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Yahoo

Mittwoch, 5. November 2008

Google gibt Yahoo einen Korb

Google gibt den geplanten Werbedeal mit Yahoo endgültig auf. Hier die offizielle Erklärung"In June we announced an advertising agreement with Yahoo! that gave Yahoo! the option of using Google to provide ads on its websites (and its publisher partners' sites) in the U.S. and Canada. At the same time, both companies agreed to delay implementation of the agreement to give regulators the chance to review it. While this wasn't legally necessary, we thought it was the right thing to do because Google and Yahoo! have been successful in online advertising and we realized that any cooperation between us would attract attention.

We feel that the agreement would have been good for publishers, advertisers, and users -- as well, of course, for Yahoo! and Google. Why? Because it would have allowed Yahoo! (and its existing publisher partners) to show more relevant ads for queries that currently generate few or no advertisements. Better ads are more useful for users, more efficient for advertisers, and more valuable for publishers.

However, after four months of review, including discussions of various possible changes to the agreement, it's clear that government regulators and some advertisers continue to have concerns about the agreement. Pressing ahead risked not only a protracted legal battle but also damage to relationships with valued partners. That wouldn't have been in the long-term interests of Google or our users, so we have decided to end the agreement.

We're of course disappointed that this deal won't be moving ahead. But we're not going to let the prospect of a lengthy legal battle distract us from our core mission. That would be like trying to drive down the road of innovation with the parking brake on. Google's continued success depends on staying focused on what we do best: creating useful products for our users and partners.

Posted by David Drummond, Senior Vice President, Corporate Development and Chief Legal Officer"

Mittwoch, 22. Oktober 2008

Yahoo streicht Stellen

Yahoo leidet unter einem markanten Gewinneinbruch, jetzt werden 1500 Mitarbeiter auf die Strasse gestellt. Oder anders ausgedrückt: Jede zehnte Stelle wird gestrichen.

Donnerstag, 15. Mai 2008

Neue Runde im Kampf um Yahoo

Das Tauziehen um den Internet-Konzern Yahoo geht in eine neue Runde. Der streitbare US-Milliardär Carl Icahn hat laut US-Medien einen Machtkampf mit der Yahoo-Führung gestartet und will sie doch noch zu einer Übernahme durch den Software-Konzern Microsoft zwingen. Icahn plane dafür in einem ersten Schritt, den kompletten Verwaltungsrat bei der anstehenden Hauptversammlung Anfang Juli durch eigene Interessenvertreter ersetzen zu lassen.
Microsoft hatte zuletzt 47,5 Milliarden Dollar für Yahoo geboten, dem Yahoo-Managment war das aber zu wenig. Microsoft hatte sich daraufhin zurückgezogen. Ob der Konzern bei einem Erfolg Icahns zu einer Wiederaufnahme der Gespräche bereit wäre, ist aber unklar.
Weder Microsoft noch Yahoo wollten sich zu der neuen Entwicklung äußern. Demzufolge hat Icahn im Laufe der vergangenen Woche eine große Position Yahoo-Aktien aufgebaut und könne nun mindestens zwölf potenzielle Kandidaten für das Führungsgremium aufbieten. Die Nominierungsfrist für das Direktorium sollte am Donnerstag enden.
n-tv

Montag, 5. Mai 2008

Harsche Kritik an Jerry Yang

Der Kurs der Yahoo-Aktie brach nach dem negativen Entscheid von Microsoft bis Montagmittag an den deutschen Börsen um fast zwanzig Prozent ein. Im vorbörslichen Handel in den USA stürzte die Aktie noch stärker auf 22 Dollar ab. Mehrere Banken senkten bereits ihre Einstufungen der Yahoo-Aktie. Microsoft-Aktien konnten dagegen sowohl an der deutschen Börse als auch im vorbörslichen Handel an der Nasdaq zulegen.
Großinvestoren äußerten mittlerweile massive Verärgerung über die Yahoo-Führung. Eine Zustimmung wichtiger Anteilseigner zu einem Kaufpreis von etwa 35 Dollar wäre gut möglich gewesen, deutete der zweitgrößte Yahoo-Anteilseigner, der Vermögensverwalter Legg Mason, in einem Interview der New York Times an. Bereits vor dem Platzen der Übernahme hatten Aktionäre gegen die Yahoo-Führung wegen ihres Widerstands geklagt.

Mittwoch, 28. März 2007

Yahoo Mail will unbegrenzten Speicherplatz anbieten

Yahoo plant laut Medienberichten, den Nutzern seines kostenlosen E-Mail-Dienstes unbegrenzten Speicherplatz zur Verfügung zu stellen. Ab Mai soll die technische Umstellung erfolgen, damit Yahoo Mail den größer werdenden Datenmengen, die im Internet als E-Mail-Anhänge
verschickt werden, gerecht wird. Konkurrent Google bietet bei seinem
Dienst Gmail 2,8 GByte Speicherplatz, Microsoft 2 GByte.

Montag, 20. November 2006

Yahoo als Partner der US-Zeitungen

Yahoo ist eine Kooperation mit einem 176 lokalen US-Tageszeitungen umfassenden Konsortium eingegangen. Inhalt der Partnerschaft ist die gemeinsame Nutzung von Inhalten, Werbung und Technologie, berichtet die New York Times.
Diese Kooperation ist ein weiterer Hinweis auf ein Umdenken innerhalb der Printmedien, die sich vom Internet bedroht fühlen, dieses Medium aber zusehends als strategischen Partner suchen.
In einer ersten Phase der Kooperation werden die Zeitungen die Jobanzeigen auf Yahoo's Hotjobs Jobsuche schalten sowie die von Yahoo Hotjobs verwendete Technologie für ihre eigenen Karrierewebsites nutzen. Das langfristige Ziel der Kooperation ist es den Inhalt der Lokalzeitungen Yahoos Suchfunktion zur Verfügung zu stellen. Auf diese Weise werden lokale Nachrichten, die eine der tragenden Säulen des Zeitungsgeschäfts darstellen, Teil eines großen Informationsnetzwerkes. Der Leser erhält so einen größeren Nutzen und für die Werbekunden wird der Wert des Mediums erhöht.

Mittwoch, 27. September 2006

Yahoo und Microsoft

Nach rund zwei Monaten haben Yahoo und Microsoft die Betaphase ihres gemeinsamen Messenger-Projekts abgeschlossen. Damit haben Anwender des Yahoo-Messengers und des Live Messengers von Microsoft ab sofort die Möglichkeit über ihre Applikation direkt miteinander zu kommunizieren. Darüber hinaus können User nun auch in Community-übergreifenden Kontaktlisten sehen, welche Gesprächspartner gerade online sind. Die Zahl der Nutzer beider Dienste gaben die Unternehmen mit nahezu 350 Mio. an.
"Die Kompatibilität beider Dienste war ein Feature, das sich viele Anwender seit längerem gewünscht haben", erklärt Percy Jens, Produktmanager Windows Live bei Microsoft Austria.
"Die Messenger-Dienste nehmen in der Online-Kommunikation einen immer wichtigeren Stellenwert ein. Dies haben die Ergebnisse der aktuellen Yahoo-Umfrage gezeigt", meint Dirk Hensen, Unternehmenssprecher von Yahoo! Deutschland. "Deshalb freuen wir uns umso mehr, dass wir unseren weltweiten Nutzern ein dienstübergreifendes Instant Messaging Erlebnis ermöglichen können", so Hensen, der gar von einem neuen Zeitalter der Kommunikation spricht. Branchenkenner vermuten in der Strategie eher eine Abgrenzungstaktik gegenüber den Kommunikationsdiensten von starken Konkurrenten wie Google oder AOL.
ptat

Dienstag, 8. August 2006

Yahoos Search Builder

Ein Such-Baukasten von Yahoo ermöglicht es dem User den Suchdienst auf der eigenen Website so einzubauen, wie er ihn gern hätte. Interessant ist vor allem die Option, den Yahoo-Bestand nach Schlüsselwörtern oder Websites zu filtern.

heise & co

Montag, 8. Mai 2006

Yahoo is watching you...

Yahoo hat den Start seiner neuen Plattform für Online-Werbung angekündigt. Die technische Komplettüberholung der 1998 realisierten Werbeplattform gilt als die wichtigste strategische Entscheidung des Unternehmens in diesem Jahr. Die neue Plattform soll im dritten Quartal erstmals verwendet werden können. Die neuen Programmierschnittstellen (APIs) werden Entwicklern aber bereits jetzt zugänglich gemacht.
"Die Entwicklung des neuen Systems stellt ein Mammutprojekt dar, das zudem auch ganz auf die Zukunft ausgerichtet ist", erklärt Judith Sterl, PR Manager Central Europe.
Ein wichtiges Ziel stellt dabei die Implementierung eines qualitätsbasierten Ranking-Modells dar, das Werbekunden das Verfolgen und Optimieren ihrer Platzierungen aufgrund eines Qualitätsbewertungssystems ermöglicht. Darüber hinaus plant Yahoo zusätzliche Vertriebsoptionen, die mittelfristig auch Mobiltelefonie und Fernsehen sowie das Anbringen von Grafiken und Videoinhalten miteinschließen sollen. Im Sinne einer zielgerichteten interaktiven Werbung will man auch verstärkt Funktionen zur genauen demographischen Zielgruppenbestimmungen sowie zur Analyse von Online-Verhalten anbieten.

Donnerstag, 4. Mai 2006

Sammelklage gegen Yahoo

Wie hier und a.o. berichtet wird, sieht sich Yahoo in den USA mit einer Sammelklage wegen angeblicher Kooperation mit Spyware-Verbreitern und dem Einsatz unlauterer Mittel bei der Werbebanner-Vermarktung konfrontiert. Yahoo soll über sein Tochterunternehmen Overture versuchen, Umsätze über das Typo-Squatting zu erzielen.
Laut Klageschrift soll Yahoo wissentlich Verträge mit Werbepartnern gebrochen haben. Ausserdem unternehme Yahoo zu wenig um Pay-per-Click-Werbung zu verhindern.
Mal sehen, wie sich der Prozess entwickelt.

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