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    <title>SideEffects (Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation) : Rubrik:Robots</title>
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    <description>Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation</description>
    <dc:publisher>anaximander</dc:publisher>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:date>2009-10-26T21:22:52Z</dc:date>
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    <title>SideEffects</title>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/roboter-baer-krankenpflegerin/">
    <title>Roboter-Bär-KrankenpflegerIn</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/roboter-baer-krankenpflegerin/</link>
    <description>Tüftler des japanischen Institute of Physical and Chemical Research haben in Zusammenarbeit mit Tokai Rubber Industries einen Roboter entwickelt, der vor allem der Unterstützung von Krankenschwestern dient. Das Gerät namens RIBA ist imstande, Patienten mit einem Gewicht von maximal 61 Kilogramm aus Betten, Rollstühlen oder auch von der Toilette zu heben und sie an einen anderen Ort zu transportieren. Bei dem Gerät handelt es sich um den Nachfolger des bereits 2006 entwickelten Pflegeroboters RI-MAN, der allerdings nur 18,5 Kilo stemmen konnte und somit für die praktische Verwendung untauglich war. &quot;In Japan ist das Problem in der Pflege noch dringender, weil man dort weniger Migration hat. Aber ich glaube, auch in Europa werden langfristig einige Aufgaben an Roboter abgegeben werden&quot;, sagt Alexander Kleiner, Roboterexperte und Informatiker an der Uni Freiburg. &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=urbASu_nLwQ&quot;&gt;Hier gehts zum Video&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Robots</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-28T15:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/debatte-um-killer-roboter/">
    <title>Debatte um Killer-Roboter</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/debatte-um-killer-roboter/</link>
    <description>&quot;Roboter, die entscheiden können, wen sie wann, wo und wie töten, sind ein großes Thema für das Militär. Das Problem ist allerdings, dass all dies auf den Erkenntnissen zur künstlichen Intelligenz beruht und die Militärs dazu eine eigenartige Sichtweise an den Tag legen, die rein auf Sciene Fiction basiert.&quot; Mit &lt;a href=&quot;http://news.bbc.co.uk/2/hi/technology/8182003.stm&quot;&gt;diesen&lt;/a&gt; Worten hat er englische Professor Noel Sharkey bei einem Meeting in London für Aufsehen gesorgt und eine breite Debatte über die Zukunft der &quot;Killer-Roboter&quot; eingefordert.&lt;br /&gt;
Geführt wird sie auch &lt;a href=&quot;http://derstandard.at/1246543657495/Debatte-Killerroboter-als-Risikofaktor-Diskussion-dringend-notwendig&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Robots</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-04T13:50:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/robocup-wm-beginnt/">
    <title>RoboCup-WM beginnt</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/robocup-wm-beginnt/</link>
    <description>Heute wurde die RoboCup-WM in Graz eröffnet. Sie sollten sich die Spiele nicht entgehen lassen; die &lt;a href=&quot;http://www.robocup2009.org/&quot;&gt;RoboCup-WM&lt;/a&gt; ist um einiges spannender als eine Fussballmeisterschaft.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Robots</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-01T20:53:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/humanoider-billig-roboter-archie/">
    <title>Humanoider Billig-Roboter Archie</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/humanoider-billig-roboter-archie/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;350&quot; alt=&quot;archie-roboter&quot; width=&quot;205&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/litart/images/archie-roboter.gif&quot; /&gt;Wir kommen meinem Newton immer näher...&lt;br /&gt;
Ein österreichisch-kanadisches Forscherteam hat erstmals den humanoiden Roboter &quot;Archie&quot; vorgestellt. Ziel ist es, einen bezahlbaren, vielseitigen Brückenschlag zwischen teuren Profi-Robotern und billigen, aber unflexiblen Spielzeugrobotern zu schaffen. Das Institut für Mechanik und Mechatronik der TU Wien hat dazu unter anderem ein miniaturisiertes Standardgelenk entwickelt, während vom Department of Computer Science der University of Manitoba die Software zur Stabilisierung des Roboters beim Gehen stammt. Auf die Dauer soll Archie Menschen im täglichen Leben sowohl am Arbeitsplatz als auch zu Hause und in der Freizeit unterstützen. Zunächst aber wird die Entwicklung bei zwei Roboter-Fußball-Veranstaltungen gezeigt.&lt;br /&gt;
Wichtig für Archie wird der &lt;a href=&quot;http://www.fira2009.org&quot;&gt;FIRA RoboWorld Congress 2009&lt;/a&gt;  im August. Im Rahmen dieser Veranstaltung im koreanischen Incheon gibt es allgemeine Herausforderungen an die motorischen Fähigkeiten humanoider Roboter. Archies fussballerische Fähigkeiten lassen noch zu wünschen übrig.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Robots</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-29T13:04:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/geminoid-hi-1/">
    <title>Geminoid HI-1</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/geminoid-hi-1/</link>
    <description>Die Herausforderung der Zukunft ist, ein Alter-Ego des Menschen zu schaffen. Dem &lt;a href=&quot;http://oe1.orf.at/highlights/139642.html&quot;&gt;kam der japanische Forscher&lt;/a&gt; Hiroshi Ishiguro von den ATR Intelligent Robotics and Communication Laboratories in Kyoto bisher am nächsten.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Robots</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-24T18:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/roboter-in-der-gesundheitspflege/">
    <title>Roboter in der Gesundheitspflege</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/roboter-in-der-gesundheitspflege/</link>
    <description>Durch die Kopplung des technischen Fortschritts und der Entwicklung immer schnellerer Kommunikationsnetzwerke wurde das Wachstum der Robotertechnologie in der Gesundheitspflege verstärkt. Aufgrund der Kürzung von medizinischem Personal wuchs auch die Nachfrage an Ausrüstung aus der Robotik. Kürzlich vorgenommene Versuche, bei denen über eine Entfernung von mehreren Tausend Kilometern mit Hilfe von Robotertechnologie Verfahren zur Telechirurgie erprobt wurden, waren erfolgreich. Diese Entwicklungen haben die Bedeutung der Telechirurgie in den Fokus des Interesses gezogen, da dank der schnellen Kommunikationsnetzwerke nur noch eine minimale Zeitverzögerung besteht.&lt;br /&gt;
Laut Infiniti Research wird der weltweite Markt für Robotertechnologie in der Gesundheitspflege bis 2012 ein Volumen von 10,634 US Dollar erreichen, die Wachstumsrate für 2009 wird schätzungsweise 22% betragen und bis 2012 schrittweise auf 27% ansteigen.&lt;br /&gt;
Fakt ist, dass der Gebrauch von Robotertechnologie im Gesundheitssystem noch nicht voll ausgereizt ist. Bis jetzt wird sie nur für chirurgische Belange eingesetzt. Präzision, kleinere Narben, weniger Blutverlust und Schmerzen sind einige der Hauptvorteile beim Gebrauch von Robotertechnologie in der Chirurgie. Infiniti Research hat kürzlich die Studie Robotics in Healthcare 2008-2012 (Robotertechnologie in der Gesundheitspflege 2008-2012) herausgegeben, die neben den derzeitigen und zukünftigen Anwendungsmöglichkeiten der Robotertechnologie auch Informationen zu den Marktdaten und Marktanalysen präsentiert. So werden Trends beleuchtet, Voraussagen getroffen, die Wachstumsfaktoren vorgestellt, mögliche Barrieren benannt und die Hauptakteure dieses Bereiches vorgestellt.&lt;br /&gt;
Zur Infiniti &lt;a href=&quot;http://www.markt-studie.de/studien/robotics-healthcare-20082012-p-61098.html&quot;&gt;Research-Studie&lt;/a&gt;: Robotics in Healthcare 2008-2012&lt;br /&gt;
Zu den &lt;a href=&quot;http://www.markt-studie.de/studien/infiniti-research-limited-m-300.html&quot;&gt;Marktanalysen und Marktdaten&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.pr-inside.com/de/infiniti-research-studie-roboter-r1263529.htm&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Robots</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-19T15:10:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/roboter-lehrerin-unterrichtet/">
    <title>Roboter-Lehrerin unterrichtet</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/roboter-lehrerin-unterrichtet/</link>
    <description>In Japan soll eine ferngesteuerter Humanoid als Lehrerin bei Grundschülern Interesse an der Technik &lt;a href=&quot;http://www.telegraph.co.uk/scienceandtechnology/technology/5311151/Robot-teacher-conducts-first-class-in-Tokyo-school.html&quot;&gt;wecken&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.shortnews.com/start.cfm?id=78680&quot;&gt;erklärt &lt;/a&gt;sein Erschaffer Hiroshi Kobayashi von der Tokyo University of Science.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
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    <dc:date>2009-05-12T15:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/5507524/">
    <title>Rumbi, der humanoide Roboter</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/5507524/</link>
    <description>Weltweit wird an der Entwicklung feinfühliger und intelligenter humanoider Roboter getüftelt, die ein interaktives Zusammenleben zwischen Mensch und Maschine ermöglichen sollen. Rumbi ist einer davon.&lt;br /&gt;
[ &lt;a href=&quot;http://derstandard.at/?url=/?id=1234261197722&quot;&gt;mehr&lt;/a&gt; ]</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Robots</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-10T18:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/5448823/">
    <title>Roboter ersetzen Mathe-Lehrer</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/5448823/</link>
    <description>und &lt;a href=&quot;http://www.reghardware.co.uk/2009/01/15/ede_robot/&quot;&gt;erteilen&lt;/a&gt; auch Physik- und Biologieunterricht und sind für Ingenieur-Wissenschaften zuständig. &lt;br /&gt;
Roboter-Lehrer sind kostengünstig.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Robots</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-15T20:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/5285564/">
    <title>Prinz Charles trifft Asimo</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/5285564/</link>
    <description>Eher ent- als begeistert reagiert Prinz Charles auf die Begegnung mit dem Humanoid-Roboter Asimo von Honda. Man merkt deutlich, dass er sich lieber mit Florian Koechlin über die Sprache der Pflanzen unterhalten würde...&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.timesonline.co.uk/tol/news/world/asia/article5028654.ece&quot;&gt;Zum Video&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Robots</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-29T07:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/5151345/">
    <title>Gelähmte im Roboteranzug wieder beweglich</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/5151345/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.argomedtec.com/products.asp&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;280&quot; alt=&quot;ReWalk_Roboteranzug&quot; width=&quot;157&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/litart/images/ReWalk_Roboteranzug.gif&quot; /&gt;&lt;/a&gt;ReWalk heißt der Wunderanzug aus Tel Aviv, der von der Taille abwärts gelähmten Menschen das Stehen, Gehen und Treppensteigen ermöglicht. Die Gelähmten tragen dafür eine Art Rucksack und Bremsen an ihren Beinen. Die gewünschte Aktivität wird über eine Fernsteuerung am Handgelenk ausgewählt. Lehnt sich der Benutzer nach vorne, werden Körpersensoren aktiviert, die die Roboterbeine in Bewegung setzen. Die Fortbewegung erfolgt mit Hilfe von Krücken. Der Anzug wird über Veränderungen des Körperschwerpunktes und Bewegungen des Oberkörpers gesteuert. ReWalk ahmt konkret das Exoskelett einer Krabbe nach.&lt;br /&gt;
Der frühere israelische Fallschirmspringer Radi Kaiof war seit einem Umfall während eines Militäreinsatzes vor 20 Jahren gelähmt. Laut BBC hat der Roboteranzug sein Leben völlig verändert. Er habe nie auch nur davon geträumt wieder gehen zu können. &quot;Nur wenn ich stehe kann, kann ich auch den Menschen wirklich auf Augenhöhe begegnen.&quot; Derzeit finden klinische Tests im &lt;a href=&quot;http://eng.sheba.co.il&quot;&gt;Sheba Medical Centre&lt;/a&gt; statt. ReWalk selbst ist eine Erfindung von Amit Goffer, dem Gründer von &lt;a href=&quot;http://www.argomedtec.com&quot;&gt;Argo Medical Technologies&lt;/a&gt;. Seine Lähmung inspirierte ihn dazu eine Alternative zum Rollstuhl zu suchen. &lt;br /&gt;
Die Möglichkeit aufrecht durch den Alltag zu gehen und dadurch den Körper permanent in Bewegung zu halten, löst viele der gesundheitlichen Probleme, die normalerweise mit dem jahrelangen Einsatz eines Rollstuhls einhergehen. Kate Parkin vom NYU Langone Medical Center erklärte, dass die potenziellen Vorteile für Benutzer sich auf zwei Bereiche erstreckten. Der Körper arbeite in aufrechter Position einfach anders. Andere Muskeln werden belastet und die Lunge kann sich vollständig ausdehnen. Psychologisch entscheidend sei, dass die Menschen wirklich aufrecht durch das Leben gehen könnten und normaler Augenkontakt kein Problem mehr sei.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Robots</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-27T11:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/5123511/">
    <title>Lebende Hirnzellen steuern Roboter</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/5123511/</link>
    <description>Britische Wissenschafter haben einen BioArt-Roboter geschaffen. Er wird von 300.000 Nervenzellen gesteuert, die aus dem Hirn einer Ratte stammen. Sein Funktionieren zeigt dieses Video&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/1-0eZytv6Qk&amp;hl=en&amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/1-0eZytv6Qk&amp;hl=en&amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
Lebende Hirnzellen aus dem Gehirn junger Ratten senden dem kleinen fahrbaren Roboter Signale, die so umgerechnet werden, dass sie seine Bewegungen steuern. Umgekehrt schicken Sensoren an dem Gerät, die Informationen über die Umgebung sammeln, elektrische Impulse zurück an das neuronale Netzwerk und schließen so den Schaltkreis. Einen zusätzlichen Computer gibt es nicht. &quot;Die einzige Steuerung, die der Roboter hat, ist das biologische Gehirn&quot;, sagt Mitentwickler Kevin Warwick von der University of Reading. Ziel des Projektes sei es, mehr darüber zu erfahren, wie ein Gehirn lernt und Erinnerungen speichert, berichtet das Magazin&quot;, &lt;a href=&quot;http://technology.newscientist.com/article/mg19926696.100-rise-of-the-ratbrained-robots.html?DCMP=ILC-hmts&amp;nsref=news5_head_mg19926696.100&quot;&gt;berichtet&lt;/a&gt; New Scientist&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;SpOn hat den Artikel &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,572067,00.html&quot;&gt;übersetzt&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Robots</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-14T11:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/5100456/">
    <title>Neues Strafrecht für neuronale Netze</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/5100456/</link>
    <description>Roboter sollen die Verantwortung für die Fehler, die sie machen, übernehmen, fordert Andreas Matthias. Sie werden immer intelligenter, können lernen wie Menschen und darum müsse es ein Strafrecht für Roboter geben. &lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Die Vorstellung, dass ein Programm der Maschine vollständig sagt, was sie tun soll, stammt doch aus den siebziger Jahren. Das Programmieren hat sich geändert. Heute werden statt einer definierten Anweisungsfolge oft neuronale Netze genutzt, wie sie zum Beispiel auch in der Struktur des Gehirns zu finden sind. Anweisungen sind nicht als Befehl gespeichert, sondern als synaptische Gewichte. Das neuronale Netz lernt - und man kann im Anschluss nicht mehr sagen, was gerade gelernt wurde. Heute bringen sich Maschinen immer öfter selbst Dinge bei. Sie werden trainiert, nicht programmiert. Der Mensch stellt der Maschine nur noch das Wissen bereit.&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
Ich glaube nicht, dass man fordern kann, eine unfehlbare Maschine zu bauen. Auch wir Menschen machen Fehler, und wir müssen dafür die Verantwortung tragen. Diese Verantwortung können wir nicht abwälzen auf Lehrer oder Eltern, weil wir ab einem bestimmten Punkt im Leben eigenverantwortlich sind. So ist es auch bei der Maschine: Ab einem bestimmten Grad an eigener Entwicklung kann man nicht mehr sagen: der Hersteller ist verantwortlich. Denn diese Maschine ist nicht mehr dieselbe, die ausgeliefert wurde. [...]&lt;br /&gt;
Hauptziele unseres Strafrechts sind erstens die Besserung des Täters und zweitens die Prävention. Um das bei Maschinen zu erreichen, muss man einfach ihren Code verbessern. Sie werden dann auf die Bestrafung sogar viel effizienter reagieren als Menschen. Niemand kann garantieren, dass ein verurteilter Straftäter nach fünf Jahren Gefängnis ein besserer Mensch ist. Aber eine umprogrammierte Maschine macht einen erkannten Fehler nicht noch einmal. Wir müssen Maschinen nicht einsperren - wir müssen nur ihre Software updaten.&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,druck-569004,00.html&quot;&gt;Recht hat er&lt;/a&gt;, der Andreas Matthias. Die Maschinen werden immer menschenähnlicher und die Menschen, die sie nicht mehr bedienen, sondern nur noch anwesend sind, werden immer mehr auf reines Funktionieren reduziert. Eigentlich werden Menschen immer mehr zu reinen Maschinen...</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Robots</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-01T15:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/4981006/">
    <title>Liebe und Sex mit Robotern</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/4981006/</link>
    <description>Sex-Partner werden durch Roboter ersetzt. Maschinen treten an die Stelle der Männer...&lt;br /&gt;
Künstliche Intelligenz und Technik werden aus Robotern bald Partner der Menschen machen  auch im Bett. Das prophezeit Wissenschaftsautor David Levy in seinem viel diskutierten Buch «Liebe und Sex mit Robotern» und im &lt;a href=&quot;http://www.migrosmagazin.ch/index.cfm?id=28225&quot;&gt;vorliegenden Interview&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Robots</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-09T11:06:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/4945446/">
    <title>Die Roboter Kakerlake</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/4945446/</link>
    <description>Roboter, die mit Hilfe von Elektroadhäsion an sehr unterschiedlichen Wänden hochklettern können, will das Forschungs- und Entwicklungsinstitut SRI am heutigen Freitag bei der IEEE International Conference on Robotics and Automation (ICRA) im kalifornischen Pasadena vorstellen. Die unabhängige, nicht profitorientierte Organisation hat diese erstmals für kletternde Roboter benutzte Technik zum Patent angemeldet und bietet sie zur Lizenzierung an.&lt;br /&gt;
Die Roboter induzieren mit Hilfe ihrer Batterie eine elektrostatische Ladung in der Wand. Mit einer auf das Robotergewicht bezogenen elektrischen Leistung von 20 Mikrowatt pro Newton - also rund 200 Mikrowatt je Kilo Robotergewicht, das an der Wand gehalten werden muss - erzeugen sie eine elektrostatische Anziehung mit einer Stärke von 0,5 bis 1,5 Newton pro Quadratzentimeter.&lt;br /&gt;
SRI hat nach diesem Prinzip anpassungsfähige Haftelemente für leitende wie nicht-leitende Untergründe entwickelt. Die Technik soll auf unterschiedlich rauen wie auf glatten Flächen funktionieren, selbst wenn diese mit Staub und anderen Ablagerungen bedeckt sind. Konkret nennt SRI erfolgreiche Versuche auf Beton, Stahl, Glas, Ziegel, Holz und Innenwänden. Auch mit Unebenheiten, Winkeln und Rissen sollen die Roboter zurechtkommen. Aus den bisher online veröffentlichten Informationen geht aber noch nicht eindeutig hervor, ob man ein und denselben Roboter auf beliebigen Untergründen einsetzen kann oder ob man entsprechend angepasste Roboter braucht: &quot;Die Haftung wird ermöglicht durch unterschiedliche Mechanismen, die die gleiche Grundstruktur der Halterung benutzen&quot;, erläutert SRI das Prinzip auf seiner Website noch etwas vage. &lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;small&gt;Quelle &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/Roboter-klettern-mit-Hilfe-elektrostatischer-Kraefte--/meldung/108384&quot;&gt;heise&lt;/a&gt; / ähnlicher Artikel &lt;a &gt;Morgenwelt&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Robots</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-23T20:30:00Z</dc:date>
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