Schweizer Kundendaten-Mauscheleien
Die Rechtsunsicherheit in der Schweiz wächst. Auf Geheiß von Eveline Widmer-Schlumpf liefert die Schweiz Bankdaten an die USA. Die Kundendaten seien codiert, versichert Eveline Widmer-Schlumpf, und die USA erhielten die Möglichkeit zur Decodierung erst, wenn entweder eine Lösung im Steuerstreit gefunden sei oder die USA in einem normalen Rechtshilfeverfahren die US-Täter beim Namen nennen würden. Das ist Mumpitz; das Decodieren der zur Verfügung gestellten Unterlagen aus der Schweiz wird den USA gelungen sein, ehe Widmer-Schlumpf BAP sagen kann.
Außerdem beschäftigen die USA die begabtesten Hacker; sie haben die Bankkundendaten schon längst. Nach amerikanischem Recht aber dürfen illegal beschaffte Datensätze nicht verwendet werden. Um handeln zu können, brauchen die USA die Bankkundendaten aus der Schweiz.
Die Schweizer Regierung wird immer unglaubwürdiger - und schreckt zukünftige US-Investoren ab. Man lässt die Finger von Ländern, in denen Rechtsunsicherheit herrscht. Was die Rechtssicherheit angeht, hat der Bundesrat mit seinem Gehabe um das Bankkundengeheimnis die Schweiz zu einer Bananenrepublik verkommen lassen.
Außerdem beschäftigen die USA die begabtesten Hacker; sie haben die Bankkundendaten schon längst. Nach amerikanischem Recht aber dürfen illegal beschaffte Datensätze nicht verwendet werden. Um handeln zu können, brauchen die USA die Bankkundendaten aus der Schweiz.
Die Schweizer Regierung wird immer unglaubwürdiger - und schreckt zukünftige US-Investoren ab. Man lässt die Finger von Ländern, in denen Rechtsunsicherheit herrscht. Was die Rechtssicherheit angeht, hat der Bundesrat mit seinem Gehabe um das Bankkundengeheimnis die Schweiz zu einer Bananenrepublik verkommen lassen.
anaximander - Di, 31.01.2012 11:48 - Kommentar verfassen
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