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Mittwoch, 27. August 2008

Gelähmte im Roboteranzug wieder beweglich

ReWalk_RoboteranzugReWalk heißt der Wunderanzug aus Tel Aviv, der von der Taille abwärts gelähmten Menschen das Stehen, Gehen und Treppensteigen ermöglicht. Die Gelähmten tragen dafür eine Art Rucksack und Bremsen an ihren Beinen. Die gewünschte Aktivität wird über eine Fernsteuerung am Handgelenk ausgewählt. Lehnt sich der Benutzer nach vorne, werden Körpersensoren aktiviert, die die Roboterbeine in Bewegung setzen. Die Fortbewegung erfolgt mit Hilfe von Krücken. Der Anzug wird über Veränderungen des Körperschwerpunktes und Bewegungen des Oberkörpers gesteuert. ReWalk ahmt konkret das Exoskelett einer Krabbe nach.
Der frühere israelische Fallschirmspringer Radi Kaiof war seit einem Umfall während eines Militäreinsatzes vor 20 Jahren gelähmt. Laut BBC hat der Roboteranzug sein Leben völlig verändert. Er habe nie auch nur davon geträumt wieder gehen zu können. "Nur wenn ich stehe kann, kann ich auch den Menschen wirklich auf Augenhöhe begegnen." Derzeit finden klinische Tests im Sheba Medical Centre statt. ReWalk selbst ist eine Erfindung von Amit Goffer, dem Gründer von Argo Medical Technologies. Seine Lähmung inspirierte ihn dazu eine Alternative zum Rollstuhl zu suchen.
Die Möglichkeit aufrecht durch den Alltag zu gehen und dadurch den Körper permanent in Bewegung zu halten, löst viele der gesundheitlichen Probleme, die normalerweise mit dem jahrelangen Einsatz eines Rollstuhls einhergehen. Kate Parkin vom NYU Langone Medical Center erklärte, dass die potenziellen Vorteile für Benutzer sich auf zwei Bereiche erstreckten. Der Körper arbeite in aufrechter Position einfach anders. Andere Muskeln werden belastet und die Lunge kann sich vollständig ausdehnen. Psychologisch entscheidend sei, dass die Menschen wirklich aufrecht durch das Leben gehen könnten und normaler Augenkontakt kein Problem mehr sei.

Donnerstag, 14. August 2008

Lebende Hirnzellen steuern Roboter

Britische Wissenschafter haben einen BioArt-Roboter geschaffen. Er wird von 300.000 Nervenzellen gesteuert, die aus dem Hirn einer Ratte stammen. Sein Funktionieren zeigt dieses Video

Lebende Hirnzellen aus dem Gehirn junger Ratten senden dem kleinen fahrbaren Roboter Signale, die so umgerechnet werden, dass sie seine Bewegungen steuern. Umgekehrt schicken Sensoren an dem Gerät, die Informationen über die Umgebung sammeln, elektrische Impulse zurück an das neuronale Netzwerk und schließen so den Schaltkreis. Einen zusätzlichen Computer gibt es nicht. "Die einzige Steuerung, die der Roboter hat, ist das biologische Gehirn", sagt Mitentwickler Kevin Warwick von der University of Reading. Ziel des Projektes sei es, mehr darüber zu erfahren, wie ein Gehirn lernt und Erinnerungen speichert, berichtet das Magazin", berichtet New Scientist".
SpOn hat den Artikel übersetzt

Freitag, 1. August 2008

Neues Strafrecht für neuronale Netze

Roboter sollen die Verantwortung für die Fehler, die sie machen, übernehmen, fordert Andreas Matthias. Sie werden immer intelligenter, können lernen wie Menschen und darum müsse es ein Strafrecht für Roboter geben.
"Die Vorstellung, dass ein Programm der Maschine vollständig sagt, was sie tun soll, stammt doch aus den siebziger Jahren. Das Programmieren hat sich geändert. Heute werden statt einer definierten Anweisungsfolge oft neuronale Netze genutzt, wie sie zum Beispiel auch in der Struktur des Gehirns zu finden sind. Anweisungen sind nicht als Befehl gespeichert, sondern als synaptische Gewichte. Das neuronale Netz lernt - und man kann im Anschluss nicht mehr sagen, was gerade gelernt wurde. Heute bringen sich Maschinen immer öfter selbst Dinge bei. Sie werden trainiert, nicht programmiert. Der Mensch stellt der Maschine nur noch das Wissen bereit.
[...]
Ich glaube nicht, dass man fordern kann, eine unfehlbare Maschine zu bauen. Auch wir Menschen machen Fehler, und wir müssen dafür die Verantwortung tragen. Diese Verantwortung können wir nicht abwälzen auf Lehrer oder Eltern, weil wir ab einem bestimmten Punkt im Leben eigenverantwortlich sind. So ist es auch bei der Maschine: Ab einem bestimmten Grad an eigener Entwicklung kann man nicht mehr sagen: der Hersteller ist verantwortlich. Denn diese Maschine ist nicht mehr dieselbe, die ausgeliefert wurde. [...]
Hauptziele unseres Strafrechts sind erstens die Besserung des Täters und zweitens die Prävention. Um das bei Maschinen zu erreichen, muss man einfach ihren Code verbessern. Sie werden dann auf die Bestrafung sogar viel effizienter reagieren als Menschen. Niemand kann garantieren, dass ein verurteilter Straftäter nach fünf Jahren Gefängnis ein besserer Mensch ist. Aber eine umprogrammierte Maschine macht einen erkannten Fehler nicht noch einmal. Wir müssen Maschinen nicht einsperren - wir müssen nur ihre Software updaten."

Recht hat er, der Andreas Matthias. Die Maschinen werden immer menschenähnlicher und die Menschen, die sie nicht mehr bedienen, sondern nur noch anwesend sind, werden immer mehr auf reines Funktionieren reduziert. Eigentlich werden Menschen immer mehr zu reinen Maschinen...

Montag, 9. Juni 2008

Liebe und Sex mit Robotern

Sex-Partner werden durch Roboter ersetzt. Maschinen treten an die Stelle der Männer...
Künstliche Intelligenz und Technik werden aus Robotern bald Partner der Menschen machen – auch im Bett. Das prophezeit Wissenschaftsautor David Levy in seinem viel diskutierten Buch «Liebe und Sex mit Robotern» und im vorliegenden Interview.

Freitag, 23. Mai 2008

Die Roboter Kakerlake

Roboter, die mit Hilfe von Elektroadhäsion an sehr unterschiedlichen Wänden hochklettern können, will das Forschungs- und Entwicklungsinstitut SRI am heutigen Freitag bei der IEEE International Conference on Robotics and Automation (ICRA) im kalifornischen Pasadena vorstellen. Die unabhängige, nicht profitorientierte Organisation hat diese erstmals für kletternde Roboter benutzte Technik zum Patent angemeldet und bietet sie zur Lizenzierung an.
Die Roboter induzieren mit Hilfe ihrer Batterie eine elektrostatische Ladung in der Wand. Mit einer auf das Robotergewicht bezogenen elektrischen Leistung von 20 Mikrowatt pro Newton - also rund 200 Mikrowatt je Kilo Robotergewicht, das an der Wand gehalten werden muss - erzeugen sie eine elektrostatische Anziehung mit einer Stärke von 0,5 bis 1,5 Newton pro Quadratzentimeter.
SRI hat nach diesem Prinzip anpassungsfähige Haftelemente für leitende wie nicht-leitende Untergründe entwickelt. Die Technik soll auf unterschiedlich rauen wie auf glatten Flächen funktionieren, selbst wenn diese mit Staub und anderen Ablagerungen bedeckt sind. Konkret nennt SRI erfolgreiche Versuche auf Beton, Stahl, Glas, Ziegel, Holz und Innenwänden. Auch mit Unebenheiten, Winkeln und Rissen sollen die Roboter zurechtkommen. Aus den bisher online veröffentlichten Informationen geht aber noch nicht eindeutig hervor, ob man ein und denselben Roboter auf beliebigen Untergründen einsetzen kann oder ob man entsprechend angepasste Roboter braucht: "Die Haftung wird ermöglicht durch unterschiedliche Mechanismen, die die gleiche Grundstruktur der Halterung benutzen", erläutert SRI das Prinzip auf seiner Website noch etwas vage.

Quelle heise / ähnlicher Artikel Morgenwelt

Freitag, 16. Mai 2008

Roboter lernen Gesichtsausdrücke interpretieren

Das Projekt "Cooperative Human Robot Interaction Systems" - CHRIS - hat zum Ziel, Robotern beizubringen, wie sie Gesten, Blicke und andere Formen der menschlichen Rückmeldung interpretieren. Damit wollen Forscher am Bristol Robotics Lab (BRL) der University of Bristol und der University of West England neue Einsatzmöglichkeiten eröffnen. "Der wesentliche Aspekt des Projektes sind die Grundlagen der Anwendung mit menschlicher Interaktion", erklärt BRL-Direktor Chris Melhuish. Genau dazu sollen die kognitiven Fähigkeiten der Roboter verbessert werden.
Automatisierte, autonome Roboter sind unter anderem in Produktionsanlagen bereits praxisbewährt. Problematischer sei der Einsatz in Bereichen, die eine Interaktion und Zusammenarbeit mit Menschen erfordern, beispielsweise in der Küche oder im Pflegebereich, so Melhuish. "Ein Roboter, der stark genug ist, um nützlich zu sein, ist auch stark genug, um gefährlich zu sein", erläutert der Wissenschaftler. Im Rahmen von CHRIS wollen die Forscher Robotern daher beibringen, ähnlich wie Menschen Gesichtsausdrücke, Körperhaltung, Gesten und Augenkontakte zu interpretieren. Zusammen mit einem Verständnis der Aufgabenstellung könne so gewährleistet werden, dass Roboter diese in die Tat umsetzen, ohne dabei Menschen zu gefährden.
Als ein Beispiel dient Melhuish das gemeinsame Kochen einer Suppe. "Der Roboter muss nicht nur das Ziel - Suppe machen - verstehen, sondern auch, wie stark er umrühren soll", beschreibt der Forscher. Auch müsse der Roboter den Ausdruck von Schmerz auf dem Gesicht des Menschen interpretieren können, falls dieser mit heißer Suppe angespritzt wird. Weiters müsse der Roboter die gehobene Hand als Zeichen, dass etwas genug ist, erkennen und verstehen, wenn er durch ein einfaches Kommando aufgefordert wird, mit dem Rühren aufzuhören. "Ziel des Projekts ist jene Regeln zu entwickeln, die wir benötigen, um diesen Grad an Ausgereiftheit bei Service-Robotern zu erreichen, die eng mit Menschen zusammenarbeiten", erklärt Melhuis. Der Fokus werde dabei auf nicht-sprachlicher Kommunikation liegen, doch rudimentäre Kommandos wie "Stopp" oder "Hier" würden berücksichtigt.
"Eine wesentliche Annahme bei unserem Projekt ist, dass es für unsere Gesellschaft und Wirtschaft von Vorteil sein wird, Service-Roboter zu entwickeln, die zu sicherer physischer Zusammenarbeit mit Menschen fähig sind", erklärt Melhuish.
ptat

Montag, 28. April 2008

RoboCup German Open - Doppelerfolg für Jacobs-Rettungsrobotik

Die Jacobs-Robotik-Gruppe um Andreas Birk, Professor of Electrical Engineering & Computer Science, konnte sich bei den RoboCup German Open, die vom 21. bis 25. April 2008 auf der Hannover Messe stattfand, sowohl in der Liga der realen als auch der virtuellen Rettungsroboter gegen eine internationale Konkurrenz durchsetzen. Damit stellte der amtierende RoboCup-Vizeweltmeister einmal mehr seine technische Überlegenheit unter Beweis.
Die Rettungsroboter müssen bei den RoboCup Rescue Wettbewerben komplexe Aufgaben erfüllen: In einem simulierten Katastrophenszenario müssen sie "Opfer" finden, Umgebungsdaten sammeln und Karten vom Katastrophenort erstellen. Bei den Wettbewerben für die realen Roboter wird zudem die Mobilität der Roboter gefordert. So sind Bodenhindernisse zu überwinden oder Treppen und Rampen zu erklimmen. In der simulierten Liga hingegen müssen die virtuellen Roboter in einer realistischen 3D Simulation ganze Gebäude, Stadtteile oder Areale wie beispielsweise Häfen erkunden. Die verwendeten Testmethoden stammen vom amerikanischen National Institute of Standards and Technology (NIST) und werden auch für kommerzielle Systeme im Bereich Safety, Security and Rescue Robotics (SSRR) verwendet
"Die diesjährigen German Open waren ein wichtiger Test für die RoboCup-Weltmeisterschaft in China in diesem Sommer", bewertete Andreas Birk den Erfolg seines Teams in Hannover. "Wir sind sehr zufrieden und rechnen uns gute Chancen aus, mindestens unseren Vizeweltmeistertitel zu verteidigen." Bei dem Wettbewerb der realen Robotern, bei dem fünf Teams aus Deutschland, Schweden und England am Start waren, erreichte das Jacobs-Team mit 902 Punkte und 26 lokalisierten Opfern doppelt so viele Punkte wie das zweitplazierte Team der Universität Koblenz mit 441 Punkten und 10 gefundenen Opfern. Noch klarer fiel das Ergebnis bei den virtuellen Roboter aus, bei denen vier Teams aus Deutschland, dem Iran und den Niederlanden antraten. Dort gewann das Jacobs-Team mit 318 Punkten vor der Universität Amsterdam mit 102 Punkten.

Donnerstag, 17. April 2008

Exoskelett verleiht übermenschliche Kraft

ExoSkelettEin robotisches Exoskelett des US-amerikanischen Rüstungskonzerns Raytheon soll Soldaten übermenschliche Kräfte verleihen. Der Anzug namens XOS vervielfacht die menschliche Kraft mithilfe von hydraulischen Muskeln, wie das US-Magazin Popular Science berichtet. So sollen Menschen etwa hunderte Kilo schwere Lasten tragen können.
In Zukunft könnte XOS bei Militäreinsätzen Anwendung finden, weshalb das Projekt auch von der DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency), der Forschungsbehörde des US-Verteidigungsministeriums, finanziell unterstützt wird.
[ mehr ]

Sonntag, 16. März 2008

Weltkonferenz der Roboter-Chirurgen

Florida ist für seine Freizeitparks und seine Sonne bekannt, doch ab Montag werden Chirurgen aus Ländern wie Südkorea, Chile, Türkei und Italien aus ganz anderen Gründen nach Orlando kommen. Sie nehmen am World Robotic Urology Symposium teil, um das Neueste über die Roboter-Chirurgie zu erfahren.
Die in ihrer Art einmalige Konferenz wird vom Global Robotics Institute (GRI) am Florida Hospital veranstaltet und von weltweit führenden Spezialisten der Operationsroboter-Chirurgie, u.a. von Dr. Vip Patel geleitet. Patel steht an der Spitze eines der weltweit erfahrensten Robotik-Teams und wurde kürzlich zum medizinischen Leiter des GRI ernannt.
"Wir haben die weltweit führenden Fachleute auf dem Gebiet der Roboter-Chirurgie eingeladen, um mehr über diesen neuen Bereich des Gesundheitswesen zu erfahren, der einen Schritt in Richtung weniger invasiver Operationen darstellt", sagte Patel. "Die Teilnehmer an der Konferenz werden Gelegenheit haben, von führenden Fachleuten auf dem Gebiet der Roboter-Chirurgie das Neueste über fundamentale und weiterentwickelte Robotik-Methoden zu erfahren."
Nahezu 600 Fachleute aus dem Gesundheitswesen aus aller Welt werden an der Konferenz teilnehmen, darunter ca. 30 internationale Universitäts-Professoren und -Dozenten, die über neueste Entwicklungen in der Roboter-Chirurgie berichten werden.
"Die Konferenz zieht Leute aus aller Welt an und ist somit eine weitere wirtschaftliche Motivation, Orlando als Bestimmungsort für die Medizin zu etablieren", sagte Ray Gilley, Präsident der Kommission für die wirtschaftliche Entwicklung des Grossraums Orlando (Metro Orlando Economic Development Commission).
Ergänzend zu den Vorträgen werden die Teilnehmer auch die einmalige Gelegenheit haben, 3-D-Brillen aufzusetzen und zu verfolgen, wie Patel live und über Satellit Roboter-Operationen am Florida Hospital Celebration Health durchführt. Aus dem ganzen Land werden darüber hinaus weitere chirurgische Live-Eingriffe übertragen.
"Die Reaktion auf diese Konferenz bestätigt, was wir schon immer über Orlandos Entwicklung zu einem Wissenschafts- und Medizin-Zentrum gesagt haben", sagte Lars Houmann, Präsident des Florida Hospital und Vorsitzender von bioOrlando, einer Gruppe, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Biowissenschaften und die Biotechnologie-Branche in Zentral-Florida voranzutreiben. "Chirurgen aus aller Welt kommen zu uns, weil sie genau wissen, dass hier medizinische Innovation und technologischer Fortschritt stattfindet."
Das GRI am Florida Hospital gehört zum Nicholson Center for Surgical Advancement, einem Schulungszentrum für Roboter-Chirurgie für Ärzte aus aller Welt. Es handelt sich um das dritte jährlich stattfindende Roboter-Chirurgie-Symposium, das Patel veranstaltet und um das erste, das in Orlando, Florida, stattfindet.
ORLANDO, Florida, March 16 /PRNewswire/--
Webseite:

Mittwoch, 12. März 2008

Roboter Revolution in Japan

roboter-kanseiWeil ein Großteil der japanischen Bevölkerung schon im Rentenalter ist, fehlen dem Land in fast allen Bereichen Arbeitskräfte. Die Lösung dieser Probleme sucht Japan nicht in einer wie ich immer gearteten Einwanderung, sondern in Technologie, vorwiegend in der Robotik. [wir haben darüber berichtet ] Schon heute rackern Hunderttausende Roboter in japanischen Unternehmen und Krankenhäusern – und es werden immer mehr."Der Roboter Kansei ist ein programmierter Kriegsgegner: Hört er das Wort „Krieg“, verzieht er sein Gesicht zu einem Ausdruck zwischen Ekel und Angst. Spricht man von der Liebe, fängt er hingegen an zu lächeln. Kansei ist das jüngste Projekt eines Robotik-Labors der Meiji-Universität am Rand von Tokio. „Wenn Roboter unter Menschen leben sollen, müssen sie mit komplexen sozialen Aufgaben umgehen können“, erklärt Projektleiter Junichi Takeno."
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Wer suchet, der...

 

Reden & Widerreden

Kritik der reinen Toleranz
Aus Angst vor Rassismus-Vorwürfen in der Debatte...
anaximander - 6. Okt, 18:13
Offroader verkaufen sich...
Denken wird immer mehr zur Glücksache. Die Börsen...
anaximander - 6. Okt, 17:53
Danke, Schoggo,
es ist lange her, dass ich mich am Rande mit Starwars...
anaximander - 6. Okt, 16:58
Falk
ist ein STAR WARS Fan und anaximander wohl kein solcher...
Schoggo-TV - 6. Okt, 16:34
Welch ein Supergau
Dummschwätzer haben Hochkonjunktur. Der Newsmarkt...
anaximander - 6. Okt, 16:22
Jetzt hab ich nen Knopf
wer ist Palpatine?
anaximander - 6. Okt, 15:20
Kanzler Palpatine hat...
Kanzler Palpatine hat auch erst einmal so getan, als...
Falk (anonym) - 6. Okt, 14:44
Dazu passt
die Rezessionsangst wie die Faust aufs Auge
Hexchen (anonym) - 6. Okt, 14:28
Nur noch Grüne in...
Valli Moosa, Präsident der Internationalen Naturschutzorganisation...
anaximander - 6. Okt, 14:26
..und ich dachte
immer, es wäre umgekehrt ;-)
anaximander - 6. Okt, 14:03
Der Keim für Aberglaube
Man kann Träume als Weissagungen der Zukunft oder...
anaximander - 6. Okt, 14:02
Josef...
...der alte Sith-Lord. So ist er eben. Er tut sicher...
Paramantus (anonym) - 6. Okt, 13:10
Lafontaine
will eh eine DDR II in D installieren - er ist bereits...
anaximander - 6. Okt, 13:04
Nobelpreis für Medizin...
Harald zur Hausen vom Krebsforschungszentrum Heidelberg...
anaximander - 6. Okt, 13:01
die Wirtschaft könnte...
"Eben deshalb!", will sagen, daß LafGy die Sache...
Schoggo-TV - 6. Okt, 12:57
Merkel
ist dagegen. Die Staatsgarantie wird nicht erhöht....
anaximander - 6. Okt, 12:51
Benedikt XVI. und die...
Er tut so, als gäbe es keine Vatikanbank, die...
anaximander - 6. Okt, 12:15
Das Problem harrt
seit Jahrzehnten einer Lösung - Zeit, dass sie...
anaximander - 6. Okt, 12:11
Referendum Personenfreizügigkeit...
Es freut mich für die Junge SVP, der es ohne die...
anaximander - 6. Okt, 12:09
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anaximander - 6. Okt, 11:57

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