In Deutschland geben sich die Leugner die Klinke in die Hand. Auf Horst Mahler, den eingefleischten Holocaust-Leugner, folgt Bodo Ramelow, Aushängeschild der "LINKE", der Thüringens neuer Ministerpräsident werden will und
vehement leugnet, dass es an der DDR-Grenze je einen Schießbefehl gegeben hat. Ramelow, der unbedingt Ministerpräsident werden will, hat der Südthüringer Zeitung ein langes Interview gegeben. Auf die Frage, ob die DDR ein Unrechtsstaat gewesen sei, antwortete der Linke-Politiker, er würde für die DDR den
"politischen Begriff 'Unrechtsstaat' nicht verwenden". Und als er nach seiner Haltung zum Schiessbefehl gefragt wurde, erklärte er,
"Ob der 'Schießbefehl' allerdings als zwingende Todesandrohung im strafrechtlichen Sinne gewertet werden kann, darf mittlerweile bezweifelt werden."
Auf Nachfrage, erklärte Ramelow, er stehe zu jedem Wort, das er im Interview gesagt habe.
Er verwende das Wort Unrechtsstaat nicht in Bezug auf die DDR, da dies ein "nicht justiziabler Begriff" sei. Zum Schießbefehl sagte er: "Es gibt keinen schriftlichen Befehl zur direkten Tötung."
Ein solche Mann soll also Ministerpräsident eines Landes werden, das von Arbeitslosigkeit überrollt wird? God safe germany...
Tipp E.S.