Samuel Schmid bleibt sich treu bis zum bitteren Ende
Samuel Schmids Bundesrats-Motto scheint "Kopf in den Sand" zu lauten, seit jenem Tag, an dem er gegen den Willen seiner Partei, der SVP, in den Bundesrat gewählt wurde. Er scheint mit gespaltener Zunge zu reden, wirkt weder gewitzt noch gerissen, dafür durchtrieben, verschlagen. Die Öffentlichkeit hat Fragen an ihn, wie zum Beispiel
- Warum hat Lynn S. Brigadier Roland Nef angezeigt?
- Warum hat er den Gesamtbundesrat nicht über die laufende Strafuntersuchung gegen Roland Nef informiert?
- Warum war er so sicher, dass diese Strafuntersuchung eingestellt werden würde, ehe er Nef in den Stand eines Armeechefs beförderte?
Antworten hat Schmid scheinbar keine: Er, Roland Nef, Nefs Expartnerin und die Zürcher Staatsanwaltschaft hüllen sich in Schweigen. Es sieht so aus, als hätten Armeechef Nef, Bundesrat Samuel Schmid und der Staatsnwalt des Kantons Zürch ein Päckli gemacht.
Zwar hat sich die Sicherheitspolitischen Kommission des Nationalrats dazu durchgerungen, die Angelegenheit Schmid - Nef zu untersuchen. Doch in dieser Kommission ist Ursula Haller vertreten, die zusammen mit Schmid vor nicht allzu langer Zeit die BDP gegründet hat. Warum sollen wir, als Steuerzahler, Stimmbürger und Wähler der Sicherheitspolitischen Kommission vertrauen? - Oder dem Parlament, dem Bundesrat Schmid mehr als genehm ist, nur weil er in Blocher seinen Erzfeind sieht?
- Warum hat Lynn S. Brigadier Roland Nef angezeigt?
- Warum hat er den Gesamtbundesrat nicht über die laufende Strafuntersuchung gegen Roland Nef informiert?
- Warum war er so sicher, dass diese Strafuntersuchung eingestellt werden würde, ehe er Nef in den Stand eines Armeechefs beförderte?
Antworten hat Schmid scheinbar keine: Er, Roland Nef, Nefs Expartnerin und die Zürcher Staatsanwaltschaft hüllen sich in Schweigen. Es sieht so aus, als hätten Armeechef Nef, Bundesrat Samuel Schmid und der Staatsnwalt des Kantons Zürch ein Päckli gemacht.
Zwar hat sich die Sicherheitspolitischen Kommission des Nationalrats dazu durchgerungen, die Angelegenheit Schmid - Nef zu untersuchen. Doch in dieser Kommission ist Ursula Haller vertreten, die zusammen mit Schmid vor nicht allzu langer Zeit die BDP gegründet hat. Warum sollen wir, als Steuerzahler, Stimmbürger und Wähler der Sicherheitspolitischen Kommission vertrauen? - Oder dem Parlament, dem Bundesrat Schmid mehr als genehm ist, nur weil er in Blocher seinen Erzfeind sieht?
anaximander - Di, 15.07.2008 15:52 - Kommentar verfassen
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