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Near East

Freitag, 30. Oktober 2009

Korruption hat Hochkonjunktur

Der ägyptische Autor Alaa al-Aswany prangert die allgegenwärtige Korruption in seinem Land an, die zu einem katastrophalen Braindrain führt: "Die Maschinerie des ägyptischen Regimes schließt Menschen mit Kompetenz und Talent gewohnheitsmäßig aus und öffnet Kriechern und Claqueuren Tür und Tor."

Montag, 26. Oktober 2009

Nuklearwaffen für Palästina

In einem Interview fordert Gaddafi Nuklearwaffen für das künftige Palästina. Das bringe endlich Frieden in den Nahen Osten...

Freitag, 25. September 2009

Westen lädt Teheran zur Lüge ein

Andreas Rinke mag der Meinung sein, Teheran lüge deist. Er irrt: Der Westen weiß seit geraumer Zeit, dass Teheran eine weitere Anlage zur Atomanreicherung in Betrieb nehmen wird; er tut nur so, als habe er nichts gewusst. Obama will die netten Mullah-Anhänger nicht verletzen. Und was Obama will, ist Merkel und Sarkozy recht und billig. Schliesslich will man sich die Geschäfte mit dem Iran nicht von Atombombenbauern verprellen lassen. Da ist man schon mal bereit, Israel zu den Geschäftsinteressen zu opfern...

Dienstag, 15. September 2009

Asyl für den irakischen Schuhwerfer

Micheline Calmy-Rey und ihre Genossen werden nicht ruhen, ehe der irakische Schuhwerfer politischen Asyl in der Schweiz erhalten hat. Dhirgham al-Zaidi wirbt bereits lauthals für seinen Bruder Muntadhar al-Zaidi. Letzterer, sagt ersterer, wäre im Knast Torturen ausgesetzt gewesen...

Sonntag, 6. September 2009

Palästinas Wirtschaft blüht und gedeiht

ausgerechnet unter Netanjahus Regierung. Sie verhilft dem Westjordanland zu einem Wirtschaftsboom. Aber das passt den Palästinensern überhaupt nicht in ihre politische Strategie, schreibt Silke Mertins von der NZZ.
[ via wadiblog ]

Samstag, 5. September 2009

Hat Merz Qadhafis Gesicht gestohlen?

Ja, sagt Arnold Hottinger, Merz hat dafür gesorgt, dass Qadhafi sein Gesicht verloren hat. Qadhafi hat sich mit Merz treffen wollen, aber Merz war zu ungeduldig; er mochte weder ein paar Stunden warten noch war er bereit, ein paar Tage zu warten.

Freitag, 28. August 2009

Harsche Vorwürfe an Israel

Der Alleskönner Slavoj Zizek hat sich zum Nahostexperten ernannt - und wird von den Medien scheinbar als solcher akzeptiert. Er erhebt gegen Israel wegen der Siedlungen im Westjordanland den Vorwurf der "ethnischen Säuberung" und kommentiert die Lage im Gaza-Streifen:
    "Die Palästinenser bezeichnen den Gaza-Streifen oft als 'das größte Konzentrationslager der Welt' - ein ziemlich drastischer und problematischer Vergleich, der aber im Laufe des letzten Jahres der Wahrheit gefährlich nahe gekommen ist. So sieht die Realität aus - was die hehren 'Gebete für den Frieden' im Grunde scheinheilig und obszön erscheinen lässt."
Die Palästinenser haben aus dem Gaza-Streifen ein Terroristennest gemacht und lassen sich von allen wohltätigen Organisationen hätscheln - ohne selbst etwas für sich zu tun. Doch das nimmt Zizek nicht einmal am Rande zur Kenntnis.

Mittwoch, 5. August 2009

Irans Regime im Todeskampf?

Die FR übersetzt einen Essay von Martin Amis, publiziert im Guardian, der das iranische Regime der Mullahs bereits im Todeskampf sieht: "In der Zwischenzeit werden die Ereignisse vom Juni und der Tod von Neda Soltan die Last der unerträglichen Erniedrigungen, die das iranische Volk schon erdulden musste, weiter erschweren. Und das alternde Regime wird (so wage ich vorauszusagen) sich von der Niederschlagung von Aufständen auf das Führen eines Krieges verlegen, der ja angeblich ein Volk vereinen kann. Natürlich nicht gegen einen gleich großen oder gar größeren Gegner - das winzige Bahrain, das zu 60 Prozent aus Schiiten besteht, wäre wohl ganz gut geeignet."

Freitag, 24. Juli 2009

Willfähriges Instrument der Palästinenser

Nach dem Willen der Palästinenser soll die Schweiz eine Konferenz der Vertragsstaaten der Genfer Konvention einberufen. Das Thema: Die mutmaßlichen israelischen Kriegsverbrechen - von den Verbrechen der Hamas darf da natürlich nicht die Rede sein. - Und die Schweiz macht, wenn es nach Calmy-Rey mit ohne mit der Wimper zu zucken. Man will es sich schliesslich nicht mit der iranischen Regierung verderben; außerdem hat sich die Schweiz als Gegner Israels profiliert....

Mittwoch, 22. Juli 2009

Bundesrat verehrt Terroristen

Der Schweizerische Bundesrat macht sich immer beliebter in den USA und in Israel. Die Vorzeigesozialistin und Terroristenverehrerin Micheline Calmy-Rey hat den Hamas-Terroristen Mahmud al-Zahar empfangen und Bundespräsient Merz ist mit dem iranischen Despoten Ahmadinedschad auf Du und Du. Die Bundesräte nutzen die Neutralität zum pfleglichen Umgang mit Terroristen. Wenn man noch bedenkt, dass die Schweizer Diplomatie geholfen hat, Pakistan mit dem Bau von Atombomben vertraut zu machen, wundert es einen nicht, dass die zweitgrößte israelische Zeitung "Maariv" schreibt "Man versteckt sich hinter dem Mantel der Neutralität, um Diktatoren willkommen zu heißen. Nobelpreisträger werden boykottiert" und dass der israelische Verteidigungsminister von "Schwindel der Schweizer Neutralität" spricht.
Die Schweiz macht sich zum willfährigen Assistenten von Terroristen - und will damit bei den USA punkten....
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