Für nicht-denkende Journalisten, die mit geschlossenen Augen durch die Welt gehen, malt Johann Schneider-Ammann, der endlich in der Realität angekommen ist, ein "Horrorszenario", wenn er darauf aufmerksam macht, dass in der Schweiz an die 40.000 Arbeitsplätze verloren gehen können, wenn die Frankenstärke weiter andauert und die Weltwirtschaft noch mehr kriselt.
Die Arbeitslosigkeit ist bereits gestiegen und wird weiter steigen. Alpiq, Novartis, Kudelsky, die Banken und viele andere Firmen haben Entlassungen angekündigt.
Dem Alles-Jedes-Berater Klaus Stöhlker ist scheinbar die klare Sicht auf die Tatsachen abhanden gekommen, wenn er
sagt«Wir leben in der Schweiz doch nicht im Krieg. Diese „Blut, Schweiss und Tränen“-Aussage von Bundesrat Schneider-Ammann finde ich unpassend. Als Wirtschaftsminister soll er allen Schweizern zeigen, wie wir erfolgreicher werden.»
Welch dummes Geschwätz.