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Robots

Montag, 26. Dezember 2011

Twitter und Facebook für Roboter

Roboter können miteinander kommunizieren. Das ist auch den Socialnetworks Facebook und Twitter bekannt. Darum ging heute das US-Portal myrobots.com an den Start. Es sei eine Art Twitter oder Facebook sagen die Initianten. Roboter, ihre Entwickler und Besitzer sollen miteinander zwecks Wissensaustausch vernetzt werden.
Dass die Vernetzung ernsthafte Anwendungen ermöglicht, beweist das europäische Projekt RoboEarth, an dem sich sechs Forschungsinstitute beteiligen. "Bei der Datenbank, die Roboter Wissen abrufen und einspeisen lässt, geht es vor allem um Wissensaustausch und Lernprozesse", erklärt Robotik-Experte Reinhard Lafrenz von der TU München. Gefördert wird so die Selbstständigkeit von Robotern in vielen Aufgaben und Umgebungen, die sonst jedes Mal eine eigene Programmierung benötigen würden.
Quelle ptat

Montag, 8. März 2010

Roboter imitiert menschliche Muskulatur

Das JSK Robotics Laboratory der University of Tokyo entwickelte kürzlich einen Roboter, welcher sowohl das menschliche Skelett als auch Antriebe besitzt, die unserer Muskulatur in der Wirkungsweise sehr nahe kommen. Damit soll es möglich sein menschliche Bewegungen realitätsnah zu imitieren.
roboter-menschliche-muskulatur
Die Forscher der Universität Tokios haben es sich zum Ziel gemacht einen Roboter zu erschaffen, welcher durch ähnliche Bewegungen, körperliche Ausmaße und physikalische Einschränkungen auf eine vergleichbare Weise mit seiner Umwelt interagiert, wie es seinen menschlichen Vorbildern gelingt. Vergleichbare Roboter benutzen für ihre Bewegungen kleine Elektromotoren, welche über Zahnräder einzelne Gliedmaßen bewegen. Zwar besitzt der auf den Namen Kojiro getaufte Sprössling aus Tokio ebenfalls Elektromotoren zur Bewegung, allerdings wird hier jeder Teil des Körpers, ähnlich unserer Muskulatur, über kleine Kabel bewegt. Während im menschlichen Körper Muskeln angespannt und damit Sehnen und Knochen bewegt werden, ziehen bei Kojiro Motoren an Kabeln. Von diesen Motor-Kabel-Kombinationen werden insgesamt etwa 100 Stück verwendet.
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Mittwoch, 30. Dezember 2009

Lob den Hühnern und Kakerlaken

Bioniker haben Hühner und Kakerlaken entdeckt; diese liefern mit ihrer Laufmechanik das Vorbild für Roboter, die rasch und energieeffizient auch unebenes Gelände bewältigen.
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Freitag, 28. August 2009

Roboter-Bär-KrankenpflegerIn

Tüftler des japanischen Institute of Physical and Chemical Research haben in Zusammenarbeit mit Tokai Rubber Industries einen Roboter entwickelt, der vor allem der Unterstützung von Krankenschwestern dient. Das Gerät namens RIBA ist imstande, Patienten mit einem Gewicht von maximal 61 Kilogramm aus Betten, Rollstühlen oder auch von der Toilette zu heben und sie an einen anderen Ort zu transportieren. Bei dem Gerät handelt es sich um den Nachfolger des bereits 2006 entwickelten Pflegeroboters RI-MAN, der allerdings nur 18,5 Kilo stemmen konnte und somit für die praktische Verwendung untauglich war. "In Japan ist das Problem in der Pflege noch dringender, weil man dort weniger Migration hat. Aber ich glaube, auch in Europa werden langfristig einige Aufgaben an Roboter abgegeben werden", sagt Alexander Kleiner, Roboterexperte und Informatiker an der Uni Freiburg.
Hier gehts zum Video

Dienstag, 4. August 2009

Debatte um Killer-Roboter

"Roboter, die entscheiden können, wen sie wann, wo und wie töten, sind ein großes Thema für das Militär. Das Problem ist allerdings, dass all dies auf den Erkenntnissen zur künstlichen Intelligenz beruht und die Militärs dazu eine eigenartige Sichtweise an den Tag legen, die rein auf Sciene Fiction basiert." Mit diesen Worten hat er englische Professor Noel Sharkey bei einem Meeting in London für Aufsehen gesorgt und eine breite Debatte über die Zukunft der "Killer-Roboter" eingefordert.
Geführt wird sie auch hier

Mittwoch, 1. Juli 2009

RoboCup-WM beginnt

Heute wurde die RoboCup-WM in Graz eröffnet. Sie sollten sich die Spiele nicht entgehen lassen; die RoboCup-WM ist um einiges spannender als eine Fussballmeisterschaft.

Montag, 29. Juni 2009

Humanoider Billig-Roboter Archie

archie-roboterWir kommen meinem Newton immer näher...
Ein österreichisch-kanadisches Forscherteam hat erstmals den humanoiden Roboter "Archie" vorgestellt. Ziel ist es, einen bezahlbaren, vielseitigen Brückenschlag zwischen teuren Profi-Robotern und billigen, aber unflexiblen Spielzeugrobotern zu schaffen. Das Institut für Mechanik und Mechatronik der TU Wien hat dazu unter anderem ein miniaturisiertes Standardgelenk entwickelt, während vom Department of Computer Science der University of Manitoba die Software zur Stabilisierung des Roboters beim Gehen stammt. Auf die Dauer soll Archie Menschen im täglichen Leben sowohl am Arbeitsplatz als auch zu Hause und in der Freizeit unterstützen. Zunächst aber wird die Entwicklung bei zwei Roboter-Fußball-Veranstaltungen gezeigt.
Wichtig für Archie wird der FIRA RoboWorld Congress 2009 im August. Im Rahmen dieser Veranstaltung im koreanischen Incheon gibt es allgemeine Herausforderungen an die motorischen Fähigkeiten humanoider Roboter. Archies fussballerische Fähigkeiten lassen noch zu wünschen übrig.

Mittwoch, 24. Juni 2009

Geminoid HI-1

Die Herausforderung der Zukunft ist, ein Alter-Ego des Menschen zu schaffen. Dem kam der japanische Forscher Hiroshi Ishiguro von den ATR Intelligent Robotics and Communication Laboratories in Kyoto bisher am nächsten.

Dienstag, 19. Mai 2009

Roboter in der Gesundheitspflege

Durch die Kopplung des technischen Fortschritts und der Entwicklung immer schnellerer Kommunikationsnetzwerke wurde das Wachstum der Robotertechnologie in der Gesundheitspflege verstärkt. Aufgrund der Kürzung von medizinischem Personal wuchs auch die Nachfrage an Ausrüstung aus der Robotik. Kürzlich vorgenommene Versuche, bei denen über eine Entfernung von mehreren Tausend Kilometern mit Hilfe von Robotertechnologie Verfahren zur „Telechirurgie“ erprobt wurden, waren erfolgreich. Diese Entwicklungen haben die Bedeutung der „Telechirurgie“ in den Fokus des Interesses gezogen, da dank der schnellen Kommunikationsnetzwerke nur noch eine minimale Zeitverzögerung besteht.
Laut Infiniti Research wird der weltweite Markt für Robotertechnologie in der Gesundheitspflege bis 2012 ein Volumen von 10,634 US Dollar erreichen, die Wachstumsrate für 2009 wird schätzungsweise 22% betragen und bis 2012 schrittweise auf 27% ansteigen.
Fakt ist, dass der Gebrauch von Robotertechnologie im Gesundheitssystem noch nicht voll ausgereizt ist. Bis jetzt wird sie nur für chirurgische Belange eingesetzt. Präzision, kleinere Narben, weniger Blutverlust und Schmerzen sind einige der Hauptvorteile beim Gebrauch von Robotertechnologie in der Chirurgie. Infiniti Research hat kürzlich die Studie Robotics in Healthcare 2008-2012 (Robotertechnologie in der Gesundheitspflege 2008-2012) herausgegeben, die neben den derzeitigen und zukünftigen Anwendungsmöglichkeiten der Robotertechnologie auch Informationen zu den Marktdaten und Marktanalysen präsentiert. So werden Trends beleuchtet, Voraussagen getroffen, die Wachstumsfaktoren vorgestellt, mögliche Barrieren benannt und die Hauptakteure dieses Bereiches vorgestellt.
Zur Infiniti Research-Studie: Robotics in Healthcare 2008-2012
Zu den Marktanalysen und Marktdaten
Quelle

Dienstag, 12. Mai 2009

Roboter-Lehrerin unterrichtet

In Japan soll eine ferngesteuerter Humanoid als Lehrerin bei Grundschülern Interesse an der Technik wecken, erklärt sein Erschaffer Hiroshi Kobayashi von der Tokyo University of Science.

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anaximander - 13. Feb, 11:59
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anaximander - 13. Feb, 11:40
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Hammond (Gast) - 12. Feb, 21:37

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