Du bist...

Du bist nicht angemeldet.

Begriffe

SideEffects
Bilderalben:

twoday.net

Feeds

Add to Google Reader or Homepage

Google

Web Counter-Modul

Bücher / Books

WebLogs

Twitter

Freitag, 10. Februar 2012

Auf dreimal Twittern folgt der Tod

Ein saudi arabischer Blogger verbreitete drei Mohammed- kritische Kurznachrichten über Twitter, versuchte zu flüchten und fand sich wieder in den Fängen der saudisch-salafistischen Justiz. Hamza Kaschgari, saudi-arabischer Autor und Blogger wurde am Donnerstag auf dem Flughafen von Kuala Lumpur in Malaysia festgenommen, berichtet das "Wall Street Journal".

Montag, 19. Dezember 2011

Saudi Prinz kauft Twitter-Anteil

Walid ibn Talal Al Saud von der Kingdom Holding Company, die Investitionsgesellschaft des saudischen Prinzen Walid ibn Talal Al Saud, beteiligt sich mit 300 Mio USDollar an Twitter. Al-Walid zählt zu den reichsten Menschen der Welt. Die Forbes-Liste führt ihn in seiner Rangliste auf Platz 26 mit einem Vermögen von 19,6 Mrd. Dollar an. Der Prinz ist unter anderem an Apple, Time Warner, Walt Disney und Mövenpick beteiligt. Der Multimilliardär verfügt auch über namhafte Beteiligungen an Unterhaltungs- und Medienunternehmen in der arabischen Welt.
ptat

Sonntag, 17. Oktober 2010

Wulff, türkischer Ministerpräsident

wulff-tuerkischer-ministerpraesident Morgen startet Wulff seine Reise – in die Türkei. Am Tag der Deutschen Einheit hat er sich als "Präsident der Türken" geoutet - jetzt muss er seine Haltung in der Türkei beweisen, während der eine in Deutschland tobende Debatte um Integration hinter sich lässt.
Während Gül von den Türken in Deutschland fordert, die deutsche Sprache zu lernen, die Gesetze, Sitten und Gebräuche zu respektieren, verlangt Erdogan von seinem in Deutschland lebenden Volk, sich bloß nicht zu integrieren.
Die Deutschen sind laut einer online-gestützten Repräsentativ-Umfrage des Instituts YouGov im Auftrag von BILD gegen einen baldigen EU-Beitritt der Türkei.
Wulff wird sich vor dem türkischen Parlament winden; die Basta-Entscheidungen Deutscher Politiker sind verpönt wie nie und werden vom Volk nicht mehr geduldet. Also kann er der Türkei bezüglich EU-Beitritt nichts oder nur Leeres versprechen.
Quelle

Donnerstag, 11. März 2010

Twitter mutiert zu Newsfeed

Twitter wird zwar häufig in eine Reihe mit den schnell wachsenden Social Networks gestellt und in einem Atemzug mit Facebook oder MySpace genannt. Den Sicherheitsspezialisten der Barracuda Networks zufolge entwickelt sich das Portal aber vielmehr zu einem globalen Newsfeed. Nur 21 Prozent der Nutzer seien "wahre Twitter-User" und machen von ihrem Account regelmäßig Gebrauch. Der überwiegende Großteil sei hingegen nur Teil der Plattform, um die Kurznachrichten anderer User zu lesen, statt selbst welche zu schreiben.
"Twitter ist ein Beschleuniger der Kommunikation", meint Klaus Eck, Inhaber von Eck Kommunikation, aber kein Social Network. Twitter eigne sich nur als Transporteur von Kurznachrichten.
Mehr bei Barracuda Labs

Montag, 23. November 2009

Twitter rückläufig

Twitter soll am Ende seines rasanten Höhenflugs angelangt sein. Diesen Eindruck vermitteln aktuelle Zahlen von Online-Marktforschern, wonach die Zugriffe auf der Seite zuletzt deutlich abgeflaut sind. Laut Nielsen handelt es sich in den USA um ein kräftiges Minus von 27,8 Prozent von September auf Oktober. Schon zuvor hatten andere Erhebungen auf den deutlichen Zugriffseinbruch hingewiesen. ComScore etwa berichtete von einem Minus von 8,1 Prozent bei den Unique Visitors im Monat Oktober.
ptat

Dienstag, 28. Juli 2009

Die er-Twitter-te Revolution

Mit Twitter kann man Revolution machen: Die Proteste in Iran zeigen es. Doch die Macht des Augenblicks liegt in den Händen weniger. Miriam Meckel und Katarina Stanoevska-Slabeva berichten über eine Studie, welche die Twitter-Netzwerke dreier prominenter Blogger, als da sind Andrew Sullivan von "Atlantic Monthly“, Robert Mackey von der "New York Times“ und Nico Pitney von der "Huffington Post“zum Thema Iran untersucht.
    "In einer unübersichtlichen und emotionalen Situation, wie sie in Iran seit den Wahlen herrscht, liegt die Macht des Augenblicks in den Händen weniger. So authentisch diese Quellen sein mögen, so anfällig sind diese für Manipulation durch Dritte. Und ihre Urteilskraft mag dadurch eingeschränkt sein, dass sie oft Betroffene sind, ihnen also die professionelle journalistische Distanz fehlt. Längst machen sich staatliche oder staatlich beauftragte Kommunikatoren im Web zu schaffen, um ihre Propagandabotschaften in die Informationsströme einzuspeisen. Aus dem Internet wird so zuweilen ein „Spinternet“ - ein Netzwerk der Herrschenden, die über das Web die eigenen Botschaften mit politischem „spin“ verbreiten.
    Die Positionierung von Bloggern als Experte, Broker und Radarscreen macht das umso wichtiger: Sie helfen, die Informationsströme zu bündeln und einzelne Nachrichten zu überprüfen oder wenigstens zu hinterfragen, damit sich die Leser aus der Vielzahl an Informationen ein eigenes Bild machen können. Die binär geführte Diskussion über Blogger und Twitterer als Ersatz für professionellen Journalismus greift daher zu kurz: Die engagierten Kommunikatoren auf den Webplattformen sind wichtige Informationsquellen, sie übernehmen entscheidende Selektionsprozesse für die Webcommunity und für klassische Medien und erzeugen gleichzeitig Aufmerksamkeit für bestimmte Themen. Bei den Protesten in Iran hat sich dies sehr deutlich gezeigt."

Montag, 6. Juli 2009

Twitter wird "sowieso überschätzt"

Johannes Boie lässt sich im Interview mit dem Internetkritiker David Golumbia von diesem bestätigen, das Twitter während der Iran-Proteste sowieso überschätzt wurde: "Genau genommen hat der starke Fokus auf den technischen Aspekt die ernsthafte Debatte über das, was wirklich geschieht, sogar gestört. Die Technik-Fans glauben, dass man soziale Probleme mit digitalen Mitteln lösen kann. Nur die allerwenigsten beschäftigen sich allerdings mit den komplexen sozialen Problemen, für deren Lösung man neue Ideen benötigt."

Donnerstag, 23. April 2009

Beamte kassieren fürs Twittern ab

Der Schweiz fleißigster Blogger, Bundesrat Moritz Leuenberger, wird seinen Beamtenstab im Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation mit Genehmigung des ach so starken Gesamtbundesrats weiter ausbauen. Die neuen Beamten sind dringend notwendig - fürs Twittern. Der Bundespräsident und Vorsteher des Finanzdepartements Hans Rudolf Merz meint, Leuenberger in dieser Beziehung in nichts nachstehen zu können und beabsichtigt ebenfalls, einige Beamte fürs Twittern anstellen zu müssen.
Damit nehme die Schweiz eine Vorreiterrolle ein, kommentiert Pascal Couchepin den Entscheid des Bundesrates und Calmy-Rey doppelt nach "man wird uns dafür auszeichnen". Doris Leuthard vertritt die Ansicht, auf diese Weise lasse sich die Arbeitslosigkeit bekämpfen und das sei schließlich im Interesse des ganzen Landes.

Sonntag, 24. August 2008

Twitter - im Selbstversuch

Selbst Obama tut es: Über die Internetseite Twitter kann man der ganzen Welt jederzeit mitteilen, was man gerade so macht und denkt. In hundertvierzig Zeichen. Klingt banal und überflüssig. Laut Oliver Kucharski aber trügt der Schein; Twitter macht süchtig.
Hm, da wird es wohl bald mal einen Lehrstuhl zur Bekämpfung der Twitter-Sucht geben und jede Menge Mittelchen...
[ weiter ]

Wer suchet, der...

 

Reden & Widerreden

Der arme Terrorist
Majd N. musste sich vor einem kenianischen Gericht...
anaximander - 24. Mai, 09:31
Ärsche bewerten...
Ärsche bewerten als wissenschaftliche Disziplin...
anaximander - 24. Mai, 09:12
Die Thilo-Sarrazin-Verschwörun g
"„Hypen durch Bashen“ muss man die zutiefst...
anaximander - 24. Mai, 09:09
Das sind letztlich, auch...
Das sind letztlich, auch wenn man es bei allem Intellekt,...
Klovkolosch - 23. Mai, 23:12
Die schönsten Hintern...
Die Studenten an der Uni Cambridge haben grosse Sorgen:...
anaximander - 23. Mai, 17:46
Leuthards Strompreislüge
Trotz der Energiewende soll Strom bezahlbar bleiben,...
anaximander - 23. Mai, 17:17
Ausschaffungsinitiative...
Der Bundesrat will das Volk überlisten. Sommaruga...
anaximander - 23. Mai, 15:23
Wer hat Angst vor Thilo...
Was die Medienschaffenden mit Sarrazin verbindet, ist...
anaximander - 23. Mai, 15:06
Spitalaufenthalt - ein...
Sonia Seymour Mikich, Monitor-Moderatorin, berichtet...
anaximander - 23. Mai, 11:12
Thilo Sarrazin in den...
Robert von Heusinger ist echt sauer auf Thilo Sarrazin...
anaximander - 22. Mai, 12:47
Europa fährt sich...
Das schreibt der Bürgermeister von London, Boris...
anaximander - 22. Mai, 11:06
Anleitung zur Selbstbefriedigung
Es ist doch toll, dass es immer mehr Anleitungen zur...
anaximander - 21. Mai, 19:03
Sarrazin-Interview zum...
Er spricht im Interview mit Olaf Gersemann und Christine...
anaximander - 21. Mai, 18:42
Thilo Sarrazins Provokationen...
In Deutschen Landen herrscht wieder große Aufregung...
anaximander - 21. Mai, 18:38
Deutscher Islamist ruft...
Ein in Pakistan lebender deutscher Terrorist ruft in...
anaximander - 21. Mai, 18:17
Kurt Felix und Christoph...
Für die Medienschaffenden scheint die Freundschaft...
anaximander - 21. Mai, 14:45
Robin Gibb - Bee Gee...
Robin Gibb ist, entgegen der Hoffnungen seiner Fans,...
anaximander - 21. Mai, 08:37
In eigener Sache - Spam
Weil die Kommentarfunktion zur Platzierung von Spam...
anaximander - 20. Mai, 10:54
Ayaan Hirsi - Versuch...
Ayaan Hirsi Ali wurde vom Axel-Springer-Verlag anlässlich...
anaximander - 20. Mai, 10:35
Zweckentfremdete Krankenkassenprämiengelder
Dass die Krankenkassen unsere Prämien für...
anaximander - 20. Mai, 08:18

Goodwill

blogoscoop

Knallgrau New Media Solutions - Web Agentur f�r neue Medien

powered by Antville powered by Helma


Creative Commons License

xml version of this page
xml version of this page (summary)
xml version of this topic

twoday.net AGB

Submit my blog Society

Archiv

Mai 2012
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
 
15
25
26
27
28
29
30
31
 
 
 
 
 

Anzeigen

Kontakt

info[affenschwanz]litart.ch