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Neuro

Freitag, 5. Dezember 2008

Bremer Affen vor Bundesverfassungsgericht

Der Neurobiologe Andreas Kreiter wurde mit Versuchen an Primaten zur Hassfigur der Tierschützer. Im Interview mit Michael Miersch spricht er über den Bremer Senat, die Makaken und die Hirnforschung.

Mittwoch, 9. April 2008

Sex-Symbole locken Männer an

Was hat eine vollbusige Schöne auf der Motorhaube eines neuen Autos zu suchen? Eigentlich nichts. Dennoch verkauft sich das Auto besser, wenn es in der Werbung mit solchem Beiwerk abgebildet wurde. Zumindest den heterosexuellen Durchschnittsmann kann die kleine Nebensache offenbar stärker zum Kauf verführen, als wenn nur das Auto als solches beworben würde. Zu diesen Ergebnissen kommt ein amerikanisches Forscherteam, das die Gehirnaktivität junger Männer in einem Experiment zu Geldentscheidungen bei der Darbietung verschiedener Reize beobachtet hat. Wie die Forscher in der Fachzeitschrift "NeuroReport" mitteilen, können positiv besetzte Reize, die mit einem Produkt nicht das Geringste zu tun haben, dennoch dazu führen, dass Männer auch risikoreiche finanzielle Entscheidungen treffen.
Je zehn Dollar bekamen männliche College-Studenten von dem Team um Brian Knutson von der Stanford University. Dann sollten sie Bilder positiven, negativen und neutralen Inhalts betrachten. Die positiven Bilder umfassten erotische Bilder von Frauen oder von Männern und Frauen, den negativen Kontrast dazu bildeten Abbildungen von Schlangen und Spinnen. Neutrale Bilder zeigten Büromaterialien. Nach dem Betrachten jedes Bildes sollten die Probanden entscheiden, ob sie in einem Glücksspiel mit einer Gewinnchance von 50:50 ein paar Dollar oder ein paar Cent zu verzocken bereit seien. Beim Betrachten der Bilder und der Entscheidung, ob sie etwas im Glücksspiel setzen wollten, wurde die Gehirnaktivität der Probanden mit Hilfe der Magnetresonanz-Tomografie beobachtet.
Die entscheidende Gehirnregion ist der Nucleus accumbens. Er wird aktiviert, wenn das Individuum eine Belohnung erwartet. "Wir sahen, dass die Region des Nucleus accumbens beim Betrachten der erotischen Bilder deutlich stärker aktiviert wurde als bei den anderen Stimuli", erklärt Knutson. "Und zu dieser Aktivierung kam es auch, wenn sich jemand für risikoreiches Zocken entschied. Nachdem die Männer die erotischen Bilder gesehen hatten, entschieden sie sich häufiger als bei den anderen Bildern für das Hoch-Risiko-Spiel."
Frauen, bitte nicht lachen, ihr kommt auch noch an die Reihe. Was Frauen tun, wenn erotische Reize zu irgendeinem Verkaufsprodukt gezeigt werden, wollen Knutson und seine Kollegen im nächsten Forschungsprojekt untersuchen.
Autor: Doris Marszk / Stanford University

Mittwoch, 17. Januar 2007

Was für Wachteln gilt, gilt auch für Frauen

Die attraktivsten Männer sind jene, die auch andere Frauen attraktiv finden. Das Anlächeln eines Mannes von einer Frau, hebt nämlich interessanterweise die Sympathiewerte des Angelächelten bei den anderen Frauen an. Das erklärt auch, warum es den typischen "Schwarm" der Mädchen auf dem Schulhof gibt, behaupten Forscher der University of Aberdeen in der jüngsten Ausgabe des Wissenschaftsmagazins Proceedings of the Royal Society. Sie haben - wenn nicht mehr, so zumindest deutliche Hinweise darauf gefunden, warum es einen Schwarmeffekt gibt.
Offensichtlich gilt das, was für weibliche Guppys, Finken und Wachteln gilt, auch für den Homo sapiens: Der Schwarmeffekt macht den Interessenten auch für die Konkurrenz höchst attraktiv. Das Verhalten der Geschlechtsgenossinnen wird nämlich bei der Partnerwahl kopiert. Das spart Zeit und Energie bei der Wahl des richtigen Geschlechtspartners, glauben die Forscher. Schließlich koste die Partnerwahl viel Zeit, Geduld und Energie. Und das was für andere gut ist, kann auch für sich selbst nur gut sein. Bisher gab es keinerlei Beweise, dass dieses Verhalten auch beim Menschen auftritt. Das Forscherteam um Ben Jones und Lisa deBruine vom Face Research Laboratory an der School of Psychology in Aberdeen hat in Untersuchungen allerdings bestätigt, dass es so ist.

ptat

Montag, 17. Juli 2006

Gewichtsverlust als Vorbote für Demenz

Gewichtsverlust kann ein Hinweis darauf sein, dass eine Frau in der Zukunft an einer Demenz erkranken wird. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie der Mayo Clinic gekommen. In einer Untersuchung mit mehr als 1.000 Personen, zeigten später demente Frauen rund zehn Jahre vor Einsetzen der Krankheit einen deutlichen Gewichtsverlust. Die Wissenschaftler gehen nicht davon aus, dass diese Erkenntnisse eine Früherkennung erleichtern werden, erwartet werden vielmehr neue Einblicke in die von der Demenz betroffenen Gehirnmechanismen. Die Studie wurde auf der ICAD 2006 der Öffentlichkeit präsentiert.
Die Wissenschaftler identifizierten 560 Personen, bei denen zwischen 1990 und 1994 eine Demenz diagnostiziert wurde. In der Folge wurde eine Gruppe mit gesunden Teilnehmern ähnlichen Alters zusammengestellt. Untersucht wurde das Gewicht aller Patienten der vorangegangenen 30 Jahre. Alle Frauen gingen in etwa von dem gleichen Ausgangsgewicht aus. Bei den später an Demenz erkrankten Frauen fiel das Gewicht zehn Jahre vor den ersten Symptomen um einige Kilo. Das Gewicht sank weiter als der Verlust des Gedächtnisses manifest wurde. Der leitende Wissenschaftler David Knopman erklärte, dass das Gewicht der betroffenen Frauen viele Jahre vor den ersten Symptomen zu fallen begann. Damit würden Veränderungen sichtbar, die vor dem Verlust der Erinnerung und dem geistigen Verfall einsetzten. "Wir gehen davon aus, dass die Erkrankung des Gehirns die Aufrechterhaltung des Körpergewichts beeinflusste, lange bevor Gedächtnis und Denken betroffen waren." Es gibt laut Knopman mehrere mögliche Erklärungen für diesen Vorgang. Es kann sein, dass die Krankheitsvorgänge auch eine Auswirkung auf die Entschlusskraft der Frauen haben und sie daher das Interesse am Essen verlieren. Alternativ ist es denkbar, dass Frauen bei einer drohenden Demenz auch an einem schlechteren Geruchs- oder Geschmacksinn leiden. "Sie könnten aber auch früher ein Gefühl der Sattheit haben."
Eine im Januar 2005 in den Archives of Neurology veröffentlichte Studie ergab laut BBC, dass später demente Männer rund sechs Jahre vor der Diagnose einen Gewichtsverlust erlitten. Das Team um Robert Stewart vom Institute of Psychiatry erklärte, dass aus Forschungen in diesem Bereich zu Überlegungen führen sollten, in wieweit dieser Gewichtsverlust verhindert oder minimiert werden kann.
ptat

Freitag, 14. Juli 2006

Eigene Nervenzellen als Therapeutikum?

Dr. Dennis Steindler vom McKnight Hirnforschungsinstitut der Universität von Florida USA, ist es gelungen, adulte Nervenstammzellen so zu programmieren, dass sie sich in neuronale Vorläuferzellen zurückentwickeln, aus denen sowohl Nerven- als auch Gliazellen in großer Zahl entstehen können. Das berichtete der Forscher auf dem Forum der European Neuroscience Societies (FENS) 2006 am Montag, den 10. Juli 2006 in Wien.
"Wir erforschen embryonale Stammzellen unter anderem von Mäusen und Ratten und versuchen, diese Zellen so zu beeinflussen oder zu kontrollieren, dass sie für die Reparatur von Zellen des Nervensystems eingesetzt werden können", erklärte Dr. Steindler.
Stammzellen sind deshalb für die Forschung so interessant, weil sie die Fähigkeit besitzen, sich in verschiedene Zelltypen entwickeln zu können. "Wenig wissen wir jedoch über die Flexibilität adulter somatischer Stammzellen", betonte Dr. Steindler. Somatische Zellen sind Körperzellen, zum Beispiel Hautzellen, aus denen nur wieder Hautzellen entstehen können.
Die Forscher untersuchten im Reagenzglas embryonale Mäusestammzellen und wandten die dabei gewonnenen Erkenntnisse auf adulte humane neuronale Stammzellen an. Sie wollten sehen, ob diese adulten Zellen dazu gebracht werden können, sich ähnlich wie embryonale Zellen zu verhalten, und sich in verschiedene Zelltypen zu entwickeln oder zu differenzieren. Mit Hilfe spezifischer Wachstumsfaktoren und Zellkulturtechniken gelang es ihnen, einen Entwicklungsschritt zurückzugehen und die adulten Nervenzellen in so genannte Vorläuferzellen (Progenitorzellen) umzuwandeln, aus denen sich sowohl Nerven- als auch Gliazellen entwickeln können. (Gliazellen fungieren als Stütz- und Nährzellen im Gehirn und übernehmen dort auch die Aufgabe des Immunsystems.)
Das heißt, Forscher könnten dem Gehirn Zellen entnehmen, im Labor vermehren und dann wieder implantieren. Möglicherweise können auf diese Weise in Zukunft unter anderem Patienten mit Parkinson behandelt werden. Auch sei denkbar, an Hand solcher isolierter Zellen im Reagenzglas Medikamente zu testen, bevor Patienten damit therapiert werden. "Die Erforschung von Stammzellen gibt uns möglicherweise auch neue Einblicke in die Entstehung von Hirntumoren", meinte Dr. Steindler weiter.
Er will mit Zellen verschiedener Erkrankungen eine Zellbank anlegen. Ziel soll sein, Patienten später mit ihren eigenen veränderten Zellen behandeln zu können, und damit auch die ethisch umstrittenen humanen embryonalen Stammzellen zu umgehen.
Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften

Donnerstag, 13. Juli 2006

Fettsucht beginnt im Kopf

Wissenschafter haben herausgefunden, dass Bluthochdruck, Insulinresistenz und starkes Übergewicht (Adipositas) ihre Ursache in einer aus dem Takt geratenen "inneren Uhr" haben können. Das berichtete Univ.-Prof. Ruud Buijs vom Niederländischen Institut für Hirnforschung bei der Tagung der Federation of European Neuroscience Societies (FENS) 2006 in Wien.
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Hirn-Implantate

Es ist ein spektakulärer Fortschritt bei der Gedankensteuerung von Maschinen: Videos zeigen einen Gelähmten, der mit Signalen aus seinem Gehirn einen Computer und eine künstliche Hand bedient. Forscher sind verblüfft, wie leicht sich verloren geglaubte Hirnaktivitäten anzapfen lassen, schreibt Chris Löwer beeistert und scheinbar ohne zu wissen, wie weit die Forschungen der NASA auf dem Gebiet des Gerätesteuern mittels Gedanken gediehen sind, sonst spräche er nicht von einem "Höhenpunkt des Versuchs".
Das Team um den Neurowissenschaftler John Donoghue berichtete im Fachblatt "Nature", dass der komplett gelähmte Nagle am Computer E-Mails geöffnet und auf dem Monitor Kreise gezeichnet hat. Er habe auch einen Fernseher bedient und einen Roboter sowie eine künstliche Hand gesteuert - nur indem er sich die entsprechenden Bewegungen vorgestellt habe. Komplexere Aufgaben seien Nagle ebenfalls leicht gefallen: "Er kann einen Cursor bewegen und sich gleichzeitig unterhalten", sagt Donoghue.

Dienstag, 27. Juni 2006

Wo sitzt die weibliche Libido?

Eine spannende und weltbewegende Frage. Sie wird jetzt beantwortet von Sonoko Ogawa und Team von der University of Tsukuba: das Hormon Östrogen, das für die Erregung entscheidend ist, ist nur in einem bestimmten Bereich des Gehirns, dem ventromedialen Kern im Hypothalamus, aktiv. Die Wissenschaftler entdeckten diesen Mechanismus durch die Blockierung der Wirkung von Östrogen nur in diesem Bereich des Gehirnes. Die Ergebnisse der Studie wurden in den Proceedings of the National Academy of Sciences veröffentlicht. Ermöglicht wurde das Auffinden dieses Resultats durch winzige Stücke genetischen Materials, kleine Haarnadel RNAs, die geschaffen wurden um die Produktikon des Östrogenrezeptors alpha zu blockieren.

Donnerstag, 11. Mai 2006

Neuroimaging überschätzt

Die Wissenschafter vom Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung warnen die Forscher vor einer Überschätzung der Aussagekraft von Hirnbildern. In Deutschland gibt es etwa 400 bis 500 Magnetresonanztomografen - die exakt Zahl ist nicht bekannt, die momentan hauptsächlich für Neuroimaging benutzt werden. Die Weiterentwicklung der Apparaturen aber soll vor allem im Bereich der medizinische Diagnostik und der Funktionsdiagnose vorangetrieben werden. Was Neuroimaging in Bezug auf Persönlichkeitsmerkmale, Intelligenz, Sprache, sexuelle Neigung, Neigung zu Gewalt und Sucht zu tatsächlichen Aussagen befähige, müsse noch eingehender untersucht werden....

Donnerstag, 20. April 2006

Das Gehirn vermag das Ich auszuschalten

Wer kennt es nicht, das Gefühl, sich vollkommen in einer Tätigkeit zu verlieren und alles um sich herum zu vergessen? - Jetzt wollen Forscher dieses Gefühl lokalisiert haben. Ein Team des Weizmann Institute of Science will durch Experimente herausgefunden, haben dass die obere frontale Gehirnwindung (gyrus frontalis superior) die Hirnregion für Selbstwahrnehmung ist, die sich abschaltet wenn das Gehirn mit einer besonders anspruchsvollen Tätigkeit beschäftigt ist. Menschen funktionieren dann wie Roboter und werden erst wieder "menschlich" wenn der Stress nachlässt.
Die Probanden wurden folgendem Test unterzogen: Ihnen wurden Bilder gezeigt und sie mussten auf Knöpfe drücken, wenn Tiere darauf abgebildet waren. Zuerst war die Bilderfolge langsam, danach wurde die Geschwindigkeit gesteigert und beim letzten Durchlauf sollte durch die Knöpfe eine emotionale Antwort gegeben werden. Danach wurde dasselbe mit kurzen Musikstücken anstelle der Bildern wiederholt.
Wenn eine emotionale Antwort verlangt war, zeigte sich Aktivität in der oberen frontalen Gehirnwindung. Bei den schnellen Durchläufen konnte keine Hirnaktivität in diesem Bereich festgestellt werden. Die Hirnregionen wurden mit der funktionellen Magnetresonanztomographie lokalisiert, die eine sehr genaue räumliche Zuordnung ermöglicht, wie Susanne Asenbaum von der Wiener Universitätsklinik für Neurologie erklärte.
Das Experiment beweise, dass die Hirnregionen die für die Selbstwahrnehmung und die Sinneswahrnehmung zuständig sind, komplett voneinander getrennt und doch gut verbunden seien, meint der Forschungsleiter Ilan Goldberg. Wenn das Gehirn all seine Ressourcen braucht, wird die selbst bezogene Kortex unterdrückt.
Die Fähigkeit das "Ich" auszuschalten könnte ein Schutzmechanismus sein, um in gefährlichen Situationen schneller reagieren zu können.

Wer suchet, der...

 

Reden & Widerreden

Johanniskraut gegen Demenz
Italienische Wissenschaftler haben ein natürliches...
anaximander - 5. Dez, 16:55
FDP entschuldigt sich...
Gabi Huber hat sich anscheinend schriftlich bei Alt-Bundesrat...
anaximander - 5. Dez, 15:15
Sauhaufen SVP-Fraktion?
Die SVPler Bruno Zuppiger, Hansjörg Walter und...
anaximander - 5. Dez, 15:01
Buebetrickli der CVP
Sie haben einen Plan, die linken CVPler: Zusammen mit...
anaximander - 5. Dez, 13:42
Mörgeli-Mengele...
Im Streit um die Aussage von Bundespräsident Pascal...
anaximander - 5. Dez, 13:10
Glück ist ansteckend
Glück ist offenbar ein soziales Phänomen....
anaximander - 5. Dez, 12:38
Bremer Affen vor Bundesverfassungsgericht
Der Neurobiologe Andreas Kreiter wurde mit Versuchen...
anaximander - 5. Dez, 12:10
J. K. Rowlings Beedle-Märchen
Wieland Freund hat Joanne K. Rowlings Harry-Potter-Begleitbuch.. .
anaximander - 5. Dez, 12:02
Ach je.
Aber wenn wir schon am Verteilen von Etiketten sind:...
rodino - 5. Dez, 09:37
Die Bundesversammlung
erinnert gefährlich an einen grölenden Verein...
anaximander - 5. Dez, 07:56
Größte Christenverfolgung...
Weltweit werden 250 Millionen Christen verfolgt. Jeder...
anaximander - 5. Dez, 07:56
Das war vor einem Jahr
Das Ende der Konkordanz wurde schon im letzten Jahr...
rodino - 5. Dez, 06:45
Das Ende der Konkordanz
Die Natels der Parlamentarier laufen heiß. Egerszegi...
anaximander - 4. Dez, 23:30
Wo?
Ich trage einen Hut - es regnet
anaximander - 4. Dez, 23:26
Zeit für
eine Revolution? - Eigentlich schon, wenn man bedenkt,...
anaximander - 4. Dez, 23:25
Aber bitte nur mit Kopftuch...
Aber bitte nur mit Kopftuch auftreten.
Gris-Gris - 4. Dez, 23:24
Yep, es
ist entsetzlich, wie Forschungsgelder verschleudert...
anaximander - 4. Dez, 23:23
Und morgen gibt es dann
Buttermarken, Brotmarken, Fleischmarken, Fernsehgutscheine,...
Gilbert-rgbm - 4. Dez, 22:58
Der war auch vorher schon...
Das Buch von Benz/Bermann, Vorurteil und Völkermord,...
Gilbert-rgbm - 4. Dez, 22:50
Ich bin doch
immer auf der Seite der Schwächeren...
anaximander - 4. Dez, 22:28

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