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Wahlkampf Schweiz

Mittwoch, 14. Dezember 2011

Widmer-Schlumpf, Bundesrätin der Linken

Die versammelte Linke, bestehend aus CVP, BDP, SP, GPS und GLP rettet Widmer-Schlumpf. Damit steht fest: Widmer-Schlumpf ist die Bundesrätin der Linken und die Frage drängt sich auf: Wozu braucht die SP noch einen zweiten Bundesratssitz?

Dienstag, 13. Dezember 2011

Spielgruppe wählt Bundesrat

Wer National- und Ständeräten wie Schwaller, Darbellay, Grunder und Bäumle zuhört, wenn sie über die Bundesratswahlen und ihre Abkommen reden, wird sich an seine Zeit im Vor-Kindergarten erinnern. Räte, die sich um das Wohl unseres Landes kümmern sollten, spielen Prinzessin und Krokodil wie im Kasperletheater. Nichts scheint sie zu kümmern - außer der Macht und der Machterhalt.
Sie wissen gar nicht mehr, was es heißt, sich für das Land, in diesem Fall die Schweiz, einzusetzen. Sie sabbern und labern - und die Medienschaffenden plappern ihnen fröhlich nach. Der Bundesrat hat seine Glaubwürdigkeit längst eingebüßt - und das Parlament tut es ihm nach.
Die Parlamentarier/innen liefern uns immer mehr Argumente für die Volkswahl des Bundesrates.

Montag, 12. Dezember 2011

73 Prozent der NZZ Leser für 2 SVP-Sitze

Während sich die CVP noch immer als "Führerin" bei den Bundesratswahlen zu profilieren versucht, hat die NZZ eine Umfrage bei ihren Leser/innen gemacht. Das Resultat ist eindeutig: 73 Prozent wünschen, dass die SVP wieder mit zwei Sitzen im Bundesrat vertreten ist - Widmer-Schlumpf hin oder her.

Samstag, 10. Dezember 2011

Wer GLP gewählt hat, hat jetzt SP

Der Herr Bäumle von den GrünLiberalen ist ein Wendehals. Noch vor kurzer Zeit war für ihn klar, dass die SVP als wählerstärkste Partei zwei Sitze im Bundesrat haben soll. Jetzt hat er sich halb gedreht und erklärt, seine Partei werde keinen SVP-Bundesrat wählen. Er will mit der CVP, der BDP und der SP eine SVP mit zwei Bundesratssitzen verhindern.
Vielleicht wird jetzt all jenen Wählern, die die GLP gewählt haben, klar, dass sie für ihre Stimmen SP bekommen haben. Von liberal kann da keine Rede mehr sein. Damit gehöre ich zu den Verlierern.

Donnerstag, 8. Dezember 2011

SVP-Strategie mit Hansjörg Walter

Hansjörg Walter wird Eveline Widmer-Schlumpf angreifen - und ins Schleudern bringen. Walter nämlich ist ein SVP-Kandidat, der den Linken gefallen könnte. Gelingt es Widmer-Schlumpf mit Hilfe der gesammelten Linken dennoch im Sattel zu bleiben, kann Jean Francois Rime gegen Alain Berset antreten und dessen Wahl gefährlich werden. Rime weiß, war arbeiten heißt, während Berset, ein Kommunist, der nicht dazu stehen mag, dass er Kommunist ist, immer auf Staatskosten gelebt hat. Es könnte sein, dass auch unter linken Parlamentariern Stimmen für Rime zusammen kommen. Wenn die FDP und die SVP zusammenspannen und noch einzelne Stimmen vom winzig kleinen bürgerlichen CVP-Flügel in die Waagschale geworfen werden, könnte der Coup gelingen.

Das Kalkül Zuppiger

Zuppigers Erbsünde interessiert uns nur mäßig; was uns interessiert, ist die eigentliche Strategie der SVP, die sich hinter der Kandidatur Zuppiger versteckt. Die SVP hat damit rechnen müssen, dass der "Betrugsversuch" an die Öffentlichkeit gezerrt werden und die Kandidatur Zuppiger ins Wasser fallen würde. Jean-François Rime bleibt als Kandidat erhalten, obwohl seine Wahlchancen nicht gerade riesig sind.
Nun fragt man sich logischerweise, was der Zweck der Übung Zuppiger sein könnte. Des Rätsels Lösung ist so schwer nicht: die linken Parteien BDP, CVP, GrünLiberale, SP und Grüne haben sich für eine Allianz entschieden, während die SVP allein da steht, weil die FDP immer noch sauer auf den Erfolg der Schwesterpartei ist und in trotziger Abwehr erstarrt immer mehr Verluste hinnehmen muss.
Ein kluger Schachzug der SVP bestünde darin, die FDP-Bundesratssitze nicht anzugreifen. Eine Allianz aus SVP und FDP könnte den Linken Paroli bieten - und das wissen die führenden Köpfe der SVP mit Sicherheit besser als wir. Die einzige Chance der SVP doch noch einen zweiten Bundesratssitz zu erobern, besteht in einem Angriff auf Widmer-Schlumpf, die aber von den Linken im Sattel gehalten wird und danach gegen die SP anzutreten, was nicht erfolgversprechend ist, aber ein starkes Zeichen setzen würde.
Die Schweiz braucht dringend ein starkes bürgerliches Bündnis, das die Linken in die Schranken weist. Und das weiß auch die SVP.

Montag, 28. November 2011

CVP-BDP: SVP aus dem Bundesrat verdrängen

BDP-Grunder und CVP-Darbellay-Schwaller haben unter Einbezug der Grünen und der SP beschlossen, Ueli Maurer aus dem Bundesrat zu "entfernen" und GPL-Bäumle diesen Bundesratssitz zuzuschanzen, sofern der bei ihrem Päckli mitmacht. Der neue Bundesrat soll so aussehen:
FDP = 1 Sitz
SP = 2 Sitze
CVP-BDP = 3 Sitze
GLP = 1 Sitz
Das Szenario könnte sich noch verändern, wenn die FDP bereit wäre, sich der "Neuen Mitte" anzuschließen. Dann wäre die CVP-BDP bereit, der FDP 2 Sitze zuzubilligen und für sich ebenfalls 2 Sitze.
Die SVP hat, nach den Demokraten der "Mitte" keinen Anspruch auf einen Bundesratssitz.
Die Informationen stammen von einer gut unterrichteten Quelle. Sie täten gut daran, sie nicht anzuzweifeln.

Sonntag, 27. November 2011

CVP-BDP Union besiegelt

Wir schreiben schon seit Wochen über das Fusionieren der beiden Schrottparteien CVP und BDP, während die Führer dieser Parteien und die Medien immer das Gegenteil beteuerten.
Die nächsten vier Jahre werden die Schweizer unter der Fuchtel der Verliererpartei CVP dahin vegetieren müssen. Sie haben damit exakt die Regierung, die sie sich gewünscht haben. Zwar haben sie die CVP zur Verliererpartei gestempelt, aber die hat die Lügner-Partei BDP ins Boot geholt und sich zum Gewinner über die Wähler/innen erhoben. Damit haben sie das Ende von Freiheit und Verantwortung selber besiegelt und einem Sozialistischen Staat Tür und Tor geöffnet.

Samstag, 26. November 2011

BDP und CVP werden zu Hilfs-Sozialisten

Der BDP-Grunder bestreitet ein Zusammengehen mit der CVP vehement - offiziell. Inoffiziell haben die beiden Parteien ein Abkommen getroffen: die CVP ist dafür besorgt, dass Eveline Widmer-Schlumpf wieder gewählt wird, dafür ist Grunder bereit, sich und seine BDP der CVP unterzuordnen. Und weil Widmer-Schlumpf auf mehr Stimmen angewiesen ist, werden sich CVP und BDP der SP und ihren Wünschen beugen. Die SP ihrerseits wird Widmer-Schlumpf, die eh ihre Bundesrätin ist, wieder zu wählen.
Von den Abkommen der drei Parteichefs sollen die Wähler/innen allerdings nichts mitbekommen. Das falsche Lächeln in Grunders Gesicht wird noch etwas breiter; er reibt sich die Hände...

Freitag, 25. November 2011

Veitstanz der Schweizer Parlamentarier

Die "Anständigen" der BDP, CVP, FDP, SP, GrünLiberalen und Grünen führen einen wahren Veitstanz um die Wahl des Bundesrates auf. Gegenwärtig sind die einzig Anständigen die "Unanständigen", die Parlamentarier der SVP. Sie halten sich an die Konkordanz - im Interesse der Schweiz. Die vermeintlich "Anständigen" scheinen derzeit unter der halluzinogenen Wirkung des Bisses der Europäischen Schwarzen Spinne zu leiden, für den es kein Gegengift gibt.
Das ist das Bild, das die Schweizer Parlamentarier von sich in die umliegenden Länder projizieren. Kein Wunder hat die EU jeden Respekt von der Schweizer Regierung verloren.

Quelle 10vor10 vom 25.11.2011

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