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    <title>SideEffects (Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation) : Rubrik:Near East</title>
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    <description>Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation</description>
    <dc:publisher>anaximander</dc:publisher>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:date>2009-12-28T16:18:22Z</dc:date>
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    <title>SideEffects</title>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/der-tagi-und-die-iranische-atom-bombe/">
    <title>Der Tagi und die iranische Atom-Bombe</title>
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    <description>Wer, wenn nicht der Tagi, &lt;a href=&quot;http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Ist-die-Zeit-reif-fuer-die-iranische-Atombombe/story/29182692&quot;&gt;titelt&lt;/a&gt; eine ap Meldung mit &quot;Ist die Zeit reif für die iranische Atombombe?&quot;, so als ob ein skrupelloses Regime, das nicht davor zurückschreckt, seine eigene Bevölkerung zu opfern, der Menschheit ein Geschenk mit einer eigenen Atombombe machte.&lt;br /&gt;
Entweder sind die Redakteure einfach nur geistlos oder bereits am Verblöden.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Near East</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-28T16:15:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/aufstand-der-gedemuetigten-im-iran/">
    <title>Aufstand der Gedemütigten im Iran</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/aufstand-der-gedemuetigten-im-iran/</link>
    <description>Der Politologe Behrouz Khosrozadeh &lt;a href=&quot;http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1228/feuilleton/0008/index.html&quot;&gt;beschreibt&lt;/a&gt; die Stimmung im revolutionären Iran und warnt den Westen, sich einen schmiegsamen iranischen Atomkurs zu erkaufen: &quot;Eine Konsequenz könnte schon sehr kurzfristig eintreten: Aufgrund der inneren Krise könnte Ahmadinedschad seinen aggressiven Nuklearkurs ändern. Jedenfalls hat Irans Außenminister Manutschehr Mottaki bereits entsprechende Signale gegeben. Von den westlichen Regierungen ist jetzt diplomatisches Geschick gefordert: Sie müssen wissen, dass ein Arrangement mit Teheran in der Atomfrage ohne Rücksichtnahme auf die legitimen demokratischen Forderungen der Iraner nur einen Sieger hat: Ahmadinedschad.&quot;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Near East</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-28T15:22:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/reisst-die-mauer-nieder/">
    <title>&quot;Reißt die Mauer nieder&quot;</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/reisst-die-mauer-nieder/</link>
    <description>Diesen Artikel aus Yedioth Ahronot von Eldad Beck stellte uns E.S. zur Verfügung.
&lt;ul&gt;Das internationale Fest zum 20. Jahrestag des Falls der Berliner Mauer gibt der gut geölten palästinensischen Propagandamaschine gegen den israelischen Sicherheitszaun neuen Auftrieb. Diese Kampagne genießt weltweit Unterstützung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sicherheitszaun ist in der simplifizierenden Wahrnehmung vieler Europäer seit langem eine Neuauflage der Berliner Mauer. Dies hat einen recht breiten Konsens dafür geschaffen, im Namen von Prinzipien wie der internationalen Verbrüderung und der menschlichen Freiheit zum Niederreißen der israelischen Mauer aufzurufen und dafür aktiv zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Anbetracht dieses globalen Angriffs müssen wir etwas klar stellen, was eigentlich ganz offensichtlich ist (aber von vielen gern ignoriert wird): Abgesehen gewisser visueller Ähnlichkeiten besteht keinerlei Verbindung zwischen der Berliner Mauer und dem Sicherheitszaun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berliner Mauer hat Angehörige derselben Nation getrennt, die  bis zu einem gewissen Ausmaß  danach strebten, sich in einem gemeinsamen politischen Rahmen wiederzuvereinigen. Währenddessen bezeichnet der Sicherheitszaun  bis zu einem gewissen Ausmaß  eine zukünftige Grenze zwischen zwei Nationen, die nicht in einem Staat zusammenleben, sondern vielmehr ihr gemeinsam bewohntes Land in zwei getrennte Staaten teilen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es überrascht, dass ausgerechnet jene, die lange Zeit für das Recht der Palästinenser auf einen eigenen Staat gekämpft haben, nun den Abbau des Sicherheitszauns fordern. Schließlich hat dieser Zaun die Palästinenser der geographischen und politischen Teilung näher gebracht, die eine Basis für eine getrennte politische Einheit darstellen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anklagen hinsichtlich des Apartheidzauns offenbaren die wahren Motive der Palästinenser und ihrer Unterstützer, die nicht interessiert an einer Teilung des Landes und einer Koexistenz mit Israel sind; stattdessen sind sie interessiert, das ganze Land zu übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine andere Mauer im Nahen Osten, die zu sehen - geschweige denn zu bekämpfen - die Gegner des Sicherheitszauns sich weigern, obwohl sie die Mauer ist, die den Konflikt zwischen Juden und Arabern perpetuiert: die Mauer der Boykotte und der Isolation, die der Großteil der muslimischen Welt gegen Israel seit seiner Gründung verhängt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der Friedensverträge und trotz der weit reichenden Zugeständnisse, die Israel angeboten hat, um auf dem Weg zum Frieden weiter zu kommen, ist die Mauer der Ächtung beinahe unverändert bestehen geblieben. In den vergangenen Jahren ist die Mauer im Anschluss an die leichte Offenheit, die die Oslo-Jahre begleitet hat, sogar noch größer geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Jahre ist der Abbau dieser Mauer der Feindschaft  auch in den Augen des Westens  zu einer Belohnung geworden, in deren Genuss Israel nur dann kommen könnte, wenn es allen arabischen Forderungen nachgibt. Vielleicht sollte man die Dinge jedoch in einem anderen Licht betrachten: Nur der Einsturz der Mauer der Isolation, die Israel umgibt, würde eine Förderung des Friedensprozess ermöglichen. Nur dieser Schritt würde die Versöhnung zwischen Israelis und Arabern und zwischen Juden, Muslimen und Christen erleichtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So lange diese Mauer existiert, werden beide Seiten nicht in der Lage sein, einander kennen zu lernen, und es wird unmöglich sein, der Voreingenommenheit entgegen zu treten, die die Flammen dieses Konflikts anschürt. Die Nahostmauer ist lange Zeit vor dem Sicherheitszaun errichtet worden, und sie trägt die absolute Verantwortung für die Existenz des Sicherheitszauns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder, der behauptet, wirklich den Frieden voranbringen zu wollen, muss dafür eintreten, dass die Mauer der Isolierung Israels als Vorbedingung für jeden ernsthaften Versöhnungsprozess niedergerissen wird  denn diese Mauer ist die wahre Nachfolgerin der Berliner Mauer.&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Near East</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-11T20:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/korruption-hat-hochkonjunktur/">
    <title>Korruption hat Hochkonjunktur</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/korruption-hat-hochkonjunktur/</link>
    <description>Der ägyptische Autor Alaa al-Aswany &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/die-welt/debatte/article5024377/Aegypten-auf-der-Ersatzbank.html&quot;&gt;prangert&lt;/a&gt; die allgegenwärtige Korruption in seinem Land an, die zu einem katastrophalen Braindrain führt: &quot;Die Maschinerie des ägyptischen Regimes schließt Menschen mit Kompetenz und Talent gewohnheitsmäßig aus und öffnet Kriechern und Claqueuren Tür und Tor.&quot;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Near East</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-30T10:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/nuklearwaffen-fuer-palaestina/">
    <title>Nuklearwaffen für Palästina</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/nuklearwaffen-fuer-palaestina/</link>
    <description>In einem &lt;a href=&quot;http://news.sky.com/skynews/Home/World-News/Libya-Leader-Colonel-Gaddafi-Speaks-Exclusively-To-Sky-News/Article/200910415418029?lid=ARTICLE_15418029_LibyaLeaderColonelGaddafiSpeaksExclusivelyToSkyNews&amp;lpos=searchresults&quot;&gt;Interview fordert&lt;/a&gt; Gaddafi Nuklearwaffen für das künftige Palästina. Das bringe endlich Frieden in den Nahen Osten...</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Near East</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-26T18:31:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/westen-laedt-teheran-zur-luege-ein/">
    <title>Westen lädt Teheran zur Lüge ein</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/westen-laedt-teheran-zur-luege-ein/</link>
    <description>Andreas Rinke mag der &lt;a href=&quot;http://www.handelsblatt.com/politik/handelsblatt-kommentar/teherans-dreiste-atom-luege;2461282&quot;&gt;Meinung&lt;/a&gt; sein, Teheran lüge deist. Er irrt: Der Westen weiß seit geraumer Zeit, dass Teheran eine weitere Anlage zur Atomanreicherung in Betrieb nehmen wird; er tut nur so, als habe er nichts gewusst. Obama will die netten Mullah-Anhänger nicht verletzen. Und was Obama will, ist Merkel und Sarkozy recht und billig. Schliesslich will man sich die Geschäfte mit dem Iran nicht von Atombombenbauern verprellen lassen. Da ist man schon mal bereit, Israel zu den Geschäftsinteressen zu opfern...</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Near East</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-25T15:25:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/asyl-fuer-den-irakischen-schuhwerfer/">
    <title>Asyl für den irakischen Schuhwerfer</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/asyl-fuer-den-irakischen-schuhwerfer/</link>
    <description>Micheline Calmy-Rey und ihre Genossen werden nicht ruhen, ehe der irakische Schuhwerfer politischen Asyl in der Schweiz erhalten hat. Dhirgham al-Zaidi wirbt bereits lauthals für seinen Bruder Muntadhar al-Zaidi. Letzterer, &lt;a href=&quot;http://edition.cnn.com//2009/WORLD/meast/09/15/iraq.shoe.thrower/index.html&quot;&gt;sagt ersterer&lt;/a&gt;, wäre im Knast Torturen ausgesetzt gewesen...</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Near East</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-15T20:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/palaestinas-wirtschaft-blueht-und-gedeiht/">
    <title>Palästinas Wirtschaft blüht und gedeiht</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/palaestinas-wirtschaft-blueht-und-gedeiht/</link>
    <description>ausgerechnet unter Netanjahus Regierung. Sie verhilft dem Westjordanland zu einem Wirtschaftsboom. Aber das passt den Palästinensern überhaupt nicht in ihre politische Strategie, &lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/nachrichten/medien/netanyahu_laesst_palaestinas_wirtschaft_bluehen_1.3500524.html?printview=true&quot;&gt;schreibt&lt;/a&gt; Silke Mertins von der NZZ.&lt;br /&gt;
[ &lt;a href=&quot;http://www.wadinet.de/blog/?p=2147#more-2147&quot;&gt;via wadiblog&lt;/a&gt; ]</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Near East</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-06T19:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/hat-merz-qadhafis-gesicht-gestohlen/">
    <title>Hat Merz Qadhafis Gesicht gestohlen?</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/hat-merz-qadhafis-gesicht-gestohlen/</link>
    <description>Ja, &lt;a href=&quot;http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Qadhafi-hat-sein-Gesicht-verloren/story/26151391&quot;&gt;sagt Arnold Hottinger&lt;/a&gt;, Merz hat dafür gesorgt, dass Qadhafi sein Gesicht verloren hat. Qadhafi hat sich mit Merz treffen wollen, aber Merz war zu ungeduldig; er mochte weder ein paar Stunden warten noch war er bereit, ein paar Tage zu warten.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Near East</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-05T17:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/harsche-vorwuerfe-an-israel/">
    <title>Harsche Vorwürfe an Israel</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/harsche-vorwuerfe-an-israel/</link>
    <description>Der Alleskönner Slavoj Zizek hat sich zum Nahostexperten ernannt - und wird von den Medien scheinbar als solcher akzeptiert. Er &lt;a href=&quot;http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/feuilleton/1904903_Zizek-zum-Westjordanland-Was-passiert-wenn-nichts-passiert.html&quot;&gt;erhebt &lt;/a&gt;gegen Israel wegen der Siedlungen im Westjordanland den Vorwurf der &quot;ethnischen Säuberung&quot; und kommentiert die Lage im Gaza-Streifen:&lt;ul&gt;&quot;Die Palästinenser bezeichnen den Gaza-Streifen oft als &apos;das größte Konzentrationslager der Welt&apos; - ein ziemlich drastischer und problematischer Vergleich, der aber im Laufe des letzten Jahres der Wahrheit gefährlich nahe gekommen ist. So sieht die Realität aus - was die hehren &apos;Gebete für den Frieden&apos; im Grunde scheinheilig und obszön erscheinen lässt.&quot;&lt;/ul&gt;Die Palästinenser haben aus dem Gaza-Streifen ein Terroristennest gemacht und lassen sich von allen wohltätigen Organisationen hätscheln - ohne selbst etwas für sich zu tun. Doch das nimmt Zizek nicht einmal am Rande zur Kenntnis.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Near East</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-28T09:16:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/irans-regime-im-todeskampf/">
    <title>Irans Regime im Todeskampf?</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/irans-regime-im-todeskampf/</link>
    <description>Die FR &lt;a href=&quot;http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/feuilleton/1864303_Iran-Erste-Zuckungen-des-Todeskampfs.html&quot;&gt;übersetzt einen Essay&lt;/a&gt; von Martin Amis, &lt;a href=&quot;http://www.guardian.co.uk/world/2009/jul/17/martin-amis-iran&quot;&gt;publiziert im Guardian&lt;/a&gt;, der das iranische Regime der Mullahs bereits im Todeskampf sieht: &quot;In der Zwischenzeit werden die Ereignisse vom Juni und der Tod von Neda Soltan die Last der unerträglichen Erniedrigungen, die das iranische Volk schon erdulden musste, weiter erschweren. Und das alternde Regime wird (so wage ich vorauszusagen) sich von der Niederschlagung von Aufständen auf das Führen eines Krieges verlegen, der ja angeblich ein Volk vereinen kann. Natürlich nicht gegen einen gleich großen oder gar größeren Gegner - das winzige Bahrain, das zu 60 Prozent aus Schiiten besteht, wäre wohl ganz gut geeignet.&quot;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Near East</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-05T10:12:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/willfaehriges-instrument-der-palaestinenser/">
    <title>Willfähriges Instrument der Palästinenser</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/willfaehriges-instrument-der-palaestinenser/</link>
    <description>Nach dem Willen der Palästinenser soll die Schweiz eine Konferenz der Vertragsstaaten der Genfer Konvention &lt;a href=&quot;http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Palaestinenser-wollen-in-der-Schweiz-ueber-Israel-reden/story/19959089&quot;&gt;einberufen&lt;/a&gt;. Das Thema: Die mutmaßlichen israelischen Kriegsverbrechen - von den Verbrechen der Hamas darf da natürlich nicht die Rede sein. - Und die Schweiz macht, wenn es nach Calmy-Rey mit ohne mit der Wimper zu zucken. Man will es sich schliesslich nicht mit der iranischen Regierung verderben; außerdem hat sich die Schweiz als Gegner Israels profiliert....</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Near East</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-23T23:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/bundesrat-verehrt-terroristen/">
    <title>Bundesrat verehrt Terroristen</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/bundesrat-verehrt-terroristen/</link>
    <description>Der Schweizerische Bundesrat macht sich immer beliebter in den USA und in Israel. Die Vorzeigesozialistin und Terroristenverehrerin Micheline Calmy-Rey hat den Hamas-Terroristen Mahmud al-Zahar empfangen und Bundespräsient Merz ist mit dem iranischen Despoten Ahmadinedschad auf Du und Du. Die Bundesräte nutzen die Neutralität zum pfleglichen Umgang mit Terroristen. Wenn man noch bedenkt, dass die Schweizer Diplomatie geholfen hat, Pakistan mit dem Bau von Atombomben vertraut zu machen, wundert es einen nicht, dass die zweitgrößte israelische Zeitung &quot;Maariv&quot; schreibt &quot;Man versteckt sich hinter dem Mantel der Neutralität, um Diktatoren willkommen zu heißen. Nobelpreisträger werden boykottiert&quot; und dass der israelische Verteidigungsminister von &quot;Schwindel der Schweizer Neutralität&quot; spricht. &lt;br /&gt;
Die Schweiz macht sich zum willfährigen Assistenten von Terroristen - und will damit bei den USA punkten....&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.blick.ch/news/ausland/israel-schiesst-scharf-gegen-die-schweiz-124188&quot;&gt;mehr&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Near East</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-22T14:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/korruption-unter-irans-thronraeuber/">
    <title>Korruption unter Irans Thronräuber</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/korruption-unter-irans-thronraeuber/</link>
    <description>Abbas Abdolmohamadi &lt;a href=&quot;http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/feuilleton/1846745_Iran-Abhaengig-von-Thronraeubern.html&quot;&gt;beschreibt&lt;/a&gt;, wie sich der schiitische Klerus durch die Islamische Revolution im Iran hat korrumpieren lassen. Etwas, das bisher eigentlich nur bei den staatlich finanzierten sunnitischen Geistlichen vorkam.&lt;ul&gt;&quot;Sie mussten immer und müssen auch heute staatliche Richtlinien akzeptieren. Sie waren auch stets eng mit den regierenden Politikern verbunden... Die schiitischen Kleriker auf der anderen Seite sind abhängig von ihren Glaubensanhängern und deren Vorstellungen. Selbst gegen Aberglauben und die reine Lehre verfälschende religiöse Traditionen können sie nur schwer angehen. Sie sind abhängig von den Gläubigen, und von denen hängen viele sehr sehr starr an den Glaubensüberlieferungen ihrer Väter. Andererseits war der schiitische Klerus politisch immer engagiert und motiviert genug, um für die schiitischen Gläubigen eine letzte Zuflucht zu sein und deren Rechte gegen die Herrschenden zu verteidigen.&quot;&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Near East</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-22T10:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/schirin-ebadi-zu-den-protesten-in-iran/">
    <title>Schirin Ebadi zu den Protesten in Iran</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/schirin-ebadi-zu-den-protesten-in-iran/</link>
    <description>Die iranische Friedensnobelpreisträgerin Schirin Ebadi hat die EU und Amerika &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~EC9B6FE8935F0461790656CF6C9105E57~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot;&gt;aufgefordert&lt;/a&gt;, sich stärker für die Menschenrechte in Iran einzusetzen. &quot;Die Brutalität des Regimes ist unglaublich groß&quot;, sagte sie im Gespräch mit Christoph Ehrhardt.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Near East</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
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