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    <title>SideEffects (Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation) : Rubrik:Nobelpreis</title>
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    <description>Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation</description>
    <dc:publisher>anaximander</dc:publisher>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:date>2009-12-29T21:54:32Z</dc:date>
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    <title>SideEffects</title>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/iran-klaut-schirin-ebadis-nobelpreis/">
    <title>Iran klaut Schirin Ebadis Nobelpreis</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/iran-klaut-schirin-ebadis-nobelpreis/</link>
    <description>Iranische Behörden haben den Friedensnobelpreis der Menschenrechtlerin Schirin Ebadi beschlagnahmt. Schon in der Vergangenheit hatte die Preisträgerin oft mit Schikanen ihres Landes zu kämpfen. Die norwegische Regierung ist empört.&lt;br /&gt;
[&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,663666,00.html&quot;&gt; weiter&lt;/a&gt; ]&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Tipp: E.S.&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Nobelpreis</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-27T11:53:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/es-krachte-in-der-friedensnobelpreis-jury/">
    <title>Es krachte in der Friedensnobelpreis-Jury</title>
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    <description>Zwar fiel die Entscheidung des Friedensnobelpreiskomitees einstimmig  aber offenbar gab es in der Jury heftigen Krach um das Barack Obama.&lt;ul&gt;Die Osloer Zeitung Verdens Gang berichtete am Donnerstag unter Berufung auf Kreise um die Jury, dass drei der fünf Mitglieder lange Zeit gegen die Vergabe in der vergangenen Woche gewesen seien. Die Auszeichnung Barack Obamas hatte in aller Welt sowohl Zustimmung als auch Kritik ausgelöst.&lt;/ul&gt;[&lt;a href=&quot;http://www.focus.de/politik/ausland/friedensnobelpreis-jury-stritt-ueber-obama_aid_444992.html&quot;&gt;weiter&lt;/a&gt;]</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Nobelpreis</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-15T12:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/wirtschaftsnobelpreis-fuer-elinor-ostrom-und-oliver-williamson/">
    <title>Wirtschaftsnobelpreis für Elinor Ostrom und Oliver Williamson</title>
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    <description>Ostrom habe gezeigt, wie Gemeinschaftseigentum erfolgreich von Nutzerorganisationen verwaltet werden könne, hieß es zur Begründung. Williamson wurde für seinen Ansatz gewürdigt, die Funktionsweisen von Märkten und hierarchischen Firmenstrukturen auf ihre Fähigkeiten zur Konfliktlösung hin zu untersuchen.&lt;br /&gt;
Ostrom, die in ihrer Arbeit die Wechselwirkung von Menschen und natürlichen Ressourcen erforscht, zeigte sich in einem Telefonat mit dem Nobelpreiskomitee überrascht. Die Auszeichnung sei eine große Ehre, sagte die Wissenschaftlerin.&lt;br /&gt;
Der Wirtschaftsnobelpreis wird seit 1969 vergeben, also in diesem Jahr zum 41. Mal. Nach 62 männlichen Preisträgern, unter ihnen in der Mehrheit Amerikaner, ging die Würdigung erstmals an eine Frau.&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;ap und &lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/preiskomitee_zeichnet_elinor_ostrom_und_oliver_williamson_aus_1.3852258.html&quot;&gt;NZZ&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Nobelpreis</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-12T12:17:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/hohn-und-spott-fuer-den-preistraeger/">
    <title>Hohn und Spott für den Preisträger</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/hohn-und-spott-fuer-den-preistraeger/</link>
    <description>Der Friedensnobelpreis hat mit Frieden nichts zu tun. Das wissen wir nicht erst seit heute, doch für das Wall Street Journal ist es offenbar neu.&lt;ul&gt;Barack Obama gewinnt den Nobelpreis: Wofür? Das sei grotesk, hieß es. Nun kann ein politischer Führer einen Friedenspreis gewinnen, weil er sagt, er wolle irgendwann in der Zukunft Frieden bringen. Zugleich weist das Blatt darauf hin, dass Obama derzeit über eine Aufstockung der Truppen im Afghanistankrieg zu entscheiden hat.&quot;&lt;/ul&gt;&lt;a href=&quot;http://www.handelsblatt.com/politik/handelsblatt-kommentar/der-nobelpreis-fuer-obama-ist-ein-fehler;2467231&quot;&gt;Kommentar&lt;/a&gt; zum Preisträger.&lt;br /&gt;
Klaus-Dieter Frankenberger &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~ED2BBCC6729154AAC8B7B8B14545DE49D~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot;&gt;fragt &quot;Barack Obama:&lt;/a&gt; ein Präsident für die ganze Welt?&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/politik/78/490454/text/&quot;&gt;Wurde das Nobelpreiskomitee&lt;/a&gt; zum Opfer des Messias-Wahns?&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ftd.de/politik/international/:entscheidung-in-oslo-obamas-du-bist-nicht-bush-preis/50021235.html&quot;&gt;Obama hat den Du-bist-nicht-Bush-Preis gekriegt&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Nobelpreis</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-09T12:32:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/friedensnobelpreis-fuer-kriegsherr/">
    <title>Friedensnobelpreis für Kriegsherr</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/friedensnobelpreis-fuer-kriegsherr/</link>
    <description>Er hat schon viel gesagt; er hält ununterbrochen wichtige Reden und führt in Afghanistan einen zermürbenden Krieg: Barack Obama. Getan hat er noch nichts, aber viel versprochen. Und das hat das Friedensnobelpreiskomitee überzeugt: Obama wird mit dem Friedensnobelpreis &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,654115,00.html&quot;&gt;ausgezeichnet&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Nobelpreis</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-09T10:44:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/herta-mueller-in-den-feuilletons/">
    <title>Herta Müller in den Feuilletons</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/herta-mueller-in-den-feuilletons/</link>
    <description>Alles wissenswerte über die Folgen der Nobelpreisverleihung an Herta Müller &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/thema/herta_mueller/&quot;&gt;findet sich hier&lt;/a&gt;. Auch die Reaktionen aus den USA.&lt;br /&gt;
Andrea Köhler ist &lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/literatur_nobelpreis_herta_mueller_1.3824704.html&quot;&gt;begeistert&lt;/a&gt; von der Entscheidung der Schwedischen Akademie in Stockholm und beschreibt Herta Müllers Literatur als Kampf gegen die Sprache der Diktatur unter Ceaucescu:&lt;ul&gt;&quot;Wo das Ganze die gegen jeden Einzelnen rabiat durchgesetzte Wirklichkeit ist, beginnt man in Einzelheiten zu leben. Und vielleicht kommt nur so, aus einem durch tausend Tode durchschrittenen Abstand zur verordneten Realität, eine Dichtung zustande, in der die Worte wieder wie Dinge sind, Dinge, die es in der Realität nicht gibt.&quot;&lt;/ul&gt;
Ernest Wichner, Leiter des Literaturhauses Berlin, &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/welt_print/kultur/article4783536/Vom-Weggehen-und-Ausscheren.html&quot;&gt;würdigt&lt;/a&gt; Herta Müller aus sehr persönlicher Sicht. Er verfolgte mit, wie Müller ihr Projekt &quot;Atemschaukel&quot; zunächst mit Oskar Pastior begann, bevor sie es allein verwirklichen musste.&lt;br /&gt;
Jörg Magenau &lt;a href=&quot;http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=sw&amp;dig=2009%2F10%2F09%2Fa0065&amp;cHash=79f214850b&quot;&gt;beschreibt&lt;/a&gt; Müller jenseits ihres Rufs als &quot;Chronistin des Alltagslebens in der Diktatur&quot; als eine Schriftstellerin, &quot;die so kompromisslos wie keine andere die Existenzbedingungen im Zeitalter der Großideologien zur Sprache bringt - zu einer Sprache, in der all der Schrecken, den sie erlebte und den sie nicht loswerden kann, in poetischen Bildern aufgehoben ist&quot;.&lt;br /&gt;
Und Dirk Knipphals &lt;a href=&quot;http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=a1&amp;dig=2009%2F10%2F09%2Fa0177&amp;cHash=9004f00458&quot;&gt;muss seinen&lt;/a&gt; Senf auch dazu geben.&lt;br /&gt;
Wolfram Schütte &lt;a href=&quot;http://www.titel-magazin.de/modules.php?op=modload&amp;name=News&amp;file=article&amp;sid=8577&quot;&gt;schreibt &lt;/a&gt;im Titel-Magazin: &quot;Der berühmte Satz Faulkners in seiner Nobelpreisrede: &apos;Die Vergangenheit ist nicht tot; sie ist noch nicht einmal vergangen&apos; könnte auch über Herta Müllers poetischer Aufarbeitung ihrer Lebenszeit in Rumänien als deren Motto stehen.&quot;&lt;br /&gt;
Als Entscheidung, die manchen Missgriff der letzten Jahre wiedergutmacht, &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/Rub642140C3F55544DE8A27F0BD6A3C808C/Doc~EAC0503C292604E67AB8B5B14D1529FBA~ATpl~Ecommon~Sspezial.html&quot;&gt;beschreibt&lt;/a&gt; Tilman Spreckelsen die Verleihung des Literaturnobelpreises an Herta Müller.&lt;br /&gt;
Felicitas von Lovenberg &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/Rub642140C3F55544DE8A27F0BD6A3C808C/Doc~E336C466761F24A91BE38E89035423073~ATpl~Ecommon~Sspezial.html&quot;&gt;sieht das Werk Müllers&lt;/a&gt; auch als Vorbild für weite Teile der deutschen Literatur: &quot;Es funkelt dunkel und scharfkantig in eine Szenerie hinein, die ziemlich schicksalslos-locker ihre - im Vergleich zu ihr - doch kleineren Krisen- und Beziehungskreise abschreitet.&quot; &lt;br /&gt;
Nur Thomas Steinfeld &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/kultur/988/490366/text/&quot;&gt;meckert&lt;/a&gt;; er hält die Nobelpreisträgerin Herta Müller zwar für eine gute Schriftstellerin, aber nicht für eine wirklich große.&lt;ul&gt;&quot;Es muss jetzt wohl sein, dass sich Leser und literarische Kritik bis auf weiteres von einer lieben Vorstellung trennen: dass der Nobelpreis für Literatur eine Belohnung für die besten Dichter und die besten Werke sei.&quot; Das grundsätzliche Problem, das er mit der Autorin hat, liegt in ihrer Beschränkung auf einen Ort (Banat), eine Zeit (die Diktatur), ein Thema (das Schreckliche): &quot;Denn so, wie es eine Suche nach Schutz vor dem Schrecklichen gibt, so gibt es auch eine Suche nach Schutz im Schrecklichen. Daher kommt das Unerbittliche bei Herta Müller. Daher kommt auch das Eingeschränkte, fast Monomanische ihrer Literatur, das sie nicht zu einer wirklich großen Dichterin werden lässt.&quot;&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Nobelpreis</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-09T07:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/5376604/">
    <title>Hedgefonds der Nobelpreis-Stiftung</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/5376604/</link>
    <description>Hubert Spiegel &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/Rub5A6DAB001EA2420BAC082C25414D2760/Doc~E1709C8DEC8014629BDB9F1ECDF5FDB15~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot;&gt;spöttelt&lt;/a&gt; über die Nobelpreis-Stiftung, die eine Menge in Hedgefonds angelegtes Geld verloren haben dürfte.&lt;cite&gt;&quot;Mit dem fadenscheinigen Bankerargument, die Welt habe sich nun einmal geändert, wurde des Stifters Letzter Wille nach und nach ausgehöhlt. Zuletzt hat die Stiftung sich im Jahr 2004 selbst ermächtigt, auch in Hedgefonds und andere Groschengräber zu investieren. Die Verluste dürften erheblich sein. Jetzt wird in Schweden gerätselt, wie viel Geld die Preisträger des Jahres 2009 wohl erhalten werden - wenn es denn überhaupt zur Preisverleihung kommt.&quot;&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Nobelpreis</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-09T15:39:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/5254525/">
    <title>Paul Krugman - ein Porträt</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/5254525/</link>
    <description>Frank Schirrmacher &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~EE44D97D8EC814A0A91E5AFA41CE40348~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot;&gt;porträtiert&lt;/a&gt; Wirtschafts-Nobelpreisträger, New-York-Times-Kolumnist und -Blogger Paul Krugman: &lt;cite&gt;&quot;Die einzigartige ökonomische Verfallsgeschichte der amerikanischen Mittelschichten ist gewiss härter als die vergleichbaren sozialen Einbußen hierzulande. Krugman lässt auch keinen Zweifel daran, dass das Ausmaß der Ungleichheit in Amerika weitaus größer ist als in Deutschland. Aber wir holen auf, Richtung Abgrund.&quot; &lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Für Jürgen Kaube &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~EE57026AEF3794C08878C557BEDA24C58~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot;&gt;ist die Verleihung&lt;/a&gt; des Nobelpreises für Wirtschaft an Krugman ein Ereignis - für die Sozialwissenschaften.&lt;cite&gt;&quot;Paul Krugman ist, um Missverständnissen vorzubeugen, alles andere als ein Antiliberaler, alles andere als ein Sozialist. Er ist auch keiner jener Ökonomen, die wie in Deutschland Rudolf Hickel oder Heiner Flassbeck in Plaudersendungen zur Kundgabe von Minderheitsmeinungen eingeladen werden, von denen offen bleibt, auf welcher von Art von Forschung sie beruhen könnten. Krugman ist vielmehr ein Beispiel dafür, dass man als Wissenschaftler niemandem Unterscheidungen aufdrängen sollte, die nur eine Talkshowrunde lang funktionieren. Was ist beispielsweise nicht alles an die liebgewordene Unterscheidung von Staat und Markt geknüpft worden, aus der bis zum heutigen Tag die begriffliche Missgeburt der Konkurrenz der Nationen sich herleitet.&quot;&lt;/cite&gt; &lt;br /&gt;
Der Wirtschaftsnobelpreisträger &lt;a href=&quot;http://krugman.blogs.nytimes.com/&quot;&gt;schreibt&lt;/a&gt; in seinem Blog nur &quot;A funny thing happened to me this morning.&quot;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Nobelpreis</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-14T08:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/5252473/">
    <title>Wirtschaftsnobelpreis für Krugman</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/5252473/</link>
    <description>Die königlich-schwedische Akademie der Wissenschaften &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/RubB8DFB31915A443D98590B0D538FC0BEC/Doc~E940755B59F6843D898CD002E8B77F16D~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot;&gt;zeichnet&lt;/a&gt; den US-Ökonomen für seine Analyse auf dem Feld der Wirtschaftsgeographie aus. Krugman werde für insbesondere für Forschungen über Folgen der weltweiten Verstädterung geehrt, hieß es.&lt;br /&gt;
Die deutschen Medien sind davon &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,583794,00.html&quot;&gt;überzeugt&lt;/a&gt;, dass das Nobelpreiskomitee Krugman für seine Bush-Kritik ausgezeichnet hat. Ins gleiche Horn &lt;a href=&quot;http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/BushKritiker-Krugman-erhaelt-den-Nobelpreis/story/21366682&quot;&gt;stößt&lt;/a&gt; der Tages-Anzeiger.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Nobelpreis</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-13T11:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/5249021/">
    <title>Positive Stimmen zu J.-M. G. Le Clézio</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/5249021/</link>
    <description>Nobilierung hat Marc Zitzmann in Frankreich &lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/das_ideale_profil_fuer_die_schwedische_akademie_1.1085180.html&quot;&gt;gesammelt&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Nobelpreis</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-11T14:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/5246840/">
    <title>Ein würdiger Friedensnobelpreisträger</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/5246840/</link>
    <description>Finnlands Ex-Präsident Martti Ahtisaari erhält den Friedensnobelpreis. Der 71-Jährige werde für seine &quot;bedeutenden Bemühungen&quot; geehrt, &quot;sich auf mehreren Kontinenten und mehr als drei Jahrzehnte lang für die Beilegung internationaler Konflikte&quot; einzusetzen, erklärte der Vorsitzende des Nobel-Komitees, Ole Danbolt Mjoes, am Freitag in Oslo.&lt;br /&gt;
Als Ahtisaaris wichtigste Leistung gilt die Beendigung des Bürgerkriegs in der indonesischen Unruheprovinz Aceh 2005 zwischen der Regierung und der Separatistenbewegung &quot;Freies Aceh&quot;. Ahtisaari gilt weltweit als einer der erfahrensten Diplomaten mit zahlreichen Vermittlereinsätzen auf der Weltbühne. &lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3/Doc~E76275CC7FFE04E1796553818E240C335~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot;&gt;F.A.Z.&lt;/a&gt; / radio drs1 news&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
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    <dc:date>2008-10-10T10:02:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/5246771/">
    <title>Le Clézio in den Feuilletons</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/5246771/</link>
    <description>Einem &quot;Musterschweden&quot; wäre der diesjährige Literaturnobelpreis zugesprochen worden, &lt;a href=&quot;http://diepresse.com/home/techscience/wissenschaft/nobelpreis/421417/index.do?_vl_backlink=/home/index.do&quot;&gt;schreibt&lt;/a&gt; Norbert Mayer, der Le Clézios Geschichten in den Topf der Kapitalismuskritik stopft.&lt;cite&gt;&quot;Konsequent wurde von Engdahl und den weiteren schwedischen Juroren am Donnerstag ein weit gereister Franzose mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet, ein fleißiger Schreiber, der dadurch auffällt, dass er außerhalb von Paris gar nicht auffällt, obwohl er seit 35 Jahren nette und bemühte Literatur produziert, die harte Kritik am kapitalistischen Westen übt, exotische Zivilisationen hingegen als naiv und glücklich darstellt.&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Dorothea Hahn ist der &lt;a href=&quot;http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=sw&amp;dig=2008%2F10%2F10%2Fa0174&amp;cHash=e6d7e1bc73&quot;&gt;Meinung&lt;/a&gt;, dass die Nobelisierung des Werks Le Clézios die Ansichten der Franzosen, die in einen Freudentaumel verfallen wären, widerspiegle.&lt;br /&gt;
Für Ina Hartwig ist die Verleihung des Literaturnobelpreises an Jean-Marie Gustave Le Clézio eine &lt;a href=&quot;http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/feuilleton/1610990_Nomade-mit-Rueckfahrkarte.html&quot;&gt;Überraschung&lt;/a&gt;, die ins Schema passt.&lt;br /&gt;
Tilman Krause &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/kultur/article2553616/Aussenseiter-Le-Clezio-liebt-das-Exotische.html&quot;&gt;verbindet&lt;/a&gt; das Werk Le Clécios mit &quot;edler Langeweile&quot;. Dafür &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/welt_print/article2555618/Ein-Erbe-von-Jules-Verne.html&quot;&gt;zeichnet&lt;/a&gt; Manfred Flügge ein freundlicheres Bild des Peisträgers. Und Elmar Krekeler &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/welt_print/article2555615/Einfach-abschaffen.html&quot;&gt;geht hart&lt;/a&gt; ins Gericht mit dem Nobelpreiskomitee&lt;cite&gt;&quot;Schaffen wir ihn doch einfach ab, den Literaturnobelpreis. Wir ärgern uns ja doch bloß jedes Jahr wieder. Auch die nächste Entscheidung wird wieder politisch so mutlos sein wie diese - die Weltwirtschaft bricht zusammen, und die Schweden ehren einen Schriftsteller, der prima über unbewohnte Landschaften schreiben kann, Afrika rückt immer mehr in den Fokus, und die Schweden ehren statt echter Literatur Afrikas bloß deren fadenscheinige Spiegelung. Die Ästhetik, der die Ehrung mittelbar ja auch gilt, wird aller Empirie nach mindestens so veraltet sein wie die Le Clézios.&quot;&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
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    <title>Friedensnobelpreis für Mahmoud Ahmadinejad?</title>
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    <description>Jürg Altwegg &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~E7BF60AF67EF94FD490B8E6AEC48DDBEC~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot;&gt;sieht&lt;/a&gt; in der Verleihung des Literaturnobelpreises an Le Clézio eine Politisierung des Nobelpreises für Literatur. Mit Le Clézio wurde eine Nation für die Pflege des Antiamerikanismus ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
Auch Josef Hanimann &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/Rub1DA1FB848C1E44858CB87A0FE6AD1B68/Doc~EE6C077A57DB94907A36C96D5BE842C92~ATpl~Ecommon~Sspezial.html&quot;&gt;sieht &lt;/a&gt;in der Verleihung des Nobelpreises für Literatur an Le Clézio einen Schlag gegen Amerika. Im Werk Le Clézios mische sich Zivilisationskritik mit den Traumresten des untergegangenen französischen Kolonialreiches - und dafür erhalte ein Jean-Marie Gustave Le Clézio den Nobelpreis für Literatur.&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Wenn dem so sein sollte, werden wir morgen nicht überrascht reagieren, wenn der Friedensnobelpreis Mahmoud Ahmadinejad verliehen wird. Damit könnte man die Amerikaner mitten ins Herz treffen...&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
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    <title>Nobelpreis für Literatur für Jean-Marie Le Clézio</title>
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    <description>einen Franzosen, der seine Wurzeln auf Mauritius hat, nämlich an Jean-Marie Gustave Le Clézio. &lt;a href=&quot;http://fr.wikipedia.org/wiki/Jean-Marie_Gustave_Le_Cl%C3%A9zio&quot;&gt;Le Clézio&lt;/a&gt; ist berühmt für seine &quot;sinnliche Ekstase&quot; und seine fantastisch üppige Sprache. Horace Engdahl wird zufrieden sein. Die Literatur der Amerikaner ist ihm ja viel zu isoliert und insular. Ob die Literatur Jean-Marie Gustave Le Clézios weltoffener und vielseitiger ist, muss hierzulande wohl noch geklärt werden, in deutschsprachigen Buchhandlungen wurden seine Texte bislang jedenfalls selten gesichtet.</description>
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    <title>Reich-Ranicki &apos;bestimmt&apos; den Preisträger</title>
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    <description>In einem Video &lt;a href=&quot;http://lesesaal.faz.net/deutscherbuchpreis/video.php?vid=7&quot;&gt;erklärt&lt;/a&gt; Marcel Reich-Ranicki, welche Bedeutung der Literaturnobelpreis für Romanautoren hat - und verrät, wer ihn eher bekommen soll: Updike oder Roth.</description>
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