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Schweiz

Sonntag, 10. März 2013

Minder-Hauen auf Economiesuisse

Voll dumpfer Blödheit hauen die Medien auf Economiesuisse ein. Es werden für jeden sichtbar unwahre Behauptungen verbreitet, wie: Economiesuisse ist schuld an der Annahme der Abzocker-Initiative und um den Stuss zu personifizieren, wird der Name Rudolf Wehrli genannt, als hätten er und seine Mannen und Frauen die Annahme der Minder-Initiative verhindern können.
Es gibt kaum Medienschaffende oder Politologen, denen auffällt, dass die Abzocker-Initiative von den Stimmbürgern angenommen worden ist, weil der Begriff "Abzocker" Illusionen weckt. Mit der Annahme der "Abzocker-Initiative" aber wurde einfach das Aktienrecht gestärkt. Das aber heisst noch lange nicht, dass die Aktionäre keine Abzocker - CEOs, die ein monatliches Gehalt von einer oder mehr Millionen beziehen - in die Geschäftsleitung wählen werden; es heißt lediglich, dass sie ihren Senf zur Gehaltsgestaltung geben müssen und dass es keine goldenen Fallschirme oder Antrittsprämien mehr geben wird.
Interessant wird die neue Initiative von Thomas Minder. Mit ihr will er den Beamten, die horrende Summen verdienen und hohe Abgangsentschädigungen kassieren, sowie Politikern, die eine Nichtwiederwahl-Rente erhalten, an den Kragen.

Samstag, 9. März 2013

Bundesrätlich verordnete Sterbehilfe?

Der Bundesrat trifft Massnahmen, um die Zahl der Organspender von heute rund 100 auf 160 pro Jahr erhöhen. Dabei will er auf die sogenannte Widerspruchslösung verzichten. Voraussetzung für eine Organentnahme bleibt damit die explizite Ermächtigung durch den Patienten, was auch richtig ist.
Zulassen aber will er scheinbar operative Massnahmen vor Eintreten des Hirntods. Dabei werden Sterbenden Schläuche operativ angebracht, damit seine Organe nach Eintritt des Hirntods unverzüglich an eine Herz-Lungen-Maschine angeschlossen werden können. Solche Massnahmen zugunsten eines Dritten müssen im neuen Transplantationsgesetz explizit verboten werden, damit ein würdevolles Sterben doch noch möglich ist. Operationen an Lebenden zugunsten eines Dritten könnten von allfälligen Organspendern als gesetzlich verordnete Sterbehilfe gewertet werden. Und das schafft kein Vertrauen in die Ärzteschaft, die immer mehr zu einer Beamtenschaft verkommt.
Lesen Sie dazu dieses Interview.

Montag, 4. März 2013

Stimmen aus dem Ausland zur Abzocker-Initiative

Hier finden Sie Reaktionen aus dem Ausland auf die Annahme der Abzocker-Initiative.
Die Interpretationen sind zum Teil grotesk. Eigentlich haben wir nur das Recht der Aktionäre gestärkt und dafür gesorgt, dass sich die Abzocker nicht mehr selber bedienen können.

Donnerstag, 21. Februar 2013

"Sexskandal" soll SVP-Schwergewicht bodigen

Weil Yvan Perrin, ehemaliger Vizepräsident der SVP Schweiz und Nationalrat, kurz vor seiner eventuellen Wahl in den Regierungsrat von Neuenburg steht, muss ihn Etwas stoppen. So das Kalkül seiner Gegner aus CVP, FDP, SP und den Grünen.
Also verwickelt "man seine" Angestellten in einen Sex-Skandal, schließlich ist Perrin Vizedirektor der Sicherheitsfirma, die für die Flüchtlinge im Asylzentrum Perreux zuständig ist. Und exakt diese Angestellten sollen Flüchtlinge sexuell genötigt haben. - Und natürlich gilt für diese die Unschuldsvermutung in der Schweiz nicht.
"Zufälligerweise" will der FDP-Regierungsrat Thierry Grosjean seinen Sitz in der Regierung verteidigen. Und ihm sind anscheinend alle Mittel recht. Es entzieht sich unseren Kenntnissen, ob Grosjean Jesuitenschüler war, der sich hinter "der Zweck heiligt die Mittel" verkriecht. Möglich ist in der Schweiz, wenn es um den "politischen Kampf" geht alles.
Der Kampf um ein politisches Amt ist auch in der Schweiz mehr als nur gerade schmutzig geworden....
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Donnerstag, 14. Februar 2013

Wird Baden zur Islamisten-Stadt?

Die Stimmbürger von Baden sind dazu aufgerufen, einen neuen Stadtammann zu wählen und es sieht ganz danach aus, als würde der heutige Nationalrat Geri Müller, der für die Grünen in Bern sitzt, die Wahl gewinnen.
Geri Müller ist nicht irgend ein Grüner; Geri Müller ist ein leidenschaftlicher Kämpfer für die palästinensische Sache, anscheinend auch ein Freund der Hamas, der Hisbollah und der Iraner. Daneben ruft er - mit anderen zusammen - indirekt zum Boykott israelischer Waren auf. Auch wenn er es heute in Abrede stellt: er hat die Hamas ins Bundeshaus geholt. Die Hamas-Abgeordneten bei Geri Müller waren Musher al-Masri und Khamis Jawdat al-Najjar. al Masri, hat "Müller ein in Holz geschnittenes Gemälde des Tempelberges des Felsendoms und der Al-Aqsa-Moschee präsentiert, und nicht ein „Schweizerkreuz“, wie Müller allen Ernstes behauptete". Das beweist das Bild, das Gerardo Raffa von Müller und seinen Hamas-Genossen entdeckt und veröffentlicht hat.
Wir können uns des Eindrucks kaum erwehren, dass ein Geri Müller als Badener Stadtammann Baden zum Anziehungspunkt für extreme Islamisten und Salafisten machen würde. Damit könnte Baden zur no go area für Juden und Christen werden.
Lesen Sie dazu den Artikel in der Aargauer Zeitung über Geri Müllers Antiamerikanismus und Antiisraelismus.
Für uns ist Geri Müller ein Wolf im Schafpelz.

Mittwoch, 6. Februar 2013

Familienartikel macht keine Kinder

Schweizer Politiker gehen von der irren Annahme aus, sie könnten das Kindermachen fördern mit diesem unseligen Artikel in der Bundesverfassung, der allen vorschreiben will, wie sie ihr Leben mit Kindern gestalten und wie sie Job und Familie unter einen Hut bringen sollen.
Das Argument der Befürworter "Würden mehr Mütter arbeiten, bräuchte es weniger ausländische Arbeitskräfte" ist ein Witz. Die Wirtschaft wird immer ausländische Arbeitskräfte rekrutieren; die sind oft billiger zu haben, als Schweizer.
Rede ich mit jungen Frauen, sagen sie, wenn sie überhaupt Kinder in diese Welt stellen wollten, dann würden sie diese selbst erziehen und selbst für deren Betreuung sorgen. Von staatlichen Eingriffen in die Familie wollen sie nichts wissen.
Sie wünschen sich ein familienfreundliches Umfeld. Dazu gehört erschwingliches Wohnen ohne gethoisiert zu werden. Und schon da fängt es zu hapern an. Die Schweiz ist übervölkert; erschwinglichen Wohnraum gibt es kaum mehr; die Löhne steigen nicht in allen Berufen usw. usw.
Möglich, dass der Familienartikel, der in Gesetze gekleidet werden muss, dannzumal einen Passus enthalten wird, der Frauen verpflichtet, mindestens zwei Kinder zu gebären und direkt an den Staat zu liefern.
Wer Absurditäten vermeiden will, lehnt diesen Artikel ab, denn schon jetzt titelt der Tages-Anzeiger "Schädlicher Kinderverzicht".

Dienstag, 5. Februar 2013

Nein zum staatlichen Abrichten der Kinder in der Schweiz

Er gibt nicht viel zu reden, der Verfassungsartikel über die Familienpolitik, für den sich Bundesrat und Parlament stark machen. Nach meiner Meinung ist er abzulehnen. Der Staat mischt sich noch mehr ins Private ein - und tut alles dafür, dieses zu beherrschen, zu regulieren und letztlich Familien zu terrorisieren. Der Verfassungsartikel ist eindeutig auf dem Mist von rot-grün gewachsen. Er wird von den Befürwortern schön geredet; die Stimmbürger sollen nicht darüber nachdenken, dass sie ihre Rechte an den Staat abtreten und dazu verpflichtet werden, ihre Kinder nach deren Geburt an den Staat abzutreten. Als Muster für die Zukunft der Familien dient die ex-DDR, wie Ulf Poschardt in seinem Artikel in der Welt schreibt.
    Besonders deutlich wird dies in der Begründung, warum Frauen schnell nach der Geburt wieder in Vollzeit arbeiten sollen: um tüchtig Steuern zu zahlen und die Sozialsysteme zu stützen. Das Glück von Eltern und Kindern ist zweitrangig. Es ist eine zynische Debatte, die da von den Staatsbeglückern angezettelt wird und das Wohl des Kindes aus den Augen verliert. Und diese Kinder wollen und sollen bis zum dritten Lebensjahr möglichst viel bei der Familie sein.
    Die Verstaatlichung des kostbarsten Raumes von Privatheit, der zarten Intimität und Schutzbedürftigkeit der Familie, ist ein weiteres Symptom dafür, mit welcher Härte dem Staat Sozialisationsmaterial zugeschoben werden soll. Hinzu kommt eine kühl anmutende Ökonomisierung der Familienplanung. An deren Ende steht ein weitgehend dysfunktionaler Sozialstaat, bei dem der eine Fördertopf nicht weiß, was der andere subventioniert. "Privat vor Staat" muss für die Familie im Besonderen gelten. Das fängt schon damit an, dass die Wirksamkeit von Familienpolitik nicht wie im bäuerlichen Zuchtbetrieb nach der Zahl der Geburten validiert wird.

    Ein Verdienst kommt der Erregtheit über ein Expertenpapier aber zu: Es verdeutlicht, wie verwachsen der Dschungel an Förderungen und Bürokratie geworden ist. Gerade junge Familien benötigen eines: weniger Nerverei durch Bürokratie und dafür mehr Netto vom Brutto – um selbst zu entscheiden, wie sie ihre Kinder erziehen wollen und wer das machen soll. Papa, Mama oder Vater Staat.
In Deutschland gibt es kein demokratisches Mittel, das Familien vor diesen staatlichen Übergriffen schützt. Wir Schweizer Bürger haben es in der Hand, dem Staat eine Absage zu erteilen.

Mittwoch, 30. Januar 2013

Die Zukunft der Schweiz

sieht nach den Plänen von Bundesrätin Doris Leuthard so
BR-leuthards-verdichtetes-Bauen aus. Zweifamilienhäuschen für die Verwöhnten...

Montag, 21. Januar 2013

Dank Weltwoche falsche Professorin entlarvt

Sie haben sehr, sehr lange gezögert, die Behörden von Bern, bis sie den Vorwürfen der Weltwoche im Fall "Waldau" vom Oktober 2012 nachgegangen sind. Da die psychiatrische Klinik "Waldau" plötzlich von Politikern geführt und regiert wird, ist es nicht weiter verwunderlich, dass dort eine "falsche" Professorin in den Adelsstand erhoben worden ist, gilt doch, wo Politiker herrschen meist Säuhäfeli - Säuteckeli.
Das zeigt sich auch jetzt: die falsche Professorin wurde geschasst; die SP-Politikerin, die die Frau in den Adelsstand erhoben hat, bleibt.

Verarmte Auslandschweizer kehren zurück

Immer mehr verarmte Auslandschweizer kehren in die Schweiz und deren Sozialhilfesystem zurück.

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wir bloggen derzeit wieder hier
anaximander - 18. Mrz, 14:27
"Inferno" 1. Kapitel
finden Sie auf secondlitart - hier.
anaximander - 18. Mrz, 12:01
Minder-Hauen auf Economiesuisse
Voll dumpfer Blödheit hauen die Medien auf Economiesuisse...
anaximander - 10. Mrz, 17:49
Herzlichen Dank
ich habe den Link korrigiert
anaximander - 10. Mrz, 09:55
Du hast hier...
aus Versehen den Artikel von der Ates verlinkt.
Belleeer - 10. Mrz, 07:44
Staatlich subventionierte...
Die Zukunft der Suppenküchen sieht rosig aus... In...
anaximander - 10. Mrz, 01:45
Die Sympathisanten Nordkoreas
Richard Herzinger hegt weder Sympathien für den...
anaximander - 9. Mrz, 23:58
Seyran Ates und die doppelte...
Seyran Ates schreibt in ihrem Essay zur doppelten Staatsbürgerschaft: "Kann. ..
anaximander - 9. Mrz, 23:53
Mob macht Jagd auf Christen...
Ausgangslage: Ein Christ soll den Propheten beleidigt...
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Die Magie der Hohnstangen
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anaximander - 6. Mrz, 00:06
Yep, das ist alles
korrekt. Es ist allerdings viel schlimmer, als die...
anaximander - 6. Mrz, 00:02
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Da scheint im Satire-Video The One About The UN (von...
hammond - 5. Mrz, 23:31
Kampfsaufen bei den Vereinten...
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anaximander - 5. Mrz, 21:02

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