirn</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/stadtspatzen-haben-ein-groesseres-gehirn/</link>
    <description>Was für Vögel gilt, gilt nicht für Menschen. Sperlinge, die in der Stadt brüten haben mehr im Köpfchen. Bei den Menschen ist es offenbar umgekehrt. Doch sei&apos;s drum: &lt;ul&gt;Arten, die sich erfolgreich in Städten ansiedeln, besitzen eher ein größeres Gehirn als verwandte Spezies, welche die Stadt meiden. Das haben schwedische und spanische Biologen bei einer Vielzahl von Vogelarten in zwölf europäischen Städten und deren Umland beobachtet. Mit ihren Ergebnissen bestätigen sie die Vermutung, dass ein größeres Hirn die Fähigkeit fördert, in der neuen und sich ständig verändernden Umgebung einer Stadt bestehen zu können. Außerdem liefert die Untersuchung wertvolle Beiträge für das Verständnis heutiger Entwicklungstendenzen der Artenvielfalt, berichten die Forscher im &quot;Journal of the Royal Society Biology Letters&quot;.&lt;/ul&gt;
[ &lt;a href=&quot;http://www.wissenschaft-aktuell.de/artikel/Stadtspatzen_haben_das_groessere_Hirn1771015587583.html&quot;&gt;mehr&lt;/a&gt; ]</description>
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    <dc:subject>Natur</dc:subject>
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    <dc:date>2011-04-27T13:47:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/suche-nach-dem-feldhasen/">
    <title>Suche nach dem Feldhasen</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/suche-nach-dem-feldhasen/</link>
    <description>Der Feldhase war bis vor einigen Jahren einer der häufigsten Bewohner offener Landschaften. Doch mittlerweile ist er vielerorts kaum noch zu finden. Naturschützer, Biologen und Jäger &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,758454,00.html&quot;&gt;versuchen&lt;/a&gt; das zu ändern - und stellen dabei fest, wie wenig sie über die Lebensgewohnheiten der Tiere wissen. &lt;br /&gt;
E.S.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Natur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-04-25T07:38:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/die-knospe-der-penis-blume/">
    <title>Die Knospe der Penis Blume</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/die-knospe-der-penis-blume/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;penis-blume-basel&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/litart/images/penis-blume-basel.gif&quot; /&gt; Der Penis der Titanen im botanischen Garten in Basel wird nur für ein paar Stunden blühen.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Natur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-04-22T20:32:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/goldsucher-zerstoeren-regenwald-perus/">
    <title>Goldsucher zerstören Regenwald Perus</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/goldsucher-zerstoeren-regenwald-perus/</link>
    <description>&quot;Die Vernichtung von Teilen des peruanischen Regenwalds hat sich in den vergangenen Jahren um etwa das Sechsfache beschleunigt. Verantwortlich sind vor allem einheimische Goldschürfer, die entlang der tropischen Flussläufe immer weiter in den unberührten Wald vordringen. Zu diesem Ergebnis kommen US-amerikanische Wissenschaftler der Duke University, die Satellitenbilder der Region aus den Jahren 2003 bis 2009 analysiert haben. Auf etwa 7.000 Hektar schätzen sie die in diesem Zeitraum von Goldsuchern zerstörte Regenwaldfläche. Und wegen des hohen Goldpreises von derzeit knapp 1.500 Dollar pro Feinunze nehme das wilde Schürfen ohne Lizenz sogar noch dramatisch zu. Ihre Analyse veröffentlichten die Forscher nun in der Fachzeitschrift &quot;PloS ONE&quot;&quot;&lt;br /&gt;
[ &lt;a href=&quot;http://www.wissenschaft-aktuell.de/artikel/Regenwald_in_Peru_schrumpft_im_Rekordtempo1771015587567.html&quot;&gt;weiter&lt;/a&gt; ]</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Natur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-04-20T17:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/piratenueberfaelle-machen-naturfreunde-gluecklich/">
    <title>Piratenüberfälle machen Naturfreunde glücklich</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/piratenueberfaelle-machen-naturfreunde-gluecklich/</link>
    <description>Vor den Küsten Somalias und Jemen werden Schiffe von Piraten geentert und Seeleute entführt, gequält und gefoltert. Das &lt;a href=&quot;http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/artenschutz/tid-16847/meeresoekologie-unterwasserparadies-dank-piraten_aid_470441.html&quot;&gt;freut&lt;/a&gt; die Naturfreunde und die Zeitschrift Geo &lt;a href=&quot;http://liberalesinstitut.wordpress.com/2010/10/26/naturfreunde-konnen-sich-von-herzen-freuen/&quot;&gt;wirbt&lt;/a&gt; dem sinnigen Plakat: 
&lt;ul&gt;&quot;Seit Piraten vor Somalia Schiffe attackieren, sind dort weniger Fischtrawler unterwegs. Was nicht schlecht für die Bestände ist, die sich in ungeahnter Weise erholen.&quot;&lt;/ul&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/den_fischen_gehts_gut/&quot;&gt;via&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Natur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2010-10-27T09:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/die-natur-und-ihre-gewalt/">
    <title>Die Natur und ihre Gewalt</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/die-natur-und-ihre-gewalt/</link>
    <description>Die Aschewolke, die durch den Vulkanausbruch am Eyjafjalla entstanden ist, behindert den Flugverkehr in ganz Europa. Die Medienschaffenden, die scheinbar von der Überzeugung ausgehen, Teil der Natur zu sein und durch die andauernde Klimahysterie gelernt zu haben meinen, der Mensch könne die Natur beherrschen, &lt;a href=&quot;http://www.bild.de/BILD/news/2010/04/16/vulkan-alarm-island-flug-verkehr/stillgelegt-forscher-gefahr-fuer-bevoelkerung.html&quot;&gt;irren&lt;/a&gt; ziel- und planlos unter den gestrandeten Passagieren umher. Dabei könnten sie aus dieser &quot;Katastrophe&quot; lernen, dass es dem Menschen unmöglich ist, die Natur zu beherrschen. Dasselbe gilt für unsere geschätzten Politiker, die meinen, Vulkanausbrüche und Tsunamis mit geeigneten Mitteln in die Schranken weisen und durch Ausbruchsverbote verhindern zu können. Es ist erstaunlich, wie weit die Blödheit bereits gediehen ist.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Natur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2010-04-16T13:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/jakobskreuzkraut-fordert-menschenleben/">
    <title>Jakobskreuzkraut fordert Menschenleben</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/jakobskreuzkraut-fordert-menschenleben/</link>
    <description>Es rafft Pferde dahin, Kühe, aber auch Menschen, das Jakobskreuzkraut, das sich, weil sämtliche Herbizide verboten sind, immer mehr ausbreitet.&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;378&quot; alt=&quot;jakobskreuzkraut&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/litart/images/jakobskreuzkraut.gif&quot; /&gt; Dieses Gewächs besitzt Inhaltsstoffe, die schon in geringen Mengen die Leber nachhaltig schädigen können. Es wurde bereits in Bienenhonig nachgewiesen und jetzt wird geprüft, ob die toxischen Stoffe auch auf andere Weise in die Nahrungsmittelkette kommen können. &lt;br /&gt;
( &lt;a href=&quot;http://www.handelsblatt.com/technologie/umwelt-news/giftkraut-auf-dem-vormarsch;2294574;0&quot;&gt;Lesen Sie dazu diesen Artikel&lt;/a&gt; )</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Natur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-25T14:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/neu-entdeckte-orang-utan-population/">
    <title>Neu entdeckte Orang-Utan-Population</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/neu-entdeckte-orang-utan-population/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://news.bbc.co.uk/2/hi/asia-pacific/7995970.stm&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;282&quot; alt=&quot;Orang-Utan-Borneo&quot; width=&quot;226&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/litart/images/Orang-Utan-Borneo.gif&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Auf der indonesischen Insel Borneo stieß eine Expedition auf eine Hunderte Tiere große Population Orang-Utans, von der die Wissenschaft bislang nichts wusste. Die Affen waren vom Besuch aus der Zivilisation allerdings nicht gerade begeistert; sie bewarfen sie mit Knüppeln.&lt;br /&gt;
Die Entdeckung der Forscher ist eine Sensation - denn die großen rothaarigen Affen, die in der freien Wildbahn bis zu 90 Kilogramm schwer werden, gelten auf Borneo als &quot;stark gefährdet&quot; und auf Sumatra sogar als &quot;vom Aussterben bedroht&quot;. Die Gesamtpopulation der Orang-Utans wird auf etwa 50.000 bis 60.000 Tiere geschätzt; die Vorkommen sind auf die Inselwelt Indonesiens und auf das benachbarte Malaysia beschränkt.&lt;br /&gt;
Die Population auf die Forscher gestoßen sind und von niemand vorher gesichtet und gezählt worden ist, soll 219 separate Reviere umfassen, was nach Ansicht des Ökologen Erik Meijaard von der amerikanischen Naturschutzorganisation The Nature Conservancy auf eine &quot;substantielle Zahl an Tieren&quot; schließen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://news.bbc.co.uk/2/hi/asia-pacific/7995970.stm&quot;&gt;BBC&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Natur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-12T13:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/5509717/">
    <title>Bescheuerte Behörden</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/5509717/</link>
    <description>Die Jäger sind alle sehr stolz darauf, dass sie Hege und Pflege betreiben. Weder Behörden noch Jäger scheren sich um die Hirsche, die unter den hohen und dichten Schneedecken im Engadin kein Futter mehr finden und darum die Dörfer heimsuchen. Futterstellen, so erklären die bescheuerten Behörden, wären keine vorgesehen. Wenn die Hirsche durchdrehten, werde man sie einfach erschießen. Dass die Kreaturen verhungern, lässt bescheuerte Beamte und anscheinend auch die Jäger kalt.&lt;br /&gt;
Vielleicht sollte man Gewehre an die Hirsche verteilen...&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Ausgehungerte-Hirsche-veraengstigen-Touristen-im-Engadin/story/19539372&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Natur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-11T15:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/5450238/">
    <title>Fenchel ist Arzneipflanze des Jahre 2009</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/5450238/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;copyright by kfunigraz.ac.at&quot; height=&quot;429&quot; alt=&quot;copyright by kfunigraz.ac.at&quot; width=&quot;286&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/litart/images/Fenchel-Arneipflanze-das-Jahres-09.gif&quot; /&gt;Seit 1999 kürt der Studienkreis &quot;Entwicklungsgeschichte der Arzneipflanzenkunde&quot; der Universität Würzburg die Arzneipflanze des Jahres. Dieses Jahr wurde dem Fenchel diese Ehre zuteil.&lt;br /&gt;
Der Fenchel gehört wie Anis und Kümmel zur Familie der Doldenblütler und ist ursprünglich im Mittelmeerraum beheimatet. Medizinisch verwendet werden die getrockneten Früchte und das ätherische Öl von Foeniculum vulgare. Die Fenchelfrüchte enthalten unter anderem ätherisches Öl, Flavonoide, Cumarine und fettes Öl.&lt;br /&gt;
In der Europäischen Pharmakopoe sind Foeniculi amari fructus und Foeniculi dulcis fructus einzeln monografiert. Sie unterscheiden sich insbesondere im Gehalt an trans-Anethol (süsslich) und Fenchon (bitter). In vitro Untersuchungen zufolge ist das ätherische Öl wesentlich für die antimikobiellen, spasmolytischen, sekretolytischen, expektorierenden und antiphlogistischen Eigenschaften verantwortlich. Anethol ist in höheren Dosen toxisch. Ebenfalls nicht ganz unbedenklich ist Estragol, weshalb in der Pharmakopoe für diesen Inhaltsstoff Grenzwerte zu finden sind.&lt;br /&gt;
Fenchel wird für verschiedene Indikationen eingesetzt: leichte Verdauungsbeschwerden, Katarrhe der Atemwege, dyspeptische Beschwerden mit Völlegefühl und Meteorismus. In der Pädiatrie ist die Verwendung von Fenchelsirup oder Fenchelhonig sehr beliebt.&lt;br /&gt;
In der Volksmedizin existieren noch weitere Anwendungsgebiete wie z.B. Amenorrhoe, Anorexie oder Asthma. Äußerlich wird Fenchel bei Blepharitis und Konjunktivitis eingesetzt.&lt;br /&gt;
Industriell wird Fenchel zur Gewinnung von Anethol genutzt, welches in der Kosmetik- und Spirituosenindustrie als Aromastoff verwendet wird.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Natur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-16T13:28:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/5438886/">
    <title>Die Freuden eisiger Kälte</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/5438886/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;hagebutte-mit-Eiskritstallen&quot; width=&quot;389&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/litart/images/hagebutte-mit-Eiskritstallen.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Natur</dc:subject>
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    <dc:date>2009-01-11T16:22:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/5312206/">
    <title>Vor Ökoterroristen wird gewarnt</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/5312206/</link>
    <description>Weil schon seit einiger Zeit nichts mehr passiert ist, ist die Furcht vor Terroranschläge durch radikale Islamisten derart flüchtig geworden, dass die Geheimdienste in aller Welt um all die Aufgaben, die sie sich nach 2001 zugeschanzt haben, fürchten müssen. Folglich muss ein neuer Feind aus dem Hut gezaubert werden. Einer, der schon lange existiert, den man aber nie so richtig zur Kenntnis genommen hat, weil er immer nur am Rande in wirklich radikaler Form in Erscheinung getreten ist. Um diesem Feind zum Durchbruch zu verhelfen, lässt man den Medien einen entsprechenden Geheimbericht &lt;a href=&quot;http://www.guardian.co.uk/environment/2008/nov/09/eco-terrorism-earth-first-elf&quot;&gt;zukommen&lt;/a&gt; - und jetzt wissen es alle: unmittelbare Gefahr droht von radikalen Umweltschützern, welche die Menschheit um 80 Prozent dezimieren und so der &lt;i&gt;Natur zu ihrem angestammten Recht verhelfen&lt;/i&gt; wollen. &lt;br /&gt;
Die gefährlichen Ökoterroristen wären Anhänger der Organisation &lt;a href=&quot;http://www.earthfirst.org/&quot;&gt;Earth Frist&lt;/a&gt;, die ein Ideologie vertrete, die Einzeltäter dazu brächten, einen Terroranschlag zu planen und durchzuführen, bei dem viele Briten getötet würden. &lt;br /&gt;
Im Moment wären die Ökoterrorisen dabei, schreibt der Guardian, eine Liste von Konzernen zu erstellen, die Klimasünden begingen. &lt;br /&gt;
Nun ja, die um Earth First organisierten Umweltschützer allerdings erklären, sie betrachteten die Menschheit als Teil der Natur - für sie wäre der Kapitalismus das Problem und nicht die Zahl der Menschen, die auf der Erde lebten. &lt;br /&gt;
Die Ökoterroristen haben also nur dem Kapitalismus den Krieg angesagt...</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Natur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-10T15:31:00Z</dc:date>
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